Am 2.7. wichtig: Edathy, Ebola, WHO, Eurostat - DER SPIEGEL
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Tagesvorschau Was Mittwoch wichtig wird

Edathy-Untersuchungsauschuss, europäische Wachstumsdaten, die WHO zum Thema Ebola - diese Themen gehören zu den wichtigen am Mittwoch.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
SPD-Politiker Edathy: Er ist als Zeuge vorgesehen

SPD-Politiker Edathy: Er ist als Zeuge vorgesehen

Foto: Kay Nietfeld/ dpa

Die Kinderpornografie-Affäre um den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy hielt wochenlang die Republik in Atem - nun soll ein Untersuchungsausschuss im Bundestag für weitere Aufklärung sorgen: Am Mittwoch wird das Gremium eingesetzt und tagt am Abend gleich zum ersten Mal. Im Kern soll es um die Frage gehen, warum das Bundeskriminalamt zwei Jahre brauchte, um auf den Fall Edathy aufmerksam zu werden, und wie anschließend mit den Informationen umgegangen wurde. Der SPD-Mann ist als Zeuge vorgesehen, die Opposition hofft auf brisante Erkenntnisse.

Europa wächst wieder, aber wie stark? Kümmerliche 0,2 Prozent im ersten Quartal 2014 waren bisher geschätzt worden. Am Vormittag veröffentlichen die Statistiker von Eurostat die exakten Daten.

Ohne Schutzanzug geht nichts mehr: Ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" auf dem Weg in die Donka-Klinik in Guinea

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Foto: CELLOU BINANI / AFP

Der Weltgesundheitsorgansiation WHO reicht es: Die Ebola-Epidemie in Westafrika droht, sich weiter zu verbreiten. 399 Menschen starben bisher - und die Regierungen verharmlosen das Problem. Angesichts der Krise fordert die WHO nun drastischere Maßnahmen und hat für den 2. und 3. Juli einen Sondergipfel in Ghana mit den Gesundheitsministern aus elf Staaten einberufen.

Hamburg will ein weiteres Großprojekt stemmen: Der alte Bahnhof Altona soll verlegt werden. Kein ganz neues Vorhaben, sondern eines, das man lange debattierte und plante. Wohnungen werden auf dem früheren Gelände gebaut, und überhaupt soll alles viel besser als bei der Elbphilharmonie ablaufen. Kann das gelingen? Zweifel meldeten die Teilnehmer des SPIEGEL-ONLINE-Forums an, aber auch Optimismus blitzte auf.

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