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Von
Michael Kröger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
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Michael Kröger
Immerhin folgen inzwischen nicht mehr alle Russen ihrem Anführer - auch wenn der Anteil wohl noch unglaublich groß ist. Doch seit Mütter mehr über den Verbleib ihrer Söhne erfahren wollen, die in der Ukraine bei Kämpfen ums Leben gekommen sind, wächst die Skepsis.
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Michael Kröger
Ganz gleich wie berechtigt die Anliegen im jeweiligen Einzelfall sind - friedlicher wird die Welt dadurch nicht. Es gibt immer wieder eine ganze Reihe von schrägen Typen, die es nicht lassen können zu zündeln. Die Ukraine-Krise ist dafür auch ein Beispiel. Jetzt will Kiew sogar einen Tausende Kilometer langen Schutzwall errichten, um sich vor den Nachstellungen der Russen zu schützen.
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Michael Kröger
Trotzdem geben die Kämpfer für ein unabhängiges Schottland ein schlechtes Beispiel. Plötzlich fühlen sich auch die katalanischen Separatisten ermuntert, für ihr Anliegen zu demonstrieren. Am Donnerstag waren es Hunderttausende. Die Polizei sprach sogar von 1,8 Millionen. Sie fordern ein Referendum, wie es die Schotten gerade abhalten. Die Regierung bezeichnet die Volksbefragung jedoch als illegal. Der Grund ist schlicht Egoismus: Katalonien ist eine der wohlhabendsten Regionen Spaniens und hat seit 1978 den Status einer autonomen Gemeinschaft. Je nach Quelle fordern zwischen 35 und 60 Prozent der Katalanen fordern Umfragen zufolge jedoch die komplette Loslösung von Spanien. Die Separatisten wollen nicht länger für die ärmeren Regionen bezahlen.
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Michael Kröger
Die erste halbwegs ruhige Nacht seit einer Woche hatten wahrscheinlich die dem Empiretreuen unter den Schotten. In einer gestern Abend veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov
haben sich nämlich 52 Prozent der Befragten für den Verbleib im Vereinigten
Königreich ausgesprochen, 48 Prozent waren dagegen. Vergange Woche hatten sich in der gleichen YouGov-Umfrage knapp 51 Prozent für die Unabhängigkeit ausgesprochen und damit große Unruhe in Unternehmen und auf den Finanzmärkten ausgelöst.
haben sich nämlich 52 Prozent der Befragten für den Verbleib im Vereinigten
Königreich ausgesprochen, 48 Prozent waren dagegen. Vergange Woche hatten sich in der gleichen YouGov-Umfrage knapp 51 Prozent für die Unabhängigkeit ausgesprochen und damit große Unruhe in Unternehmen und auf den Finanzmärkten ausgelöst.
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Michael Kröger
Doch wie man sieht, bietet der Blick nach draußen Anlass zu den schönsten Hoffnungen. Es besteht also kein Grund, noch länger im Bett zu bleiben... :)
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Michael Kröger
Die Frühaufsteher werden es schon bemerkt haben: Gefühlt ist der Sommer schon vorbei. Um halb fünf ist es jedenfalls noch stockfinster. Erst jetzt gewinnt ganz langsam das Tageslicht die Oberhand.
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Michael Kröger
Hallo Leute,
heute kommt "Der Morgen" wieder einmal aus dem Berliner Büro. Mein Name ist Michael Kröger und ich werde Sie beim Start in den Tag begleiten.
heute kommt "Der Morgen" wieder einmal aus dem Berliner Büro. Mein Name ist Michael Kröger und ich werde Sie beim Start in den Tag begleiten.
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