KONZERNE Scheck auf die Zukunft
Da war er wieder. Gut gelaunt, mit braunem Teint, voller Optimismus und Tatendrang. »Zwei Partner, die sich ideal ergänzen«, jubelte Ron Sommer »haben sich gefunden.« Bayern München als Gewinner der Champions-League sei das Fußballteam Nummer eins in Europa, die Deutsche Telekom der führende Telekommunikationskonzern des Kontinents.
Anlass für Sommers Jubel war die Unterzeichnung eines neuen Sponsor-Vertrags, der den Bonner Konzern in den nächsten sechs Jahren mehr als hundert Millionen Euro kosten wird. Für diesen Preis werden Kicker-Trikots, Stadion und Banden in München mit dem T-Logo ausgestattet. »Von der Partnerschaft«, freute sich auch Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG, »werden beide Seiten enorm profitieren.«
Lockere Repräsentationstermine wie am vergangenen Donnerstag im Münchener Hotel Vier Jahreszeiten waren in letzter Zeit für Sommer selten geworden - viel Grund zum Feiern hatte er auch nicht. Immer neue Hiobsbotschaften drangen aus der Bonner Konzernzentrale und verunsicherten Anleger und Analysten.
Derzeit dümpelt die einst hoch gelobte T-Aktie nur wenige Euro über ihrem Ausgabekurs von 1996. Mitte Februar scheiterte der schon sicher geglaubte Verkauf des Kabelnetzes. Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass der Start in die multimediale Mobilfunkära auf 2003 vertagt werden muss. Und auch der bereits mehrfach angekündigte Börsengang der Mobilfunktochter T-Mobile rückt in immer weitere Ferne.
Vergangene Woche erreichte die Problemserie einen neuen Höhepunkt. Erstmals seit der endgültigen Ausgliederung aus der Deutschen Bundespost im Jahr 1995 muss die Telekom eine tiefrote Bilanz vorlegen - mit dem Rekordverlust von rund 3,5 Milliarden Euro.
Die Folgen könnten nicht nur die Aktionäre zu spüren bekommen. Auch Bundesfinanzminister Hans Eichel könnte es hart treffen. Denn der Bund besitzt noch immer rund 43 Prozent der T-Aktien und rechnet mit Dividenden in mindestens dreistelliger Millionenhöhe.
Doch nun ist die Auszahlung einer Dividende für die Volksaktie erstmals seit dem Börsengang in Frage gestellt. Innerhalb des Telekom-Vorstands mehren sich die Stimmen, die angesichts der Verluste auf eine Ausschüttung an die Aktionäre verzichten wollen. Die auch politisch brisante Entscheidung soll zwar erst Anfang April fallen, aber zumindest eine Dividendenkürzung ist nicht mehr ausgeschlossen.
Der Absturz ist dramatisch. Im Jahresabschluss 2000 stand unter dem Strich noch ein Gewinn von 5,9 Milliarden Euro - eine Differenz von 9,4 Milliarden Euro innerhalb eines einzigen Jahres.
Dabei hätte es durchaus schlimmer kommen können. Denn durch den Verkauf von Anteilen am früheren US-Partner Sprint sowie von zwei regionalen Kabelgesellschaften in Deutschland konnte die Telekom den tiefen Fall noch etwas abfedern. Ohne diese so genannten Sondereinflüsse wäre sogar ein Defizit von 4,7 Milliarden Euro entstanden.
Experten des Finanzhauses Credit Suisse First Boston befürchten deshalb, dass sich das Bild im laufenden Jahr weiter eintrübt und der Verlust bis auf 5,3 Milliarden Euro hochschießen könnte. Durchgreifende Besserung ist nicht in Sicht. Viele Analysten glauben sogar, dass die Besorgnis erregende Minusserie noch bis zum Jahre 2005 anhalten könnte.
Hauptgrund für die katastrophale Ertragslage sind die Sünden der Vergangenheit. Allein für die Übernahme der kleinen amerikanischen Mobilfunkfirma Voicestream machte die Telekom rund 33 Milliarden Euro locker. Etwa 10 Milliarden Euro bezahlte Sommer für die englische Mobilfunkfirma One 2 One. Weitere 15,3 Milliarden Euro kosteten die Lizenzen in Deutschland, England und Österreich für die neue Mobilfunktechnik, und der Aufbau der UMTS-Netze verschlingt noch einmal einige Milliarden.
Die Folge: Innerhalb von vier Jahren stiegen die Schulden des ehemaligen Monopolisten von 40 auf über 62 Milliarden Euro und liegen damit deutlich höher als zu Beginn der Privatisierung des Staatskonzerns.
Neben der teuren Shoppingtour und den riskanten UMTS-Engagements ist eine Serie von Pech und Pannen verantwortlich für die Schuldenexplosion. Sicher geglaubte Großeinnahmen, die zur Schuldentilgung eingesetzt werden sollten, blieben aus.
So musste Sommer vor wenigen Wochen den für rund 5,5 Milliarden Euro geplanten Verkauf seines Kabelnetzes an den US-Unternehmer John Malone abschreiben - nicht nur, weil das Kartellamt den beiden Unternehmen mit überraschend hohen Auflagen einen Strich durch die Rechnung machte.
Auch die Verträge mit dem gewieften US-Unternehmer waren schlecht gemacht. Klauseln, die eine Nachverhandlung für den Fall von Auflagen der Aufsichtsbehörden vorgesehen hätten, fehlten. Das ganze Vertragswerk, sagt ein Telekom-Manager, war so butterweich, »dass Malone ohne jede Blessur aus dem Milliarden-Deal aussteigen konnte«.
Zwar bemüht sich Telekom-Vorstand Gerd Tenzer, neue Investoren an Land zu ziehen, um das TV-Netz doch noch zu verkaufen. Einen Preis, wie ihn Malone geboten hatte, dürfte er nach Ansicht aller Experten jedoch kaum noch realisieren können. Allenfalls zwei Milliarden Euro, meint etwa der Fachverband Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen, sei das Netz jetzt noch wert.
Unabhängig davon ist die nächste Rekordmarke auf dem Schuldenpegel schon programmiert. Bis Ende März muss die Telekom die letzte Rate aus der Übernahme des Stuttgarter Systemhauses Debis an DaimlerChrysler überweisen. Dadurch steigen die Schulden auf rund 66 Milliarden Euro. Der gewaltige Schuldenberg belastet den Konzern bis aufs Äußerste. Nur für die Zinsen musste die Telekom im vergangenen Jahr die gewaltige Summe von 4,1 Milliarden Euro aufbringen - von Tilgung ist da noch keine Rede.
Sollten die Ratingagenturen die Bonität des Bonner Unternehmens - wie bereits angekündigt - noch weiter zurückstufen, muss Sommer für Kredite an den Kapitalmärkten mindestens noch einmal einen Prozentpunkt mehr bezahlen. Somit könnte bald die magische Grenze von fünf Milliarden Euro überschritten werden. Von jedem Euro, den die Telekom bei den Kunden kassiert, gingen dann rund zehn Cent für die Zinsen drauf.
Sommers einziger Trost: Er steht mit seinen Schulden nicht alleine da. Auch die meisten anderen europäischen Telefongesellschaften müssen ihr UMTS-Abenteuer mit gigantischen Krediten finanzieren und haben zum Teil einen noch höheren Schuldenberg angehäuft.
So beläuft sich die Verschuldung beim Nachbarn France Télécom schon jetzt auf etwa 65 Milliarden Euro und liegt damit in Relation zum Börsenwert des Unternehmens um fast 60 Prozent höher als bei den Bonnern. Weitere Milliarden könnten hinzukommen, wenn sich Mobilcom-Chef Gerhard Schmid im Streit mit seinem Partner France Télécom durchsetzt und ihn zur vollen Finanzierung seiner ehrgeizigen UMTS-Pläne zwingt. Auch die 16,5 Milliarden Euro, die die niederländische E-Plus-Mutter KPN als Verbindlichkeiten vor sich herschiebt, liegen im Verhältnis zum Börsenwert des Unternehmens bedrohlich hoch.
Angesichts der Probleme bei der Konkurrenz will sich der notorische Optimist an der Telekom-Spitze nicht aus dem Konzept bringen lassen. Schließlich, so betont er immer wieder, habe der Konzern schon »einen weiten Weg zurückgelegt«.
Aus der ehemals schwerfälligen Behörde sei ein multinationales Unternehmen geworden, das schon mehr als ein Viertel des Umsatzes im Ausland holt und mit seinen vier Säulen T-Com, T-Systems, T-Mobile und T-Online »in allen wichtigen Zukunftsmärkten präsent« sei. »Wir haben«, ließ er deshalb vergangene Woche selbstbewusst in ganzseitigen Anzeigen verkünden, »2001 unsere ehrgeizigen Wachstumsziele erreicht.«
In der Tat ist das ehemalige Staatsunternehmen mit seinen weltweit rund 257 000 Beschäftigten in vielen Bereichen schon deutlich schlanker und schlagkräftiger geworden.
So konnte etwa die Mobilfunktochter T-Mobile International im vergangenen Jahr ihren Umsatz um mehr als 40 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro erhöhen und dabei gleichzeitig die Kosten deutlich reduzieren und die Profitabilität verbessern - trotz annähernder Marktsättigung in Deutschland.
An anderen Stellen jedoch ähnelt die Telekom immer noch einer Großbaustelle. Und zigtausende Mitarbeiter sind wegen ständiger Umorganisationen und fehlerhafter Prozesse innerhalb des Konzerns zutiefst frustriert.
Vor allem die Mitarbeiter im Bereich der Traditionssäule T-Com, die alle Festnetzanschlüsse der 41 Millionen Privatkunden und von 350 000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland betreuen, stöhnen unter der Last der ständigen Veränderungen. Denn nachdem im Juli vergangenen Jahres zunächst alle rund 70 000 Tarifangestellten der Telekom in ein Neues Bewertungs- und Bezahlungssystem (NBBS) eingruppiert wurden, soll nun auch noch die Aufgabenverteilung bei T-Com völlig umgekrempelt werden.
Dabei ist nicht einmal die Eingruppierung beendet, denn rund 25 000 Mitarbeiter legten Beschwerde ein. Und obwohl ein Dutzend paritätisch besetzter Kommissionen dreimal pro Woche tagt, sind noch immer nicht alle Einsprüche abgearbeitet.
Mitten in diese komplexe Neubewertung der Arbeitsleistung, die schon bei kleineren Unternehmen mindestens ein Jahr in Anspruch nimmt, ordnete T-Com-Vorstand Josef Brauner, intern als »Jo der Schweiger« bekannt, die Einführung der neuen Organisationsstruktur für die größte Säule im Telekom-Konzern an. Seither müssen die Mitarbeiter ständig zwischen zwei Organisationsstrukturen hin und her lavieren, was zu »erheblichen Komplikationen im operativen Geschäft« führt, wie T-Com-Manager Hans-Albert Auckes einräumt.
Bei einem firmeninternen Online-Chat mit dem Management machten die T-Com-
* Maximilian Ardelt (Viag Interkom), Eduardo Martínez Mendizábal (Telefónica), René Obermann (T-Mobile), Jürgen von Kuczowski (Mannesmann Mobilfunk), Matthias Kurt (Vizepräsident der Reguliergungsbehörde für Kommunikation und Post), Gerhard Schmid (Mobilcom), Horst Lennertz (E-Plus) und Klaus-Dieter Scheurle (Präsident der Regulierungsbehörde) am 17. August 2000 in Mainz.
Mitarbeiter vor einigen Wochen ihrem Är-
ger Luft. »Man kennt sich im eigenen Laden nicht mehr aus«, hieß es da. »Wir stehen im absoluten Organisationsstau.« »Wir brauchen derzeit keine Kunden, wir beschäftigen uns mit uns selber«, klagten andere.
Da mangelt es nicht nur an Informationen und klaren Zuständigkeiten. Oft ist nicht einmal geregelt, wer welche Kunden betreuen soll, denn zwischen den Segmenten »Privat« und »Business« gibt es zahllose Überschneidungen.
Besonders problematisch ist die Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen T-Online. Lange Zeit war es für die Mitarbeiter in den T-Com-Niederlassungen fast unmöglich, Kontakt zu den Kollegen aufzunehmen. Da für Aufträge und Anfragen bei T-Online oft nur eine Telefonnummer bereitstand, benötigten T-Com-Mitarbeiter bisweilen zwei Tage, um überhaupt zu den Kollegen von der Internet-Division durchzukommen.
Und »bei Aufträgen, bei denen eine Angabe fehlt«, klagte eine T-Com-Mitarbeiterin beim firmeninternen Chat mit den Managern, »meldet sich T-Online nicht mal bei uns, sondern scheint die Aufträge direkt im Papierkorb zu entsorgen«. Erst jetzt soll eine eigene Hotline geschaltet werden, außerdem wird zur Überbrückung der Probleme eine »E-Mail-Adresse für Eskalationsfälle eingerichtet«.
Selbst so groteske Betriebsunfälle auf seiner Großbaustelle können den Telekom-Lenker nicht beirren. Das alles zeige doch nur, »dass wir auf dem richtigen Weg sind« und »wie viel Potenzial in diesem Unternehmen steckt, wenn der Umbau erst einmal abgeschlossen ist«. Dann, so verspricht er unbeirrt, würden »alle wichtigen Kennzahlen des Unternehmens« steil nach oben zeigen und »zweistellig wachsen«.
So sei der Konzernumsatz schon im vergangenen Jahr um mehr als 18 Prozent gestiegen. Und auch der Gewinn - vor Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) - ist nach Lesart der Telekom um rund 17 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro gestiegen. »Das«, so Sommer, »ist die eigentliche Sensationsmeldung«, nachdem das Ebitda-Ergebnis der Telekom seit 1998 kontinuierlich gefallen sei.
Tatsächlich, behauptet der ehemalige Sony-Manager, stehe die Telekom besser da als je zuvor. Nur in der deutschen Bilanz nach dem Handelsgesetzbuch komme das nicht zum Ausdruck. Würde die Telekom ihre Bilanz nach den Maßstäben der Wall Street erstellen, würden die roten Zahlen verschwinden.
Die Logik, die solch verblüffenden Aussagen zu Grunde liegt, ist einfach. Bei seiner Betrachtung des so genannten Ebitda-Ergebnisses klammert der Telekom-Chef die immensen Abschreibungen auf Netze, UMTS-Lizenzen oder Ausrüstungen genau so aus wie die 4,1 Milliarden Mark Zinsen und die fälligen Steuern.
Und das, behauptet er, sei auch gerechtfertigt. Immerhin seien die hohen Investitionen für Netze und UMTS-Lizenzen getätigt worden, um das Unternehmen für die Zukunft aufzustellen. Die Abschreibungen und das daraus resultierende Minus seien bewusst in Kauf genommen worden und eigentlich eine zu vernachlässigende Größe. Mit der realen Finanzkraft des Unternehmens hätten sie nichts zu tun.
Gleichwohl muss die Telekom den gigantischen Schuldenberg in den nächsten Monaten massiv abbauen. Dabei sollen »ein bis zwei Milliarden Euro aus dem Verkauf von Immobilien fließen« - darunter aus dem Verkauf des Düsseldorfer Kaufhauses Sevens.
Außerdem besitze der Konzern noch ein Aktienpaket seines Ex-Partners France Télécom im Wert von bis zu einer Milliarde Euro, dass die Franzosen laut Vertrag ab Januar 2002 zurücknehmen müssten. »Dazu«, so Sommer, »kommen die Erlöse aus dem Börsengang unserer Mobilfunktochter T-Mobile.« Deren Aktien sollen jedoch erst unters Volk gebracht werden, wenn sich die Stimmung an den Kapitalmärkten gebessert hat. »Auch«, sagt Sommer, »wenn dies erst nächstes Jahr der Fall sein sollte.«
Zusammen mit diesen Einnahmen und einem ambitionierten Sparprogramm glaubt Sommer die Verschuldung schon bald wieder auf etwa 50 Milliarden Euro drücken zu können. »Das ist dann weit weniger, als die meisten Konkurrenten ausweisen.«
Mit seinem Optimismus steht Sommer überraschenderweise nicht mehr alleine da. Auch viele Analysten wollen mit einem Mal eine »positive Wende«, so die Experten von ABN Amro, erkennen. Trotz »Horrorjahr« (Landesbank Baden-Württemberg) und Rekordminus empfahlen vergangene Woche die meisten Finanzexperten die T-Aktie sogar zum Kauf.
Sicher, der plötzliche Schmusekurs der Analysten könnte damit zusammenhängen, dass sich die Bankhäuser die Aussicht auf lukrative Provisionen beim Börsengang von T-Mobile nicht verbauen wollen. Aber auch an der Börse selbst hatte das Bonner Rekordminus wenig Auswirkungen. Bis Freitag kletterte der Kurs leicht auf 17,71 Euro, und die Analysten von ABN Amro halten sogar einen Anstieg auf 20 Euro für möglich.
Realistisch gesehen sind Sommers schöne Zukunftsvisionen zurzeit aber nicht mehr als ein Scheck auf die Zukunft. Ob der gedeckt ist, hängt im wesentlichen davon ab, ob und wie schnell die optimistischen Prognosen der Branche für das Geschäft mit der multimedialen Mobilfunk-Ära in Erfüllung gehen.
Da ist Geduld nötig. Aber zumindest im Vergleich mit den meisten Konkurrenten stehen die Chancen der Telekom nicht schlecht.
Branchenkenner gehen davon aus, dass von den sechs Firmen, die im August 2000 eine Eintrittskarte in das Abenteuerland UMTS ersteigert haben, über kurz oder lang nur zwei oder drei übrig bleiben. Als besonders gefährdet gelten die Newcomer Quam, Mobilcom und Viag Interkom. »Finanzierungsprobleme und das Verfehlen von Planvorgaben werden den Ausstieg der Neustarter erzwingen«, glaubt Klaus-Dieter Scheurle, Ex-Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post.
Bei einigen tickt die Uhr schon sehr laut. So hat die spanische Telefónica ihrer deutschen Tochter Quam bereits ein Ultimatum gestellt. Bis Jahresmitte sollen rund 250 000 Kunden über die Netze des Münchener Newcomers telefonieren.
Um das hoch gesteckte Ziel zu erreichen, müsste Quam jeden Tag mehr als tausend neue Kunden gewinnen. Sonst treten zum UMTS-Start nur noch fünf Firmen an.
FRANK DOHMEN,
KLAUS-PETER KERBUSK