Wie künstliche Herzen Menschenleben retten: Leben auf Pump - DER SPIEGEL
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Wie künstliche Herzen Menschenleben retten Leben auf Pump

Jeder dritte herzkranke Patient in Europa muss sterben, weil ein Spenderorgan nicht rechtzeitig zur Verfügung steht. Hightech-Geräte sollen die Zeit bis zur Transplantation überbrücken oder das defekte Organ langfristig ganz ersetzen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?



Viele Patienten befinden sich in einer schier ausweglosen Situation, in der nur eine sich rasant entwickelnde Medizin-Technik Anlass zu Hoffnung gibt. Fieberhaft arbeiten Mediziner daran, das menschliche Herz nachzubauen und mit Hightech-Pumpen zu unterstützen. Ein großer Wachstumsmarkt entsteht.

SPIEGEL TV Special besucht Herzkliniken und Labore, verfolgt das Schicksal von Patienten mit modernsten Kunstherzsystemen und begibt sich auf eine Zeitreise zu den Anfängen dieser einzigartigen Medizintechnologie.


Adressen und Ansprechpartner aus der Sendung:


Das Herz- und Diabeteszentrum NRW wurde 1985 gegründet und ist spezialisiert auf Herz- und Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen. Mit über 50.000 Eingriffen am offenen Herzen ist Bad Oeynhausen Europas führende Klinik in der Thoraxchirurgie: Mehr als 1000 Herzen wurden hier verpflanzt - so viele wie nirgends sonst auf der Welt. In vier Kliniken mit modernster Ausstattung bietet das Zentrum umfassende Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten sowie die wissenschaftliche Kompetenz einer Universitätsklinik.

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universitsät Bochum
Georgstraße 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel.: 05731 97 0
Fax: 05731 97 23 00
E-Mail: info@hdz-nrw.de 
Im Web: Herz- und Diabeteszentrum NRW 


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