Das Politische Buch - Rezensionen der SZ - SZ.de

Das Politische Buch

Rezensionen aus der Süddeutschen Zeitung

Die Welt wird immer komplizierter und gefühlt unübersichtlicher. Aktuelle Bücher wollen die Zusammenhänge erklären und verständlich machen. Im "Politischen Buch" werden die wichtigsten, gehaltvollsten und originellsten rezensiert und für die Leser aufbereitet.

Drei Bücher zum Pazifismus
:Wunschdenken in einer schwankenden Welt

In kriegerischen Zeiten haben es Idealisten schwer, mit ihren Plädoyers für eine friedliche Welt durchzudringen. Drei Autoren bewegen sich dabei auf einem schmalen Grat zwischen Völkerrechtsdiskurs und Anbiederung an Putin.

SZ PlusRezension von Eckart Conze

Autobiografie von Rosa Parks
:Die Frau, die nicht für Weiße aufstand

1992 verfasste Rosa Parks ihre Lebensgeschichte, nun – 70 Jahre nach dem Ende des legendären „Montgomery Bus Boycott“ – erscheint das Buch auf Deutsch. Ihre unaufgeregte und ausgleichende Art zu schreiben, ist eine Wohltat.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

NS-Verfolgung von Sinti und Roma
:Enttäuschung trotz Entschädigung

Erstmals hat der Historiker Joey Rauschenberger eine differenzierte Analyse über die Wiedergutmachungspraxis für Sinti und Roma nach dem Holocaust vorgelegt. Die Ergebnisse überraschen – auf den ersten Blick.

SZ PlusRezension von Hans Günter Hockerts

SPD-Politiker Hubertus Heil
:Der besorgte Vater

Hubertus Heil wurde von seiner SPD zum Religionsbeauftragten degradiert. Nun hat er ein aufrüttelndes Buch zum „Angriff der Autokraten“ geschrieben. Es liest sich wie eine Bewerbung für mehr.

SZ PlusRezension von Georg Ismar

Demokratie in Gefahr
:Was tun gegen die „blaue Welle“?

Demokratieverteidiger fordern in ihren Büchern Widerstand, Vernetzung und Geduld. Vier Beispiele zwischen To-do-Listen und Aha-Erlebnis.

SZ PlusRezension von Tanjev Schultz

Robert Habeck über die Arktis
:Tiefenbohrung in fragilem Eis

„Arctic Meltdown“ heißt das neue Buch des ehemaligen Wirtschafts- und Klimaministers Robert Habeck. Es ist aber kein Thriller, sondern eine dringend nötige sicherheitspolitische Analyse über Nordeuropa.

SZ PlusRezension von Michael Neudecker

Astrid Prolls Erinnerungen
:„Wir langweilten uns zu Tode und erfanden die RAF“

Astrid Proll war Mitgründerin der „Roten Armee Fraktion“. In ihrer Autobiografie erfährt man kaum Neues über die linksextremistische Terrororganisation, außer: Aussteigen war möglich.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Wohnkrise als Demokratiegefahr
:Bezahlbar wohnen statt AfD belohnen

Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach halten eine stärkere Steuerung des Wohnungsmarkts für essenziell, damit die Demokratie in Deutschland stabil bleibt. Dafür müssten auch bewährte Modelle reaktiviert werden.

SZ PlusRezension von Claudia Henzler

Konservative
:Wofür genau steht die CDU?

Die Union muss sich nach den dramatischen Wahlniederlagen erneuern, so viel steht fest. Nur wie? Der Publizist Roger de Weck liefert in seiner Essay-Sammlung „Glanz und Elend der Konservativen“ Ideen.

SZ PlusVon Jakob Schrenk

Neue Streitschrift von Bernie Sanders
:Amerikas berühmtester Zeigefinger

Bernie Sanders, 85, kämpft unermüdlich gegen das kleptokratische Trump-System. Er kennt die Schwächen des US-Präsidenten genau, doch seine Gegenmittel haben auch diverse Tücken.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Die Kanzler und ihr Verhältnis zu den Intellektuellen
:Feingeist trifft Machtmensch

Politik war nicht immer ein „Milieu der Geistlosigkeit“. Peter-André Alt hat ein vorzügliches Opus magnum über die komplexe Beziehung zwischen Kanzlern und Intellektuellen vorgelegt.

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

H. G. Adlers Studie über den Holocaust
:Mit der Präzision des Überlebenden

H. G. Adlers klassisches Werk über die Deportation der Juden aus Deutschland liegt nun in einer staunenswerten Neuausgabe vor. Der klare Blick auf den bürokratisch-arbeitsteiligen Weg hin zur „Endlösung“ enthält auch eine Mahnung für die Gegenwart.

SZ PlusRezension von Norbert Frei

Jugendbuch
:Das Geheimnis der Regenkinder

Es ist still geworden um die Klimakrise. Wie kann das sein? „Bis der Regen Feuer fängt“, der neue Roman von Stefanie Höfler, ist ein dringlicher literarischer Weckruf.

SZ PlusVon Christine Knödler

Vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland
:Eine Republik dreht am Rad

Werden die Landtagswahlen ein Kipppunkt für die Demokratie? Ist der Siegeszug der AfD noch aufzuhalten? Vier klug analysierende Bücher zeigen, was jetzt getan werden müsste.

SZ PlusRezension von Cord Aschenbrenner

Zeitenwende
:Hinter den Kulissen

Der ehemalige deutsche Botschafter Rolf Nikel verspricht eine Insider-Reise vom Kalten Krieg in die Welt der neuen Machtpolitik. Doch statt „Kunst der Diplomatie“ bietet er nichts außer Banalitäten.

Rezension von Viola Schenz

„Generation rechts?“ von Rüdiger Maas
:Warum Marvin plötzlich Frauen hasst

Deutschlands bekanntester Generationenforscher Rüdiger Maas soll geschummelt haben – und veröffentlicht mitten im Shitstorm ein neues Buch. Das bleibt seiner bisherigen Linie treu und erzählt Anekdoten von „der Jugend“.

Rezension von Karin Janker

Streitschrift von Ruprecht Polenz
:Gegen die Macht von Social Media

Der CDU-Politiker und Polit-Influencer Ruprecht Polenz will nicht, dass das Volk „den Verstand verliert“. Seine Analyse ist dünn, ein paar Therapierezepte hätte er aber im Angebot.

Rezension von Claudia Henzler

Gedankenspiel AfD-Regierung
:1933 – noch einmal?

Es ist das Jahr 2033. Alice Weidel ist Bundeskanzlerin und baut mit ihrer Regierung Deutschland zu einem anderen Land um. Das Szenario aus der Feder des Journalisten Justus Bender wirkt erschreckend real.

SZ PlusRezension von Tim Frehler

Analyse der deutschen Parteienlandschaft
:Die Brandmauer muss weg

Politikwissenschaftler Christian Stecker plädiert für das Ende der „Ausschließeritis“, für Minderheitsregierungen und eine Einbindung der AfD ins Tagesgeschäft. Seine Analyse hat Schwächen, schildert das Dilemma der Union aber treffend.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts
:Stichwortgeber der Konservativen

Weniger Asyl, weniger Sozialstaat, kein AfD-Verbot: Der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier hat seine Agenda in seinem Buch „Unantastbar“ zusammengefasst.

SZ PlusRezension von Wolfgang Janisch

Autobiografie
:Mehr als nur ein Sohn von Willy

Peter Brandt, der älteste Sohn von Willy Brandt, hat seine Autobiografie vorgelegt. „Sich ändern, um sich treu zu bleiben“ ist der nüchtern-analytische Blick eines bekennenden Sozialisten zurück in die Bonner Republik.

Rezension von Rudolf Walther

Biografie über Javier Milei
:Der Staatsentkerner

Der Publizist Frederic Schnatterer durchleuchtet das System Milei in Argentinien und erklärt, warum dessen ultraliberale Politik so viele Fans hat. Eine scharfe Analyse aus linker Weltsicht.

SZ PlusRezension von Jan Heidtmann

Joschka Fischer im SZ-Interview
:„Die gemütliche Zeit ist vorbei“

Der frühere Außenminister Joschka Fischer über das transatlantische Verhältnis, die Lektion für das pazifistische Deutschland und sich selbst – und warum er Friedrich Merz Erfolg wünscht.

SZ PlusInterview von Michael Kläsgen und Henrike Roßbach

Endphase des Zweiten Weltkriegs
:Rückzug der Radikalisierten

Als die Wehrmacht 1944/45 von der Roten Armee Richtung Westen getrieben wurde, wendete sich die im Vernichtungskrieg angeeignete Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, zeigt der Historiker Bastiaan Willems.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Weimarer Republik
:Zu wenig Geld, zu viel Gewalt

Woran scheiterte die Weimarer Republik? Die Historikerin Ute Daniel zeigt auf Politiker aller Couleur, die keine Reparationen zahlen und lieber einen ganz anderen Staat wollten. Und sie hat ein paar nützliche Tipps für heute.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Gaza-Krieg und die Folgen
:Die falsch verstandene Staatsräson

Wie gehen deutsche Politiker und Medien mit dem Gaza-Krieg um? Der Völkerrechtler Kai Ambos und der Journalist Fabian Goldmann sehen eine deutliche Einseitigkeit zugunsten Israels. Die Folgen wiegen schwer.

SZ PlusRezension von René Wildangel

NS-Geschichte
:Großvater, der Großverbrecher

Axel Spilcker erzählt von seinem Opa Robert Ley, einem einflussreichen Nazi, und wie seine Familie mit dessen Schuld umging. Ein Buch über Schweigen und vererbte Traumata – und darüber, warum man jetzt davon schreiben sollte.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Berlin
:Warum so arm, warum so unsexy?

Der Historiker Stefan Wolle schreibt eine Zeitgeschichte Berlins, erkenntnisreich ist das gerade für Wessis jüngerer Jahrgänge. Doch er hat Schwierigkeiten, des ewig gegenwärtigen Charakters der Hauptstadt Herr zu werden.

SZ PlusRezension von Meredith Haaf

NSDAP-Mitgliederkartei
:Was war das „Dritte Reich“? Neun Leseempfehlungen

Ein Treffer in der NSDAP-Mitgliederkarte kann ein Anlass sein, weiterzuforschen über die Familiengeschichte oder die NS-Zeit.  Aktuelle Büchertipps aus dem Ressort „Das Politische Buch“.

Von Robert Probst

Zwei Bücher über Gesellschaft und Demokratie
:Was gegen Politikfrust helfen kann

Der Aktivist Arne Semsrott und der Politiker Fedor Rose machen sich Gedanken, wie stabile Mehrheiten und mehr Miteinander in Deutschland wieder möglich werden. Ihre Problemanalyse ist identisch, ihr Lösungsweg nicht.

SZ PlusRezension von Katrin Albrecht

Der Kampf um Seltene Erden
:Rohstoff-Wettlauf mit deutschen Hemmschuhen

Wirtschaft und Militär hängen von Seltenen Erden und Lithium ab. Der Politikwissenschaftler Jakob Kullik rät, hier robuster gegen Chinas Vormachtstellung vorzugehen. Doch zu welchem Preis?

SZ PlusRezension von Judith Raupp

Biografie über Hans Schwerte
:Der SS-Offizier, der Uni-Rektor in Aachen wurde

Das Doppelleben von Hans Ernst Schneider, der nach dem Krieg als Hans Schwerte zum liberalen Germanisten mutiert war und erst 1995 aufflog, verrät einiges über den Umgang der Deutschen mit der NS-Zeit.

SZ PlusRezension von Knud von Harbou

Erinnerungen von Elisabeth Schwarzhaupt
:„Dieser erste weibliche Minister“

Elisabeth Schwarzhaupt war 1961 die erste bundesdeutsche Ministerin. Wie sich die CDU-Politikerin gegen Adenauer und die anderen Herrn durchsetzte, schrieb sie in einem „Lebensbericht“ nieder.

SZ PlusRezension von René Schlott

Nationalsozialismus
:„Ich hatte zwei Gestapo-Männer in der Familie“

Die NSDAP-Mitgliederkartei beschäftigt zahlreiche Menschen. Kriegsenkel Vasco Kintzel hat schon vor Jahren das Tun seiner Familie in der Nazizeit erforscht. Das führte zum Zerwürfnis mit seinen Eltern.

SZ PlusInterview von Michaela Pelz

Hitlers Reichskanzlei
:„Bürokratie kann das ,Böse‘ ermöglichen“

Wieso arbeitete der NS-Staat auf allen staatlichen Ebenen so effizient? Nun lassen sich die Akten aus Hitlers Reichskanzlei auch online recherchieren. Sie zeigen, wie sehr der Verwaltungsapparat die Diktatur stützte. Ein Gespräch mit den Herausgebern.

SZ PlusInterview von Robert Probst

Deutsche Wirtschaftsgeschichte seit 1990
:Wo bleibt der Reformator?

Hartmut Berghoff seziert Deutschlands aktuelle Wirtschaftspolitik. Er sieht keinen Anlass für Untergangsstimmung, aber die Rolle des Staates bereitet ihm einige Sorgen. Über den schmalen Grat zwischen historischer Betrachtung und Tagespolitik.

SZ PlusRezension von Dietmar Süß

Verteidigung
:Ein Influencer im Dienste der Bundeswehr

Der Reservist David Matei wirbt in den sozialen Medien und nun auch mit einem Buch für das Militär. Wie er versucht, junge Menschen davon zu überzeugen, für die Freiheit Deutschlands notfalls auch zu kämpfen.

SZ PlusVon Georg Ismar

Jüdische Emigration nach 1933
:Gefangene im eigenen Land

Lange nach 1933 hofften viele deutsche Juden, es werde nicht zum Schlimmsten kommen im NS-Staat. Susanne Heim zeichnet nach, wie ihre Pläne zur Emigration schließlich an der Hartherzigkeit der Staatenwelt scheiterten.

SZ PlusRezension von Annette Weinke

Biografie über Zohran Mamdani
:Leg dich nicht mit Zohran an

Dem Superhelden-Charme erlegen: Der ersten deutschsprachigen Biografie über New Yorks jungen Bürgermeister Zohran Mamdani von Luzia Geier fehlt es leider an kritischer Distanz.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Geschichte der politischen Propaganda
:Der schöne Schein der Manipulation

Meinungsmache mit Massenmedien – das nutzten von Anfang an vor allem die Kommunisten. Die Journalistin Ingrid Carlberg versucht, die damaligen Techniken der Beeinflussung mit dem Wirken heutiger Fake-News-Agitation zu verbinden.

SZ PlusRezension von Daniel Siemens

Erste Gesamtedition der Tagebücher
:Ein neuer Blick auf Sophie Scholl?

Erstmals liegen nun alle überlieferten Tagebücher Sophie Scholls in einer Gesamtausgabe vor. Der Mensch, der einem hier begegnet, will nicht recht ins Bild der unerschrockenen Widerstandskämpferin passen.

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Die USA unter Donald Trump
:Mr. T und das USA-Paradox

An USA-Deutungen ist kein Mangel zum 250. Geburtstag. Klaus Brinkbäumer schwingt die Faschismuskeule, Philipp Gassert setzt die „bipolare“ Nation auf die Couch. Doch nur ein Ansatz kommt dem Phänomen Trump auf die Spur.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Deutschland und der Rechtsterror
:Blutspur durch acht Jahrzehnte

Lange Zeit wurden Attentate von Rechtsextremen verharmlost oder als Einzelfälle abgetan. Die Historikerin Barbara Manthe beleuchtet die Terrortaten in ihrer historischen Dimension – und sieht auch Lichtblicke.

SZ PlusRezension von Cord Aschenbrenner

Bundesverfassungsgericht
:Wie NS-Verfolgte und Nazi-Unterstützer gemeinsam den Rechtsstaat aufbauten

Das Bundesverfassungsgericht galt lange Zeit als eine vom NS-Unrecht nahezu unbelastete Institution. Mit der historischen Studie von Frieder Günther und Eva Balz bekommt dieses Bild nun einige Flecken.

SZ PlusRezension von Wolfgang Janisch

Deutsch-israelisches Verhältnis
:Sackgasse Staatsräson

Wie lässt sich mit Israels Regierung derzeit umgehen, wenn jeder das Wort „Staatsräson“ auf seine Weise interpretiert? Der Historiker Jacob Eder seziert den Begriff – und setzt sich wohltuend zwischen alle Stühle.

SZ PlusRezension von René Schlott

„Hotel Kabul“
:Ohne Pathos in der Parallelwelt

Der BBC-Reporterin Lyse Doucet gelingt ein ganz besonderes Buch über das Interconti-Hotel in Kabul. Sie verwebt die große, tragische Geschichte des Landes mit den Biografien der afghanischen Angestellten.

SZ PlusRezension von Tobias Matern

Biografie über Hildegard Hamm-Brücher
:Die aufrechte Liberale

Anwältin des politischen Anstands, Kämpferin für die Demokratie. Petra Webers Biografie über Hildegard Hamm-Brücher erinnert an eine der wichtigsten Politikerinnen der Republik und vor allem daran, wie sehr eine wie sie heute fehlt.

SZ PlusRezension von Tanjev Schultz

Joschka Fischers neues Buch
:Eine Verneigung vor Konrad Adenauer

Joschka Fischer hat sich auf die Suche nach der deutschen Identität begeben. Gefunden hat er – etwas überraschend – eine Republik, die sich auf das Erbe des ersten Kanzlers besinnen sollte.

SZ PlusRezension von Daniel Brössler

Polen und Slowakei
:Autokraten ausbremsen

Wie Polen sich nach acht Jahren PiS-Regierung die Demokratie zurückerkämpfen muss, beschreibt Martin Adam. Wie die Slowakei den Rechtsstaat zurückbaut, erklärt Martina Winkler.  Beide appellieren: genauer hinschauen, sich nicht zu sicher fühlen.

SZ PlusRezension von Viktoria Großmann

Geschichte der Mafia
:Die Schattenwelt der Paten

Ryan Gingeras durchleuchtet in seiner „globalen Geschichte des organisierten Verbrechens“ die Verflechtung von Mafia, Staat und Wirtschaft. Der Blick auf alle Kontinente bietet einen guten Überblick, geht aber zulasten der Tiefe.

SZ PlusRezension von Stefan Ulrich

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: