Bombenterror in Istanbul Eine Tonne Sprengstoff
Nach dem Terroranschlag auf die Synagogen in Istanbul stieg die Zahl der Toten bis Sonntag auf mindestens 23 Menschen. 244 Opfer wurden zum Teil schwer verletzt. Die Türkei verstärkt weltweit ihre Sicherheitsmaßnahmen und eröffnet die Jagd auf die Täter.
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Nun wird mit Hochdruck nach Hinweisen auf die Urheber der Attentate gesucht. Die bei den Anschlägen benutzten Autos waren nach türkischen Zeitungsberichten mit insgesamt einer Tonne Sprengstoff beladen. Die Zeitung "Milliyet" berichtete, unter den Leichenteilen seien zwei Tote mit "nahöstlichen Merkmalen" gewesen. Bei den mutmaßlichen Selbstmordattentätern habe man Zündkabel gefunden.
SPIEGEL TV berichtet über die Hintergründe des verheerenden Anschlags.
ANSCHLÄGE IN ISTANBUL
Drei Verdächtige verhaftet
Die türkische Polizei hat nach den Terroranschlägen in Istanbul drei Verdächtige in Gewahrsam genommen und verhört. Die Zahl der Todesopfer stieg mittlerweile auf 23. mehr...
HINTERGRUND
Die schwersten Anschläge auf Synagogen
Immer wieder werden Synagogen Ziel von Anschlägen. Die Spur der Terrorakte zieht sich von Kalifornien über Frankreich, Deutschland, Russland, die Ukraine und Südafrika bis Australien. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die schwersten Anschläge in den vergangenen 25 Jahren. mehr...
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