Gamingtastaturen im Test Zum Zocken im Arbeitszimmer
Gute Gamingtastaturen sind teuer. Um diesen Fakt kommt man insbesondere dann nicht herum, wenn einem eine gute Ausstattung wichtig ist. Mechanische Tasten etwa, die auch nach Hunderten Spielstunden noch den gleichen Anschlag haben. Regler, mit denen man die Lautstärke, das Mikrofon oder verschiedene Tabs am Computer steuern kann. Wechselbare Abdeckungen, einzeln beleuchtete Tasten, programmierbare Hotkeys, eine Software, mit der man das alles an seine Bedürfnisse anpassen kann.
Allein, viele dieser Tastaturen sind so spezifisch auf die (vermeintlichen) Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten, dass sie für den täglichen Gebrauch eher ungeeignet sind. Etwa, weil sie mit grellem Herstellerlogo, leuchtenden Zusatzelementen oder obskuren Ausbuchtungen ausgestattet sind, die allesamt schreien: Ich bin für Gaming gemacht und für nichts anderes.
Wer es aber in seinem Arbeits- oder Wohnzimmer eher dezent mag, seine Gamingtastatur auch zum Schreiben und Arbeiten nutzen möchte, muss mitunter etwas länger suchen. Die folgenden fünf Gamingtastaturen aber eignen sich genau dafür. Sie sind mit Features ausgestattet, die fürs Gaming wichtig sind. Gleichzeitig aber sind sie in ihrer Optik so zurückgenommen und in ihrem Schreibgefühl so angenehm, dass sie viel mehr sind als nur Gamingzubehör. Aufgelistet der Größe nach von kompakt zu groß.
Cherry MX-LP 2.1
Asus ROG Azoth
Steelseries Apex Pro TKL Wireless (2023)
Razer Pro Type Ultra
HyperX Alloy Rise Mechanical
Cherry MX-LP 2.1
Dezent mag die Cherry-Tastatur insofern nicht sein, als ihre auswechselbaren Tastenkappen in unterschiedlichen Farben kommen. Allein, keine davon ist grell. Im Gegenteil, die beiden Farbmodelle der MX-LP 2.1 wirken ästhetisch ansprechend und zurückgenommen. So wie die gesamte Tastatur. Die ist nämlich äußerst kompakt: 309 Millimeter breit und 99 Millimeter tief. Mit 68 Tasten verzichtet sie auf alle Gimmicks, ist dadurch aber angenehm portabel. Ob nun zum Arbeiten oder Zocken unterwegs, die Cherry MX-LP 2.1 passt in fast jede Tasche und fällt mit ihren 465 Gramm kaum ins Gewicht.
Lieferumfang: ein USB-A-zu-USB-C-Kabel und ein USB-Empfänger für die Funkverbindung.
Verbindung und Akku: Die Cherry MX-LP 2.1 hat einen USB-C-Anschluss, mit dem sie mit einem Rechner verbunden und geladen werden kann. Kabellos kann die Tastatur per Bluetooth oder 2,4-GHz-Funk verbunden werden. Es kann zwischen bis zu drei verschiedenen kabellosen Verbindungen per Tastenkombination gewechselt werden. Layout und Software der Tastatur sind auf Windows ausgelegt. Die Akkulaufzeit wird nicht vom Hersteller angegeben. Im Test hat der Akku bei Bluetooth-Verbindung und eingeschalteter Beleuchtung etwa 40 Stunden gehalten.
Tastengefühl und Klang: Cherry bezeichnet die mechanischen Schalter der Tastatur als »Low-Profile-Präzisionsschalter mit Gold-Crosspoint-Technologie«. Das ist schöner Marketingsprech. Flach sind die Tasten aber tatsächlich. Im schnellen Spielgeschehen kann es daher vorkommen, dass mehrere Tasten gleichzeitig betätigt werden, da es kaum Zwischenraum gibt. Klanglich ist die MX-LP 2.1 im Vergleich zu anderen Tastaturen auf dieser Liste eher laut – aber nicht unangenehm. Die linearen Switches haben einen recht kräftigen Widerstand, schleifen allerdings ein wenig. Die Tasten sind einzeln beleuchtet, können per Software gesteuert werden.
Cherry MX-LP 2.1: Mitnahmeartikel
Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGELQualität und Stand: Die Tastatur hat ein robustes Plastikgehäuse, das sich nicht leicht verzieht. Auch die Platte, auf der die Switches sitzen, ist aus Plastik – in Metallfarbe. Daher hat die Tastatur ihr geringes Gewicht. Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand auf dem Schreibtisch – die Höhe ist nicht verstellbar.
Features: Wie bereits beschrieben, konzentriert sich die MX-LP 2.1 auf die Basics, wenn es ums Gaming geht. Nett ist ein per Tastenkombination einschaltbarer Gamingmode, durch den die Windows-Taste gesperrt wird.
Fazit: Die Cherry MX-LP 2.1 ist eine kleine und feine Tastatur, für Menschen, die zwischendurch an ihrem PC spielen wollen, öfter mal den Ort wechseln und Wert auf eine kompakte Tastatur legen, die durch die Farben der Tastenkappen einen eigenen Charakter hat. Wer auf der Suche nach einer vollumfänglichen Gamingtastatur für kompetitives Spielen ist, wird mit ihr nicht glücklich werden.
Asus ROG Azoth
Mit der Asus ROG Azoth machen wir sowohl preislich als auch bei Ausstattung und Funktionalität einen großen Sprung. Für unterwegs ist diese Tastatur definitiv nicht geeignet, dafür wiegt sie mit ihren etwa 1,2 Kilogramm zu viel. Sie will fest auf einem Schreibtisch stehen. Und da steht sie auch ziemlich gut. Die Tastatur ist kompakt, 326 Millimeter breit und 136 Millimeter tief. Sie wirkt, trotz des Displays, dezent – hat aber viele Features, die speziell aufs Gaming ausgelegt sind. Besonders hervorzuheben ist der Control-Knob neben dem Display, mit dem man in Sekundenschnelle etwa die Lautstärke regeln oder zwischen verschiedenen Anwendungen umschalten kann.
Lieferumfang: Die Asus ROG Azoth kommt mit USB-C-zu-USB-A-Kabel, Zangen, um die Tastenkappen und Switches zu heben, einer Fassung sowie Schmiermittel, um die Switches neu zu schmieren, drei Extra-Switches, einem Dongle und einem Pinsel.
Verbindung und Akku: Dies Asus hat einen USB-C-Anschluss, Bluetooth und 2,4-GHz-Wireless-Funk über einen Dongle. Es können bis zu drei Geräte via Bluetooth verbunden und auf Tastendruck zwischen ihnen gewechselt werden. Layout und Software der Asus ROG Azoth sind auf Windows und Mac ausgelegt. Bei ausgeschalteter Beleuchtung hält der Akku laut Herstellerangaben bis zu 130 Stunden.
Tastengefühl und Klang: Es mag abgeschmackt klingen, aber die Tasten der Asus ROG Azoth fühlen sich beim Betätigen butterweich an, weil sie vorgeschmiert sind. Es bedarf ein wenig Eingewöhnung beim Tippen, da sich die Tasten sehr leicht drücken lassen. Wenn man die Finger zu stark auflegt, betätigt man die Tasten mitunter schon. Nach einer Eingewöhnungszeit aber ist die ROG Azoth sowohl in Spielen als auch beim Arbeiten eine sehr angenehme und performante Tastatur. Dabei ist sie sehr leise. Die Tasten sind einzeln beleuchtet, die Lichtfarben können per Software nach Belieben angepasst werden.
Asus ROG Azoth: Komischer Name, gutes Gefühl
Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGELQualität und Stand: Die Asus ROG Azoth fühlt sich von allen hier getesteten Tastaturen am hochwertigsten an. Durch das Gewicht, die geschmierten Tasten, den Metallrahmen und drei Schichten Schaumstoff darunter, die das Tippen angenehm leicht und leise machen. Gleichzeitig ist sie auf Individualisierung ausgelegt, kann recht einfach auseinandergenommen und angepasst werden. Die ausklappbaren Standfüße erlauben zwei Höhen.
Features: Neben Standardfunktionen verfügt die ROG Azoth über eine Vielzahl an Features, die speziell aufs Gaming ausgelegt sind. Das OLED-Display ermöglicht eine schnelle Anpassung verschiedener Einstellungen, inklusive praktischer Animationen. Im Onboard-Speicher können bis zu sechs Gamingprofile abgelegt werden. Mit Makro-Aufnahmen lassen sich Tastenfolgen speicher und auf Knopfdruck abrufen.
Fazit: Die Asus ROG Azoth hat mir von allen Tastaturen auf dieser Liste am besten gefallen. Sie ist ein guter Mittelweg, ohne dass man zu viele Kompromisse machen müsste. Auf ihr lässt sich hervorragend und leise schreiben, aber durch ihre vielen Features ist sie auch gut für Gaming geeignet. Sie hat eine dezente Optik und hervorragende Qualität, kann aber auch schnell in der Schublade verschwinden. Wer also nach einer kleinen Tastatur sucht, die bestens fürs Gaming und Schreiben geeignet ist, sollte hier zugreifen.
Steelseries Apex Pro TKL Wireless (2023)
Die Maße der Apex Pro TKL WL unterscheiden sich nicht sehr von denen der ROG Azoth: 355 Millimeter breit und 128 Millimeter tief. Sie wiegt aber gut 150 Gramm weniger und ist stark auf Performance ausgelegt. Das wird etwa dadurch deutlich, dass der Anschlag für jede Taste durch magnetische Sensoren angepasst werden kann. Wer etwa bei den Tasten WASD einen höheren Widerstand haben möchte, dafür aber bei der Taste zum Auslösen einer Waffe einen geringeren, kann das so einstellen. Ebenso können pro Taste zwei verschiedene Aktionen eingespeichert werden, die, je nachdem wie stark die Taste gedrückt wird, ausgelöst werden.
Lieferumfang: Neben dem USB-C-zu-USB-A-Ladekabel liegen der Apex Pro TKL Wireless ein Dongle, ein Verlängerungsadapter und ein Keycap-Puller zum Abziehen der Tastenkappen bei. Ebenso kommt die Tastatur mit einer Handgelenkauflage, die sich magnetisch mit der Tastatur verbindet.
Verbindung und Akku: Sie hat einen USB-C-Anschluss, Bluetooth und 2,4-GHz-Funk über Dongle. Es können bis zu drei Geräte via Bluetooth verbunden und auf Tastendruck zwischen ihnen gewechselt werden. Das Layout ist auf Windows auslegt, die Software kann jedoch auch auf dem Mac genutzt werden. Darüber hinaus ist die Tastatur mit der Xbox Series und Playstation 5 kompatibel. Die Akkulaufzeit ist allerdings verhältnismäßig kurz, nach etwa 37 Stunden ohne Beleuchtung muss nachgeladen werden.
Tastengefühl und Klang: Die Switches der Apex Pro TKL Wireless mit ihren vielen Anpassungsmöglichkeiten sind eindeutig das Alleinstellungsmerkmal dieser Tastatur. Allerdings machen sie erst dann spürbar einen Unterschied, wenn man wirklich kompetitiv spielt und es auf jede Millisekunde ankommt. Die Tasten klingen jedoch blecherner als die der ROG Azoth, da sie weder vorgeschmiert sind noch über eine Schaumstoff-Unterlage verfügen. Die Tastenkappen liegen weiter auseinander als bei den beiden vorangegangenen Tastaturen, dadurch sind sie leichter zu unterscheiden. Die Tasten sind einzeln beleuchtet, die Lichtfarben können per Software nach Belieben angepasst werden.
Steelseries Apex Pro TKL Wireless (2023): Gut individualisierbar, außer beim Klang
Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGELQualität und Stand: Die Tastatur hat eine Grundplatte aus Aluminium, die für ein geringes Gewicht sorgt. Die fehlende Dämmung fällt jedoch auf, da die Tastatur sich dadurch ein wenig »hohl« anfühlt und anhört. Insgesamt ist die Apex Pro TKL Wireless aber sehr robust, das Gehäuse verzieht sich nicht. Die ausklappbaren Standfüße erlauben zwei Höhen.
Features: Über die Switches wurde bereits geschrieben: Deren Anpassung hinsichtlich Tastenanschlag und doppelter Funktionalität ist ungeschlagen. Insgesamt können im Onboard-Speicher fünf Profile abgelegt werden. Darüber hinaus hat die Tastatur ein OLED-Display samt Drehrad, mit dem man Einstellungen einsehen und ändern kann. Ebenso verfügt sie über Tasten für Makro-Aufnahmen.
Fazit: Die Steelseries Apex Pro TKL ist der Sieger, wenn es um Gaming geht. Die individuell einstellbaren Switches können in einem kompetitiven Match den Unterschied machen, denn jede Taste lässt sich ganz auf die jeweiligen Bedürfnisse des Gamers und des Spiels abstimmen. Dafür hat die Tastatur jedoch einen blechernen Klang und ein weniger geschmeidiges Schreibgefühl als die Asus ROG Azuth.
Razer Pro Type Ultra
Razer ist bekannt als der Hersteller für Gamingzubehör mit giftgrüner Optik. Umso erstaunlicher ist, dass die Razer Pro Type Ultra auf all das verzichtet. Der Grund: Sie richtet sich nicht nur an Gamer, stattdessen wird sie »für Produktivität« beworben. Das merkt man etwa an den bis zu vier Geräten, die gleichzeitig gekoppelt und zwischen denen per Tastendruck gewechselt werden kann. Und an der Handballenauflage. Mit ihrer schlichten Ästhetik und einem Ziffernblock ist die Tastatur klar auf die Nutzung bei der Arbeit ausgelegt, bietet aber viele nützliche Features für Gamerinnen und Gamer. Die Tastatur ist 439 Millimeter breit und 131 Millimeter tief.
Lieferumfang: Ein USB-C-zu-USB-A-Kabel, ein Dongle für die kabellose Verbindung und eine Handballenauflage.
Verbindung und Akku: Ein USB-C-Anschluss, Bluetooth und 2,4-GHz-Funk per Dongle. Es können bis zu vier Geräte via Bluetooth gespeichert und per Tastendruck zwischen ihnen gewechselt werden. Layout und Software der Tastatur sind auf Windows ausgelegt. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 214 Stunden.
Tastengefühl und Klang: Die Tastaturkappen der Razer Pro Type Ultra haben ein samtenes Finish, das für eine angenehme Haptik sorgt. Die mechanischen Switches sind linear, werden also schon bei leichter Betätigung ausgelöst, was fürs Gaming gut ist. Laut Hersteller soll die Pro Type Ultra besonders leise sein, was ich nicht bestätigen kann. So ist sie etwa deutlich lauter als die Asus ROG Azoth, hat aber keinen so blechernen Klang wie die Steelseries. Mit der Razer Pro Type Ultra lässt es sich also sehr gut tippen und spielen. Die Tasten sind einheitlich beleuchtet. Die Helligkeit kann per Tastendruck geregelt werden.
Razer Pro Type Ultra: Mehr Bürohengst als Gamer
Foto: Matthias Kreienbrink / DER SPIEGELQualität und Stand: Die Razer Pro Type Ultra ist komplett mit Metall ummantelt. Dadurch ist sie sehr robust und etwa 1,1 Kilogramm schwer. Die Handballenauflage aus Kunststoff wirkt weniger stabil, tut aber ihren Dienst. Die ausklappbaren Standfüße erlauben zwei Höhen.
Features: Da die Tastatur auf Produktivität und nicht primär auf Gaming ausgelegt ist, hat sie weniger Features als die vorangegangenen Modelle. Auf programmierbare Tasten und aufnehmbare Makros müssen Gamer aber auch hier nicht verzichten. Die Razer Pro Type Ultra verfügt jedoch über keinen internen Speicher, sodass keine Profile gespeichert werden können.
Fazit: Wer in erster Linie eine hochwertige mechanische Tastatur für den Arbeitsalltag sucht, ist hier richtig. Die Razer Pro Type Ultra ist schlicht und in ihrer Funktionalität auf das Multitasking während der Arbeit ausgelegt. Daher fehlen ihr Features wie etwa eine RGB-Beleuchtung, die manche Gamer schätzen. Für ein paar Runden Gaming nach Feierabend ist sie dennoch gut geeignet.
HyperX Alloy Rise Mechanical Gaming Keyboard
Das HyperX Alloy Rise Mechanical Gaming Keyboard bietet viele Möglichkeiten zur individuellen Anpassung. So ist etwa die Abdeckplatte per Magnet befestigt, damit man sie leicht auswechseln kann. Auch die Switches können durch andere Modelle ersetzt werden. Außerdem verfügt die HyperX-Tastatur über einen internen Speicher für bis zu zehn Profile. Die RGB-Beleuchtung passt sich dabei dank Sensor der Umgebungshelligkeit an. Die Tastatur ist 454 Millimeter breit, 142 Millimeter tief und wiegt knapp 1,3 Kilo. Damit ist sie die größte und schwerste Tastatur auf dieser Liste.
Lieferumfang: USB-C-zu-USB-A-Kabel sowie eine doppelseitige Zange, mit der die Tastaturkappen und Switches abgenommen werden können.
Verbindung und Akku: Die Tastatur kann nur per USB-C-Kabel mit einem Rechner verbunden werden. Layout und Software sind auf Windows ausgelegt.
Tastengefühl und Klang: Die HyperX Alloy Rise Mechanical hat vorgefettete Switches, die zusammen mit einer in der Tastatur verbauten Schaumstoffdichtung einen sehr angenehmen Klang erzeugen. Die Switches sind linear und können einfach ausgetauscht werden. Die Tasten sind einzeln beleuchtet und können per Software individuell eingestellt werden.
Qualität und Stand: Die Tastatur macht einen sehr ordentlichen Eindruck, auch wenn sie von allen Geräten auf dieser Liste am meisten nach Gaming aussieht. Das liegt an den Leuchtstreifen an den Seiten und dem Abzeichen, das seitlich an der Tastatur angebracht ist. Die einen kann man abschalten, das andere abnehmen. Beim Anheben der Tastatur kam es vor, dass sich die Abdeckplatte löste. Dank der Magnete ist sie allerdings auch schnell wieder korrekt angeklemmt. Die ausklappbaren Standfüße ermöglichen Höhenänderungen.
Features: Neben den bereits genannten Möglichkeiten, sie individuell anzupassen, verfügt die HyperX-Tastatur über eine Mediensteuerung, mit der etwa Musik gestartet, pausiert, vor- und weitergestellt und sowieso die Lautstärke geregelt werden kann.
Fazit: Das HyperX Alloy Rise Mechanical Gaming Keyboard ist Spielerinnen und Spielern zu empfehlen, die eine große Tastatur mit Ziffernblock suchen und gern die Option haben, die Optik und Funktionalität der Tastatur ohne großen Aufwand zu verändern. Durch die vorgeschmierten Switches ist sie bestens zum Tippen geeignet und landet damit für uns knapp hinter der Asus ROG Azoth auf Platz zwei.