Terrorbekämpfung Bundeswehr zieht aus Kenia ab
Die Bundeswehr löst ihren Anti-Terror-Stützpunkt im ostafrikanischen Kenia angeblich auf. Aus Sicherheitsgründen sollen die Soldaten nach Dschibuti verlegt werden.
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Hamburg - Die 150 Soldaten würden aus Kenias Hafenstadt Mombasa ab Oktober komplett abgezogen, berichtet die "Bild"-Zeitung" unter Berufung auf militärische Führungskreise. Die drei Seefernaufklärer vom Typ "Breguet Atlantic" würden nach Dschibuti verlegt, das als sicherer gelte.
Von dort aus würden die Marine-Fernaufklärer im Rahmen des Anti-Terror-Mandates "Enduring Freedom" die Seewege um das Horn von Afrika kontrollieren.