BKA-Verbindungsbeamter musste sein Büro beim FBI räumen - DER SPIEGEL
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BKA-Verbindungsbeamter musste sein Büro beim FBI räumen

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Der Rausschmiss eines Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamtes (BKA) beim US-amerikanischen FBI sorgt für Irritationen. Gleich nach dem Wahlsieg von SPD und Grünen musste der Terrorismusspezialist beim FBI sein Büro räumen. Offizielle Begründung: Raumnöte. Während BKA-Experten darin einen gezielten unfreundlichen Akt sehen, beharrt die Bundesregierung darauf, dass die Beziehungen in diesem Bereich unbelastet seien. So habe das FBI vergangene Woche einer deutschen BKA-Delegation - wie versprochen - Einsicht in die Unterlagen des kürzlich in Pakistan verhafteten Atta-Komplizen Ramzi Binalshibh gewährt. Doch offenbar, so Insider, wollen die Amerikaner nicht, dass ein Deutscher permanent die Ermittlungen begleitet.