Ulla Schmidt 2002
| [M] DPA / SPIEGEL ONLINE |
NUR Special Wahllügen - Navigation Adenauer
NUR Special Wahllügen - Navigation Eichel
NUR Special Wahllügen - Navigation Erhardt
NUR Special Wahllügen - Navigation Kohl 1983
NUR Special Wahllügen - Navigation Kohl 1990
NUR Special Wahllügen - Navigation Helmut Schmidt
NUR Special Wahllügen - Navigation Schröder
...verkündete Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 8. August 2002. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Allein in diesem Jahr werden die Krankenkassen mit
einem Defizit von zwei Milliarden Euro schließen. Sofort verordnete Schmidt Zwangsrabatte für die Pharmaindustrie, eine Nullrunde für
Ärzte und Kliniken und erschwerte den Wechsel zu Privatkassen - doch all die bitteren Pillen reichen nicht aus. So müssen auch die Beitragszahler ran. Die Sätze werden 2003 von 14 Prozent auf durchschnittlich 14,4 steigen. Deutschlands
größte Krankenkasse, die Barmer Ersatzkasse, erhöht den Beitragssatz um 0,4
Prozentpunkte auf 14,9 Prozent. Die Deutsche
Angestellten Krankenkasse (DAK) hebt sogar auf 15,2 Prozent an, gewährt jedoch Abschläge bei seltenem Arztbesuch.
Und was sagen die anderen... - Klicken Sie auf die einzelnen Politiker