»Cash ist fesch« - DER SPIEGEL
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INVESTMENTFONDS »Cash ist fesch«

• aus DER SPIEGEL 34/2002
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Obwohl es inzwischen gelegentlich auch wieder Tage gibt, an denen die Börse um einige Prozent steigt: Die Nachfrage nach Aktien ist nach wie vor flau. Der Grund: Anleger investieren ihr Geld auf Grund der schlechten Marktlage derzeit nicht an der Börse, sondern parken es auf Sparbüchern - wie die in den vergangenen Monaten gestiegene Geldmenge zeigt. Aber auch die institutionellen Anleger halten große Cash-Positionen, berichten Börsianer - »Cash ist fesch« laute der Slogan dieser Wochen. Denn die Vermögensverwaltungen wollen für den Fall gewappnet sein, dass Anleger in Folge eines hohen Tagesverlustes an der Börse ihre Fondsanteile ausbezahlt haben wollen. »Das kann jeden Tag passieren«, berichtet eine Anlageexpertin, »und wer als Fonds dann Stücke liquidieren muss, trägt noch weiter zu dem Absturz bei.«

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