Expo Themenpark-Chef kritisiert Wissenschaftsorganisationen
Hannover - Es sei nicht zu verstehen, so Roth am Dienstag, warum die Verbände sich nicht mit "größerer Vehemenz" engagierten. Einzig die Max-Planck-Gesellschaft sei den richtigen Weg gegangen. Dort habe man "lange gewartet und cool überlegt" und bringe sich nun sehr breit in den Themenpark ein.
Der Themenpark mit seinen elf Einzelausstellungen gilt als inhaltliches Herzstück der Expo. Dabei soll den Besuchern unterhaltend Wissen vermittelt werden. Das Konzept der Ausstellung wurde von Expo-Gesellschaft, Wissenschaftlern und so genannten Szenografen aus aller Welt umgesetzt. Die Wirtschaft unterstützt mehrere Bereiche des Themenparks und konnte so Einfluss auf die Ausstellung nehmen. Umweltverbände hatten kritisiert, dass im Park anstelle von nachhaltiger Entwicklung lediglich Technikeuphorie propagiert wird.