meinung •Coronamaßnahmen Gebt den Kindern die Freiheit zurück Ein Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin Die Coronarisiken für Junge sind minimal, die Gründe für die »Solidarität mit ihren Großeltern« entfallen durch die Impfungen zunehmend. Deshalb sollten die Einschränkungen für sie so früh wie möglich vollständig aufgehoben werden.
»Anne Will« zu härterem Shutdown Sitzen wir bald mit Maske um den Christbaum? Zentrales Thema bei »Anne Will« war Weihnachten – und ob es in der Pandemie überhaupt noch stattfinden sollte. Bis auf die politischen Entscheiderinnen und Entscheider war sich die Runde einig. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
"Anne Will" zur zweiten Corona-Welle "Ein Albtraum, in dem wir leben" Bei "Anne Will" kommt Armin Laschet gerade noch rechtzeitig, um einen "Staatsnotstand" zu bestreiten. Die zweite Welle der Pandemie, das wird klar, stellt das Land vor grundrechtliche und hygienische Probleme. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Bildung Nida-Rümelin diagnostiziert Studentenüberschuss in Deutschland Ex-Kulturstaatsminister Nida-Rümelin meldet sich in der Bildungsdebatte zu Wort. Der SPD-Politiker ist der Meinung, dass in Deutschland zu viele junge Menschen studieren und zu wenige eine Ausbildung machen. "Akademisierungswahn" nennt er das - zum Unmut seiner Parteigenossen. Zur Merkliste hinzufügen
Volksbefragung zu Europa Lasst uns abstimmen! ESM, EFS, äh, was? Bisher wurde auf Euro-Krisengipfeln unverständliche Flickschusterei betrieben, jetzt sollte die Bevölkerung endlich die Möglichkeit bekommen, sich zu entscheiden. Wollen wir ein wirklich geeintes Europa - ja oder nein? Von Stefan Kuzmany Zur Merkliste hinzufügen
Reform der Finanzmärkte Regeln für das reale Monopoly Bankenkrise, Wirtschaftskrise - jetzt steht das gesamte System des freien Marktes auf dem Prüfstand. Doch wie sollte eine Reform aussehen? Philosophieprofessor Julian Nida-Rümelin skizziert Rahmenbedingungen. Zur Merkliste hinzufügen
Interview mit Julian Nida-Rümelin "Ich will kein Berufspolitiker werden" Der scheidende Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin sprach mit SPIEGEL ONLINE über die Umstände seines Rücktritts. Von einer Beschädigung des Amtes durch seine Entscheidung, als Philosophie-Professor zurück nach Göttingen zu gehen, will der Münchner SPD-Politiker nichts wissen und wirbt für mehr Verständnis für Quereinsteiger in die Politik. Zur Merkliste hinzufügen
Kabinettsumbildung Kulturstaatsminister Nida-Rümelin gibt auf Julian Nida-Rümelin gibt nach knapp zwei Jahren sein Amt als Staatsminister für Kultur und Medien auf, um auf seinen Philosophie-Lehrstuhl an der Universität Göttingen zurückzukehren. Als Nachfolger sind die SPD-Politiker Monika Griefahn und Thomas Krüger im Gespräch. Von Holger Kulick Zur Merkliste hinzufügen
Kulturstaatsminister Nida-Rümelin Philosoph in Entscheidungsnot Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin plagt sein Gewissen. Will er weiterhin im Kanzleramt residieren oder als Philosophieprofessor zurück an die Universität Göttingen? Dort möchte man ihn nicht länger freistellen. Aufgeben will er am liebsten keinen der beiden Posten. Von Holger Kulick Zur Merkliste hinzufügen
Interview mit Kulturstaatsminister Nida-Rümelin "Warum soll mich das schmerzen? Vor einem Jahr trat Julian Nida-Rümelin (SPD) seinen Job als Kulturstaatsminister an. Jetzt zieht der 47-jährige Philosoph und frühere Kulturreferent der Stadt München Bilanz. Mit SPIEGEL ONLINE sprach er über seine beiden wichtigsten Projekte: die geplante Novellierung der Filmförderung und die jüngst beschlossene Bundeskulturstiftung. Zur Merkliste hinzufügen
Kulturstaatsminister unter sich "Wir brauchen ein investigatives Feuilleton" Nach fast 100 Tagen im Amt setzt der Staatsminister für Kultur und Medien, Julian Nida-Rümelin deutlich andere Akzente als sein Amtsvorgänger Michael Naumann, mit dem er am Wochenende in der Berliner Schaubühne debattierte. Von Holger Kulick Zur Merkliste hinzufügen
Julian Nida-Rümelin Keinen Pfennig mehr für Berlin Hauptstadtkultur oder Kulturhauptstadt: Kulturstaatsminister Nida-Rümelin versucht in der Debatte um Zentralismus und Föderalismus Bodenhaftung zu bewahren und müht sich um die Balance der deutschen Kulturförderung - zu Ungunsten Berlins. Von Harriet Dreier Zur Merkliste hinzufügen
Interview mit Kulturstaatsminister Nida-Rümelin Anecken aus Prinzip Er sieht nicht nur ein wenig aus wie der französische Pionier unter Europas Kulturministern, Jacques Lang, er hat auch dessen philosophischen Anspruch. Damit ist Deutschlands neuer Staatsminister für Kultur gleich angeeckt, indem er sogar Bioethik als sein Thema verteidigt. Von Holger Kulick Zur Merkliste hinzufügen
Nida-Rümelin im Amt Kein guter Auftakt Zwei Minister gingen, einer kam. Für Julian Nida-Rümelin begann heute seine Amtszeit als Staatsminister für Kultur und Medien. Mit wenig Worten und massiver Kritik. Von Holger Kulick Zur Merkliste hinzufügen
Naumanns Rücktritt Weinen muss man nicht... Der erste deutsche Staatsminister für Kultur legt sein Amt nieder, seine Verdienste sind unbestritten. Doch auch der designierte Nachfolger lässt hoffen. Von Sven Siedenberg Zur Merkliste hinzufügen