Schreiber: "Entscheidung war zu erwarten" - DER SPIEGEL
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Schreiber "Entscheidung war zu erwarten"

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Hamburg - Der Waffenhändler Karlheinz Schreiber reagierte gelassen auf die Anklageerhebung des Landgerichts Augsburg im Rahmen der CDU-Parteispendenaffäre. Die Entscheidung "war eigentlich zu erwarten", sagte er am Dienstagabend im ZDF. "Ich kann nicht sehen, wie das Gericht zu einer andere Entscheidung hätte kommen können, bei der politischen Brisanz der Geschichte. Mehr möchte ich dazu nicht sagen."