Der 16. Tag: Einhandsegler passieren den Äquator - DER SPIEGEL
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Der 16. Tag Einhandsegler passieren den Äquator

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Die führenden vier Boote haben in der Nacht den Äquator hinter sich gelassen und sind nun auf der südlichen Halbkugel angekommen. Yves Parlier (Aquitaine) konnte als erster bereits am Donnerstagnachmittag den Äquator passieren. Er führt zur Zeit mit 34 Meilen vor Mich Desj (PRB) - und das, obwohl er neun Stunden damit zugebracht hat, den defekten Fall seines Bootes wieder in Ordnung zu kriegen.

Ellen MacArthur (Kingfisher) kreuzte den Äquator gegen halb zwei Uhr heute Nacht. Sie befindet sich noch immer dicht auf den Fersen von Roland Jourdain (Sill), der mit nur vier Meilen Vorsprung führt. Ellen MacArthur segelt jetzt an vierter Stelle.

Catherine Chabaud, die zweite Frau des Vendée Globe, konnte trotz der andauernden Windflaute im Feld aufholen, sie ist jetzt auf Platz sechs vorgerückt.

Die Bedingungen für die Einhandsegler haben sich verbessert: Der Passatwind bläst mit Windgeschwindigkeiten von 14 bis 18 Knoten.

Der Franzose Eric Dumont (Euroka) musste leider aufgeben. Er ist bereits auf dem Weg zurück zu den Antillen. Er hat keine Möglichkeit mehr gesehen, das schwer-defekte Ruder seines Bootes zu reparieren.

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