Fotostrecke: Der Krawall geht los - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Der Krawall geht los

Genua ist eine belagerte Stadt. Sicherheitskräfte stehen Tausenden von Demonstranten gegenüber, die in der italienischen Hafenmetropole gegen die Globalisierungspolitik demonstrieren. Krawallmacher und Chaoten begannen inzwischen mit ihrer Randale.
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Die Bilder ähneln denen des letzten EU-Gipfels in Göteborg: Ein brennendes Auto im Stadtzentrum von Genua. Militante Demonstranten haben die italienische Hafenstadt mit Gewalt überzogen. Auf ihrem Verwüstungfeldzug wurden Schaufenster zerschlagen und Müllcontainer angezündet

Die Bilder ähneln denen des letzten EU-Gipfels in Göteborg: Ein brennendes Auto im Stadtzentrum von Genua. Militante Demonstranten haben die italienische Hafenstadt mit Gewalt überzogen. Auf ihrem Verwüstungfeldzug wurden Schaufenster zerschlagen und Müllcontainer angezündet

Foto: REUTERS
Italienische Polizisten formieren sich zu einer Barrikade, während in Genuas Innenstadt die ersten Demonstrationen beginnen. Insgesamt sind 15.000 Beamte im Einsatz, um Ausschreitungen wie beim letzten EU-Gipfel in Göteborg zu verhindern. Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi rief die Demonstranten aus aller Welt zu Gewaltverzicht auf

Italienische Polizisten formieren sich zu einer Barrikade, während in Genuas Innenstadt die ersten Demonstrationen beginnen. Insgesamt sind 15.000 Beamte im Einsatz, um Ausschreitungen wie beim letzten EU-Gipfel in Göteborg zu verhindern. Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi rief die Demonstranten aus aller Welt zu Gewaltverzicht auf

Foto: REUTERS
Vermummte Gestalten und hocherhobene Fäuste - der lang erwartete Krawall hat Genua erreicht. Mit Steinen attackierten militante Globalisierungs-Kritiker die Sicherheitskräfte. Unter den Randalierern sollen nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa auch viele Deutsche sein

Vermummte Gestalten und hocherhobene Fäuste - der lang erwartete Krawall hat Genua erreicht. Mit Steinen attackierten militante Globalisierungs-Kritiker die Sicherheitskräfte. Unter den Randalierern sollen nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa auch viele Deutsche sein

Foto: REUTERS
Friedlicher Protest: Am Freitagmorgen versammelten sich bereits Tausende, um gegen die Politik der G-8-Staaten zu protestieren. Bei der ersten Großkundgebung färbten sich die Teilnehmer die Hände weiß - als Zeichen ihres Widerstandes gegen Gewalt und Krawall

Friedlicher Protest: Am Freitagmorgen versammelten sich bereits Tausende, um gegen die Politik der G-8-Staaten zu protestieren. Bei der ersten Großkundgebung färbten sich die Teilnehmer die Hände weiß - als Zeichen ihres Widerstandes gegen Gewalt und Krawall

Foto: AP
Sicherheitskräfte befürchten für Freitag die ersten Zusammenstöße mit Demonstranten. Unterdessen drohten militante Globalisierungsgegner mit einem Sturm auf die abgesperrte "Rote Zone", in der sich der Tagungsort und die Schiffe befinden, auf denen die meisten Staats- und Regierungschefs untergebracht sind. Andere Chaoten kündigten den Einsatz chemischer und biologischer Waffen aus der Luft an

Sicherheitskräfte befürchten für Freitag die ersten Zusammenstöße mit Demonstranten. Unterdessen drohten militante Globalisierungsgegner mit einem Sturm auf die abgesperrte "Rote Zone", in der sich der Tagungsort und die Schiffe befinden, auf denen die meisten Staats- und Regierungschefs untergebracht sind. Andere Chaoten kündigten den Einsatz chemischer und biologischer Waffen aus der Luft an

Foto: DPA
Die Demonstrationen finden unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt, die Einsatzkräfte sind in höchster Alarmbereitschaft. Im Zentrum Genuas tummeln sich derzeit Tausende Globalisierungskritiker aus aller Welt - unter ihnen auch zahlreiche Unterhaltungskünstler

Die Demonstrationen finden unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt, die Einsatzkräfte sind in höchster Alarmbereitschaft. Im Zentrum Genuas tummeln sich derzeit Tausende Globalisierungskritiker aus aller Welt - unter ihnen auch zahlreiche Unterhaltungskünstler

Foto: AP


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