Segeln: Zweiter Ausfall bei der Vendée Globe - DER SPIEGEL
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Zweiter Ausfall bei Vendée Globe "Groupe Bel" kollidiert mit Fischtrawler

Zweiter Ausfall bei der Vendée Globe: Am zweiten Tag musste der französische Skipper Kito de Pavant die Regatta aufgeben. Seine Yacht "Groupe Bel" war mit einem Fischtrawler kollidiert. Bereits am ersten Tag hatte Marc Guillemot auf "Safran" das Rennen vorzeitig beenden müssen.
Segelyacht "Groupe Bel": Ausfall nach Kollision mit Fischtrawler
Segelyacht "Groupe Bel": Ausfall nach Kollision mit Fischtrawler

Segelyacht "Groupe Bel": Ausfall nach Kollision mit Fischtrawler

Foto: JEAN-SEBASTIEN EVRARD/ AFP
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Hamburg - Am zweiten Tag der Vendée Globe gibt es bereits den zweiten Ausfall. Bei der härtesten Nonstop-Einhand-Regatta um die Welt wurde die französische Yacht "Groupe Bel" in der Nacht auf Montag bei einer Kollision mit einem Fischtrawler schwer beschädigt. Skipper Kito de Pavant muss das Rennen zum zweiten Mal nach 2008 aufgeben. Vor vier Jahren verlor er kurz nach dem Startschuss zur Vendée Globe seinen Mast. Nach dem Aus für sein Boot sind noch 18 Teilnehmer aus sechs Nationen bei der prestigeträchtigen Regatta vertreten.

Bereits einen Tag nach dem Start der Vendée Globe hatte der französische Skipper Marc Guillemot das Rennen aufgeben müssen. Seine Yacht war mit einem sogenannten Ufo ("unknown floating object"), einem unbekannten Objekt im Wasser, zusammengestoßen. Dabei war der Kiel der "Safran" gebrochen.

Die Führung verteidigte 50 Stunden nach dem Start der Franzose Francois Gabard auf "Macif" vor den beiden Mitfavoriten Armel Le Cléac'h auf "Banque Populaire" und Vincent Riou auf "PRB". Die schnellsten Solosegler und ihre rund 18 Meter langen Yachten vom Typ Imoca Open 60 werden in etwa 85 Tagen im französischen Start- und Zielhafen Les Sables D'Olonne zurückerwartet.

mib/dpa

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