Angespielt: We love Katamari - DER SPIEGEL
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Angespielt We love Katamari

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Könnte man doch einfach einen Ball nehmen, an dem alles kleben bleibt, was mit ihm in Berührung kommt - zumindest, wenn es kleiner ist als er. Dann könnte man den Ball umherkugeln, Kronkorken, Bleistifte und Bauklötzchen aufrollen. Zusehen, wie der Ball wächst, wie Flaschen, Stühle und Tische daran festkleben.

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We love Katamari: Irrsinnig bunt

Sich freuen, wie irgendwann Häuser, Schiffe und Kontinente daran festkleben. Könnte man diesen Ball rollen, dann könnte man ihn von seinem Vater, dem "Yellow Submarine" entstiegen scheinenden König des Universums, als Stern an den Himmel kleben lassen. Das wäre eine merkwürdige, aber auch schöne Vorstellung. Und eine, von der man träumt, nachdem man "We love Katamari" gespielt hat. Denn da macht man sowas die ganze Zeit.

Für "Yellow Submarine"-Fans, die gerne Bälle rollen.


"We love Katamari" von Namco, für Playstation 2 , ca.50 Euro; USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
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