Pimmel, Pornos, Perversionen Dumm kiekt gut!
Gehirn eines Porno-Abstinenzlers (oben), Vergleichshirn (unten)
Foto: Jan-Peter Kasper/ picture alliance / dpaDer Satz "Ich vögele dir das Hirn raus!" funktioniert sogar beim Zusehen - jedenfalls bei Männern, die häufig Pornos konsumieren. Sie haben - einer deutschen Studie zufolge - ein kleineres Gehirn als jene, die sich durch Produktionen mit vorwiegend bekleideten Darstellern, etwa der "Tagesschau", befriedigen.
Diese Erkenntnis hat uns nicht ruhen und im SPAM-Labor erbarmungslos weiterforschen lassen. Im wochenlangen Selbstversuch haben wir festgestellt, dass in Wirklichkeit alles halb so schlimm ist:
(Abb. stark vergrößert)
Foto: Brookhaven National Laboratory/ dpa- Pornos wirken effektiver als herkömmliche Diäten: Weniger Hirnmasse führt nicht nur zu Verblödung, sondern auch einem dauerhaft reduzierten Körpergewicht.
- Es gibt allerdings Anzeichen dafür, dass einige graue Zellen aus dem Oberstübchen nicht einfach verschwinden, sondern in den Unterleib wandern und dort schlimme Schwellungen verursachen! (Das geht aber - meist - wieder weg.)
- Ein etwas kleineres Gehirn tut außerdem gar nicht weh. (Wenn man nicht ständig dran denkt.)
- Kondome schützen - bestimmt auch gegen Hirnverlust.
- Die Sehnenscheidenentzündung (bzw. der Tennisarm) wurde lange unterschätzt - zumindest gegenüber dem Rückenmarkschwund.
- Beruhigend: Wer wegen der vielen Pornos ständig obszöne Fantasien hat, verfügt definitiv noch über ein wenig Resthirnmasse.
- Männer, die oft Pornos konsumieren, haben viel weniger Zeit für andere, hirngesundheitlich weit bedenklichere Formate, wie zum Beispiel "Günther Jauch".