meinung •Bilanz unseres langjährigen US-Korrespondenten Der amerikanische Traum, in Trümmern. Zur gleichen Zeit, da auch mein Amerika in Trümmern liegt Von Marc Pitzke, New York Nach mehr als 30 Jahren habe ich meiner Wahlheimat den Rücken gekehrt. Die USA, die ich zu kennen glaubte, sind nicht mehr. Sie waren eine Illusion, die lange gehalten hat. Was an ihre Stelle tritt, ist ungewiss.
Zum Tod von Ann Blyth Eine Frau für jede Windstärke Schon als Teenager verblüffte sie Hollywood und erhielt eine Oscarnominierung. Später war die Schauspielerin und Sängerin in vielen Genres zu sehen und bot Stars wie Gregory Peck Paroli. Nun ist Ann Blyth mit 98 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Für eine Broadway-Rolle Adrien Brody will fünf Monate isoliert im Hotelzimmer gelebt haben In »The Fear of 13« spielt Adrien Brody einen Todeszellenhäftling. Der zweifache Oscarpreisträger bereitete sich auf seine Weise auf sein Broadway-Debüt vor. Zur Merkliste hinzufügen
Rapperin am Broadway Megan Thee Stallion meldet sich nach Schwächeanfall zu Wort »In letzter Zeit ständig über meine Grenzen gegangen«: Megan Thee Stallion findet nach einem medizinischen Notfall während »Moulin Rouge! The Musical« selbstkritische Worte – aber sie will schnell auf die Bühne zurück. Zur Merkliste hinzufügen
Sorge um Rapperin Megan Thee Stallion unterbricht Show und wird in Krankenhaus eingeliefert Die Rapperin Megan Thee Stallion spielt die Hauptrolle in der Broadway-Show »Moulin Rouge! The Musical«. Am Dienstag brach sie die Vorstellung ab. Ihr Hairstylist bittet um Gebete für die Künstlerin. Zur Merkliste hinzufügen
Zum Tod von »Dawson’s Creek«-Star James Van Der Beek Der erste sensible Mann Mit dem frühen Tod von James Van Der Beek ist die Jugend für Millennials endgültig vorbei. Seine Rolle des einfühlsamen Filmnerds in der Teenie-Soap »Dawson’s Creek« prägte ein ganzes Genre. Das Ende gleicht einem Serienfinale. Ein Nachruf von Jonas Leppin, Los Angeles Zur Merkliste hinzufügen
Chinesisches Neujahrsfest Draco Malfoy bringt in China jetzt Glück Er war der Erzfeind von Harry Potter, nun soll Draco Malfoy den Chinesen Erfolg im neuen Jahr bescheren. Doch »Ma Er Fu« ist kurz vor Beginn des »Jahr des Feuerpferdes« längst nicht das einzige seltsame Glückssymbol. Zur Merkliste hinzufügen
Schornsteinfeger bei »Mary Poppins« Dick Van Dyke wird hundert – und tanzt noch immer Als Schornsteinfeger Bert an der Seite von »Mary Poppins« wurde Dick Van Dyke in den Sechzigerjahren weltberühmt. Jetzt wird der US-Schauspieler 100 Jahre alt und teilt ein paar seiner hart erarbeiteten Tipps. Zur Merkliste hinzufügen
Offener Brief nach Absetzung Jennifer Aniston, Tom Hanks und Co. begehren gegen Kimmel-Aus auf In einem offenen Brief protestieren Hunderte Hollywoodstars gegen die Absetzung von Jimmy Kimmel. Der Trump-Regierung werfen sie unamerikanisches Verhalten vor. Der Chef der US-Medienaufsichtsbehörde will davon nichts wissen. Zur Merkliste hinzufügen
Jubiläum des Hollywood-Blockbusters »The Sound of Music« Nonnen, Nazis und singende Kinder Das Musical »The Sound of Music« über die Trapp-Familie ist ein Meisterwerk des Kitsches und ein Pop-Phänomen. 60 Jahre nach seiner Premiere kommt einer der erfolgreichsten Filme Hollywoods wieder ins Kino. Von Lars-Olav Beier Zur Merkliste hinzufügen
Transfeindliche Positionen der »Harry Potter«-Autorin Neuer Hagrid-Darsteller geht auf Distanz zu J.K. Rowling Als Wildhüter Hagrid ist Nick Frost Teil der neuen »Harry Potter«-Serie. Mit den transfeindlichen Äußerungen J.K. Rowlings will er sich nicht gemeinmachen. Zuspruch erhält die Autorin dagegen von anderer Stelle. Zur Merkliste hinzufügen
Musical aus Südkorea »Maybe Happy Ending« räumt bei Tony Awards ab Ein Stück über die Beziehung zweier menschenähnlicher Roboter ist mit dem wichtigsten Theaterpreis der USA ausgezeichnet worden. Auch Hauptdarsteller Darren Criss gewann. George Clooney ging hingegen leer aus. Zur Merkliste hinzufügen
Blitzbesuch in Cannes Denzel Washington erhält Ehrenpreis fürs Lebenswerk Schauspieler und Regisseur Denzel Washington kam zwischen zwei Broadway-Auftritten für die Premiere seines neuen Films nach Cannes – und wurde von Regisseur Spike Lee mit einer Ehrenpalme überrascht. Zur Merkliste hinzufügen
»Bonnie und Clyde« Komponist und Liedtexter Charles Strouse ist tot Musicals wie »Bye Bye Birdie« haben ihn berühmt gemacht, Charles Strouse hatte aber auch in Hollywood Erfolg. Jetzt ist der Komponist im Alter von 96 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Während Theaterproben Shia LaBeouf lebte zeitweise im Central Park »Tranformers«-Darsteller Shia LaBeouf gilt als hochtalentiert, aber skandalumwittert. In einem Interview erzählt der Schauspieler von ungewöhnlichen Schlafplätzen, darunter der Central Park in New York. Zur Merkliste hinzufügen
Theaterauszeichnung George Clooney für Tony-Award nominiert Einen Broadway-Rekord hat er bereits aufgestellt. Nun winkt dem Schauspieler für »Good Night and Good Luck« die wichtigste Trophäe für Musicals und Theaterproduktionen. Wenn er sich gegen prominente Konkurrenz durchsetzt. Zur Merkliste hinzufügen
Hollywoodstar als Zugpferd George Clooney bricht erst kürzlich aufgestellten Broadway-Rekord Vor wenigen Tagen brach »Othello« mit Denzel Washington einen Kassenrekord am Broadway. Nun wurde die Bestmarke schon übertroffen: Die Theaterfassung von »Good Night, and Good Luck« spielte über drei Millionen Dollar ein. Zur Merkliste hinzufügen
Neue »Othello«-Inszenierung Denzel Washington und Jake Gyllenhaal brechen Broadway-Rekord Acht Vorführungen und schon 2,8 Millionen Dollar eingespielt: Eine Neuinszenierung von Shakespeares »Othello« ist der Hit am Broadway. Das dürfte vor allem an den prominenten Hauptdarstellern liegen. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Kapitel George Clooney möchte keine Liebesfilme mehr drehen Statt »mit 25-Jährigen zu konkurrieren«, will der Oscarpreisträger Clooney für sein Broadwaydebüt lieber ernste Themen verhandeln. Zum Beispiel: eine Lanze für die Pressefreiheit brechen. Zur Merkliste hinzufügen
Wegen Trumps Übernahme des Kennedy Centers Broadway-Musical »Hamilton« sagt Auftritte in Washington ab US-Präsident Donald Trump brachte vor Kurzem die größte Kultureinrichtung Washingtons unter seine Kontrolle, das Kennedy Center. Nun regt sich Protest gegen die Übernahme: Das Musical »Hamilton« storniert alle geplanten Auftritte. Zur Merkliste hinzufügen