Im März: Weniger Arbeitslose - DER SPIEGEL
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Im März Weniger Arbeitslose

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März wieder unter die Vier-Millionen-Grenze gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren rund 140.000 Menschen weniger auf Jobsuche.
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Berlin/Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März auf 3.999.600 gesunken. Das waren um 113.100 weniger als im Februar und 141.400 weniger als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote lag Ende März bei 9,8 Prozent, berichtete die Bundesanstalt für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg. Im März 2000 hatte die Quote noch bei 10,6 Prozent gelegen.

Der Präsident der Bundesanstalt, Bernhard Jagoda, sagte, der gedämpfte Frühjahrsaufschwung hänge mit dem relativ schlechten Wetter im März zusammen. Außerdem spiele die schwächere Konjunkturentwicklung eine Rolle.

Laut Bundesanstalt sank die Zahl der Erwerbslosen in den alten Bundesländern im März um 83.900 auf 2.538.900. Das waren 151.800 weniger als im März 2000.

In den neuen Bundesländern wurden 1.460.700 Menschen ohne Job gezählt. Das waren 29.200 weniger als im Vormonat, aber 10.400 mehr als im März 2000. Im Westen lag die Quote bei 7,7 Prozent, im Osten bei 18,6 Prozent.

Im Januar und Februar dieses Jahres hatte es in Deutschland erstmals seit einem dreiviertel Jahr wieder mehr als vier Millionen Arbeitslose gegeben.