Anschläge Hartz nicht gefährdet
Nach dem fehlgeschlagenen Molotow-Cocktail-Anschlag auf den Privatwagen eines Mitglieds der Hartz-Kommission in Potsdam haben das Bundeskriminalamt (BKA) und das Landeskriminalamt Niedersachsen eine mögliche Gefährdung des VW-Vorstands Peter Hartz überprüft und Entwarnung gegeben.
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Berlin - Laut BKA besteht derzeit keine linksterroristische Gruppierung, die personenbezogene Anschläge in Deutschland durchführen könnte, meldet "Der SPIEGEL". Hartz, der die Regierungskommission zur Reform des Arbeitsmarktes leitete, habe bis Anfang des Monats lediglich zwei beleidigende Drohbriefe und weitere kritische Schreiben erhalten, in denen die Autoren ihren Unmut über die Vorschläge der Kommission ausdrücken. "Schädigende Ereignisse zum Nachteil des Dr. Peter Hartz" heißt es in der Gefährdungsanalyse lapidar, seien aber "nicht eingetroffen".