Stiftung Warentest: Das sind die besten Wasserkocher 2025 - DER SPIEGEL
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Wasserkocher im Test Schneller heißer

Fast alle untersuchten Wasserkocher werden von der Stiftung Warentest gut benotet. Teetrinker müssen allerdings viel investieren, um ein Modell zu bekommen, das auf die richtigen Temperaturen kommt.
Wasserkocher: Teetrinker brauchen nicht immer kochendes Wasser
Wasserkocher: Teetrinker brauchen nicht immer kochendes Wasser

Wasserkocher: Teetrinker brauchen nicht immer kochendes Wasser

Foto: Silas Stein / picture alliance / dpa

Kaffee, Tee, Wärmflasche: Einen Wasserkocher kann man oft gebrauchen. Wasser lässt sich zwar auch auf dem Herd oder in der Mikrowelle aufheizen, aber gut ist das nicht: »Wasserkocher erhitzen Wasser sparsamer als Herd oder Mikrowelle«, schreibt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Test von 13 solchen Geräten .

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Die Expertinnen und Experten vergeben an insgesamt zehn Modelle die Gesamtnote »gut«. Die besten Noten im Testfeld vergibt die Stiftung Warentest an zwei Geräte: Sowohl der Rommelsbacher Sunny Wasserkocher WK3000 als auch der WMF Küchenminis Glas-Wasserkocher Vario erhalten die Note 2,0. Bei beiden Geräten lässt sich die Temperatur regeln. Das ist wichtig für Teetrinkerinnen und Teetrinker, die etwa einen Grüntee mit 70 bis 80 Grad heißem Wasser aufbrühen möchten.

Der Wasserkocher von Rommelsbacher kostet etwa 58 Euro, besteht aus Metall und ist mit einem Display ausgestattet. Per Knopf lässt sich eine von sechs Temperaturen zwischen 45 und 100 Grad wählen, auf die bis zu 1,7 Liter Wasser erhitzt werden sollen. Die Tester loben die Geschwindigkeit dieses Modells: Es bringt einen Liter Wasser von allen untersuchten Geräten am schnellsten zum Kochen, nämlich in zwei Minuten und 27 Sekunden. Beim langsamsten Gerät muss man bei der gleichen Menge fast vier Minuten auf dasselbe Ergebnis warten. Abwarten also schon vor dem Tee trinken.

Deutlich teurer wird es mit dem WMF-Wasserkocher aus der Küchenmini-Serie, der mit etwa 100 Euro fast doppelt so viel kostet wie das Gerät von Rommelsbacher. Dafür bekommt man kein Display, aber einen Behälter aus Glas sowie mehrere Knöpfe, um Wassertemperaturen in fünf Stufen zwischen 60 und 100 Grad zu wählen. Die Stiftung Warentest notiert zudem positiv, dass dieses Modell das Wasser am besten warmhält.

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Wer auf eine Temperaturregelung verzichten kann, kommt deutlich günstiger weg: Der Severin WK 3410 erhält die Note 2,2 und kostet lediglich etwa 26 Euro. Der Kunststoff-Kocher erhält von den Expertinnen und Experten das Prädikat Preistipp.

Die gesamten Testergebnisse, inklusive der Untersuchung von zwei sogenannten Heißwasserspendern sowie Tipps zum Teegenuss, finden Sie bei der Stiftung Warentest .

jml