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Das Thema des Tages: Gedenkfeiern am D-Day
John Raaen ist der wohl letzte noch lebende US-Offizier, der 1944 die Invasion in der Normandie miterlebte. Der heute 97-Jährige kommandierte ein Bataillon, das am Morgen des 6. Juni 1944 - also genau heute vor 75 Jahren - in Omaha Beach landete, einem Strandabschnitt der Normandie. Am D-Day nahmen rund 156.000 alliierte Soldaten teil. So begann die Befreiung Frankreichs von den Nazis. Sie ebnete den Weg für den Sieg an der Westfront. "Kein einziger von uns erwartete zu überleben", sagt Raaen rückblickend, dessen eindrucksvolle Geschichte mein Kollege Marc Pitzke aufgeschrieben hat.
John Raaen
Foto: privatZahlreiche Staats- und Regierungschefs trafen sich heute in der Normandie zu Gedenkfeiern. Der französische Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May legten den Grundstein für eine britische Gedenkstätte in der Normandie. "Wir verdanken unsere Freiheit den Veteranen", sagte Macron. Hier geht es zum Bericht der heutigen Gedenkfeier.
US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten am Tag zuvor an einer Zeremonie in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth teilgenommen.
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News: Was Sie heute wissen müssen
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"So langweilig, bürokratenhaft, uninteressant": Was bedeutet Andrea Nahles' Abschied für die SPD? Politologe Matthias Micus erklärt im Interview mit meiner Kollegin Anna-Sophie Schneider, wo die Probleme liegen und was die Partei jetzt braucht.
Andrea Nahles
Foto: Robert Schlesinger/ Getty ImagesWarum wir einen "Friday for Justice" brauchen: Man habe ja schon einen geschenkten Gaul vor die Apotheke kotzen sehen, sagt Harald Schmidt. Er fragt sich: "Aber wie lange ist das noch erlaubt? Und was sagt eigentlich die Justizministerin dazu?" Hier geht es zum Video.
Harald Schmidt
Foto: DER SPIEGELDer Schubser: Es sei eine besondere Kunst, jemanden ins Grab zu befördern, und dann der Erste zu sein, der an der Grube stehe und den Verlust beklage, schreibt unser Kolumnist Jan Fleischhauer."Juso-Chef Kevin Kühnert beherrscht sie perfekt."
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Mit Japanmakaken sollte man nicht Memory spielen: Viele Tiere haben ein besseres Gedächtnis, als wir Menschen ahnen. Was sich Affen, Elefanten oder Honigbienen merken können, ist oft erstaunlich.
Japanmakaken
Foto: imago/R. WittekSo wird die Fahrradtour zum Vergnügen: Das gute Wetter bietet dieser Tage wieder die Chance für ausgedehnte Radtouren. Zwölf praxiserprobte Tipps für einen gelungenen Ausflug.
Die Zahl des Tages: 177.000
So viele Blitze haben in der Nacht auf Donnerstag den Nachthimmel über mehreren europäischen Ländern erleuchtet. Ein Gewittersystem zog Mittwochabend von Frankreich aus über die Beneluxstaaten nach Deutschland. "Das ist schon eine ordentliche Anzahl für ein Gewitter", sagte Marcus Beyer vom Deutschen Wetterdienst (DWD). In Deutschland blieben größere Schäden aus -
Unwetter in Niedersachsen
Foto: Julian Stratenschulte/dpaMein Abend: Die Empfehlungen für Ihren Feierabend
Was Sie tun könnten: Ihren nächsten Roadtrip planen - vor allem, wenn Sie steile Klippen, schroffe Natur und einsame Landhäuser mögen. 2600 Kilometer führt die Straße "Wild Atlantic Way" an der Westküste Irlands entlang. Mein Kollege Stefan Wagner hat sie getestet.
Cliffs of Moher: Die Klippen in der Burren-Region im County Clare sind bis zu 120 Meter hoch.
Foto: Kenneth O´HalloranWas Sie außerdem tun könnten: Mal wieder Ihr Fußballwissen testen. Morgen beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Frankreich. Kennen Sie die Rekordspielerinnen, die deutsche Turniergeschichte und ein Maskottchen mit Vergangenheit? Ihr Wissen zur WM-Historie ist gefragt.
Nationalspielerin Heidi Mohr beim Länderspiel 1989
Foto: imago imagesIch wünsche Ihnen einen schönen Feierabend.
Herzlich
Ihr Max Holscher vom Daily-Team
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