Nachruf auf US-Sprinter Jim Hines Er war der schnellste Mann der Welt – und noch so viel mehr Jim Hines ist tot. Er war der erste Sprinter, der die 100 Meter unter zehn Sekunden lief. Seinen Höhepunkt erlebte er mit 22 Jahren bei Olympia in Mexiko. Danach verlief seine Karriere glücklos. Von Peter Ahrens Zur Merkliste hinzufügen
Nachruf auf Dick Fosbury Der erfolgreichste Flop der Welt Dick Fosbury hat mit einer eigenen Technik den Hochsprung neu erfunden. In Mexiko City begeisterte der US-Amerikaner mit seinem Olympiasieg die Welt – ein Sportheld wollte er aber nicht sein. Von Peter Ahrens Zur Merkliste hinzufügen
Olympiasiegerin im Kugelstoßen Margitta Gummel ist tot Vier Weltrekorde stellte Margitta Gummel auf. 1968 holte die Kugelstoßerin Olympia-Gold. Aber sie soll auch Teil des DDR-Dopingsystems gewesen sein. Nun ist sie im Alter von 79 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Wunderspringer Bob Beamon Er flog und flog und flog in die Ewigkeit Dieser Satz war so sensationell, dass die Messung versagte: 8,90 Meter sprang Bob Beamon 1968 in Mexiko. Zum 70. Geburtstag spricht er über den bis heute unangetasteten Olympiarekord, Black Power und eine Tracht Prügel für seinen Nachfolger. Von Heiko Oldörp Zur Merkliste hinzufügen
Olympia-Ikonen 1968 Der Dritte im Bild Bei den Olympischen Spielen 1968 entstand ein spektakuläres Foto. Zwei Läufer auf dem Siegertreppchen reckten die Faust zum Black-Power-Gruß und wurden berühmt, der Dritte blieb unbekannt. Wer war Peter Norman? Von Alexander Sarovic Zur Merkliste hinzufügen
Olympia-Protest Zwei Fäuste, ein Skandal Sie wollten Gerechtigkeit und ernteten Hass: Bei Olympia 1968 reckten die US-Sprinter Tommie Smith und John Carlos auf dem Siegerpodest ihre behandschuhten Fäuste, um gegen Rassismus in ihrer Heimat zu demonstrieren. Die Folgen spüren sie bis heute. Von Martin Krauß Zur Merkliste hinzufügen