SPIEGEL TV Reportage: Gesichter des Dritten Reiches: Heinz Rühmann - DER SPIEGEL
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SPIEGEL TV Reportage Gesichter des Dritten Reiches: Heinz Rühmann

Er gilt als einer der größten Filmschauspieler der Deutschen: Heinz Rühmann. Der unvergessene Filmkomiker spielte sich mit Rollen wie "Der Hauptmann von Köpenick", "Charley's Tante" und dem "Pfeiffer mit drei F"aus der "Feuerzangenbowle" in die Herzen eines Millionenpublikums. Am 7. März wäre der Schauspieler 100 Jahre alt geworden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Seinen rasanten Aufstieg zum Star verdankt Rühmann vor allem dem Dritten Reich. Obwohl selbst kein Nazi, hat er seine Karriere unter der Ägide von Joseph Goebbels entschlossen vorangetrieben. Von den Nazis wegen seiner jüdischen Ehefrau unter Druck gesetzt, hielt er jedoch so lange an der Ehe fest, bis Maria Bernheim in Sicherheit war.

SPIEGEL TV Autor Michael Kloft hat bei seinen Recherchen bislang unveröffentlichte Amateurfilme gefunden, die aus den dreißiger Jahren stammen und Heinz Rühmann ganz privat zeigen. Kloft hat diese einzigartigen Aufnahmen exklusiv für seine Dokumentation ausgewertet und Zeitzeugen wie die Schauspielerin Margot Hielscher über den Menschen und Schauspieler Heinz Rühmann befragt.





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Im Web:





ZUM 100. GEBURTSTAG VON HEINZ RÜHMANN


Sonderausstellung im Berliner Filmmuseum

Bundespräsident Johannes Rau wird am 6. März eine Ausstellung zum 100. Geburtstag von Heinz Rühmann (1902-1994) im Berliner Filmmuseum eröffnen. Die Schau dokumentiert die Lebens- und Karrierestationen des beliebten Schauspielers. Hertha Rühmann hatte dem Land Berlin und der Stiftung Deutsche Kinemathek schon 1997 Teile aus dem Nachlass ihres Mannes übergeben. Neben zahlreichen Dokumenten wie Drehbüchern, persönlichen Aufzeichnungen sowie Musik- und Videokassetten befinden sich allein 2300 Szenen-, Werk- und Premierenfotos in der Sammlung.


Adresse:
Filmmuseum Berlin
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Telefon: + 49 - 30 - 300 903 - 0
Telefax: + 49 - 30 - 300 903 - 13
E-Mail: info@filmmuseum-berlin.de 
www.filmmuseum-berlin.de 


Öffnungszeiten:
7. März bis 28. Juli 2002
Dienstags, mittwochs, freitags, samstags, sonntags: 10 bis 18 Uhr
Donnerstags: 10 bis 20 Uhr
Montags: geschlossen





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