Angespielt: Metroid Prime Trilogy - DER SPIEGEL
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Angespielt: Metroid Prime Trilogy

Angespielt Metroid Prime Trilogy

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Manchmal sind auch alte Spiele noch spielenswert. Das gilt vor allem dann, wenn sie überarbeitet und an die neueste Technik angepasst wurden. Was bei "Metroid Prime Trilogy" vor allem bedeutet, dass die beiden ersten, für Nintendos Gamecube erschienenen Teile nun auch mit der Wii-Fernbedienung zu spielen sind.

Die Trilogie fasst die drei bisher in 3-D-Grafik erschienenen Teile der "Metroid"-Serie zusammen. "Metroid", das wissen Fans der Serie, handelt eigentlich immer vom Gleichen: Die Weltraumkopfgeldjägerin Samus Aran betritt einen unbekannten Planeten, sucht dort nach Piraten und findet dabei immer mehr Hinweise auf das Schicksal der meist ausgestorbenen Welten.

Wer es drauf anlegt, erfährt nach und nach immer mehr über die Kultur des Planeten, über seine ehemaligen Bewohner. Dazu müssen Rätsel gelöst werden, Waffen gefunden, mit denen immer neue Wege freigelegt werden können. Immer wieder treten Samus Aran dabei Gegner in den Weg, die nur durch eine Kombination aus Geschicklichkeit und Waffengewalt besiegt werden können. Das klingt belanglos, ist aber zeitlos schön.

"Metroid Prime Trilogy" von Nintendo für Nintendo Wii , ca. 45 Euro; USK: ab 16 Jahren

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