
Vergesellschaftung ab 10.000 Wohnungen und für 16 Milliarden Euro, Bestandsschutz für Neubau ab 2021 + Stopp für A100-Pläne + Handyverbot an Grundschulen + Alle Entwicklungen im Liveblog.

Alexander Fröhlich ist oft investigativ unterwegs, schreibt vor allem über Polizei und Innere Sicherheit. Er hat Politikwissenschaft an der Universität Potsdam studiert, war bis Ende 2017 stellvertretender Chefredakteur bei der Tagesspiegel-Schwesterzeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ und dort auch landespolitischer Korrespondent mit den Schwerpunkten Inneres, Justiz, Extremismus und Umwelt-/Klimaschutz. Haben Sie vertrauliche Hinweise oder Informationen? Schreiben Sie ihm gerne via Signal (@axf.12).

Vergesellschaftung ab 10.000 Wohnungen und für 16 Milliarden Euro, Bestandsschutz für Neubau ab 2021 + Stopp für A100-Pläne + Handyverbot an Grundschulen + Alle Entwicklungen im Liveblog.

In einem Video wiederholt die Linken-Abgeordnete Vanessa Emde ihre Aussage, es gebe kein Existenzrecht für Staaten. Zuvor hatte sie eine gegenteilige Erklärung unterschrieben. Das sagt die Partei.

Die Linke wird die Debatte um Kontakte zur organisierten Kriminalität nicht los. In wichtigen Punkten wirft Familienoberhaupt Issa Rammo dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak Lügen vor.

1,4 Millionen Dateien haben Cyberkriminelle im August erbeutet. Erste Abwehrschritte sind beendet. Nun soll der Schutz des IT-Systems weiter hochgefahren werden.

Nach der überraschenden Unterbrechung der Gespräche mit der Linken herrscht bei Grünen und SPD Ärger. Ein Konzept, wie man die Lage lösen wolle, sehen viele nicht.

Damit die Sondierungsgespräche beginnen konnten, einigten sich Linke, Grüne und SPD in Berlin auf ein Grundsatzpapier. Doch in internen Chats machte ein Linke-Spitzenmann eine neue Flanke auf.

Hans-Georg „HG“ Lindenau sitzt im Rollstuhl und wurde von Jugendlichen blutig geschlagen. Hintergrund waren offenbar Plakate gegen Antisemitismus. Im Video erzählt er seine Geschichte.

Nach Kritik aus den Reihen der Linken an einer Antisemitismus-Vereinbarung sieht die frühere Regierende Bürgermeisterin keine Grundlage für ein Bündnis mit der Partei. Eine SPD‑Gruppe plädiert dafür, in die Opposition zu gehen.

Rund 1400 Polizisten sind an diesem Samstag in Berlin wegen mehrerer größerer Demonstrationen im Einsatz. Darunter sind eine regierungskritische und erneut eine propalästinensische Demonstration.

Seit dem Antisemitismus-Papier mit Grünen und SPD rumort es bei den Berliner Linken. Die Abgeordnete und Vorstandsvize Martha Kleedörfer droht mit Neuwahlen, einige wettern radikal. Protokoll eines Partei-Chats.

Vor Aufnahme der Sondierungsgespräche bekennen sich Linke, Grüne und SPD nach mehreren Runden zum Existenzrecht Israels. Bei Verstößen sollen Experten klären, was antisemitisch ist.

Das ganze Ausmaß des Datenleaks nach dem Hackerangriff auf Berlin ist weiter unklar. Einblick gibt aber eine erste grobe Rechnung zu möglichen Schadenersatzansprüchen.

Am 7. Oktober setzt die Linke in Berlin ihre Vorgespräche über Sondierungen fort. Namhafte Ex-Politiker von CDU, SPD und Grünen sehen sich zu einem „ungewöhnlichen gemeinsamen Schritt“ genötigt.

Zu einer anti-kolonialen Demo am Mittwoch wurden auch israelfeindliche Aufrufe im Netz geteilt. Der Anmelder will damit nichts zu tun gehabt haben, heißt es von der Polizei.

Wahlkampf-Aktionen werfen Fragen zu Ferat Koçaks Umgang mit Bundestagsmitteln auf. Im Neuköllner Büro des Linken-Politikers trafen sich regelmäßig Feinde Israels.

Ein Bundestagsabgeordneter der Linken holt beim Oberhaupt einer Großfamilie ein Smartphone für Jugendliche von der Antifa ab. Warum? Der Hintergrund sind polizeiliche Ermittlungen.

Chats und Treffen mit Clan-Leuten, Antisemitismus-Vorfälle bei der Linken – die Gewerkschaft der Polizei mahnt, dass die Partei keine Regierungsverantwortung übernehmen könne.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gesteht, überfordert und „blöd“ beim Umgang mit den Avancen des Rammo-Clans gewesen zu sein. Glaubhaft ist wenig davon. Zeit für Konsequenzen.

Über die Kontakte zur Großfamilie Rammo diskutiert die Linke heftig. Auf der Wahlparty der Partei in Neukölln waren offenbar auch zwei Männer aus dem Barbakh-Clan.

Bei einer linken Demonstration hatte die Polizei am Freitag einige Demonstranten festgenommen. Die Linksjugend attackierte daraufhin am Abend beim Landesparteitag die Polizei – und legte am Wochenende nach.

Berlin mit seinen Partnern im Osten und Norden zieht seine Olympia-Bewerbung zurück. Jetzt heißt es, die anderen deutschen Kandidaten zu unterstützen. Für ein Ziel, das Sinn stiftet in schwierigen Zeiten.

Die Linke will ihn zu spät erkannt haben: Issa Remmo, Oberhaupt einer berüchtigten deutsch-arabischen Großfamilie, feierte mit der Partei. Mit dabei ein Mann einer extremistischen Anti-Israel-Gruppe.

Ein Aktivist einer palästinensischen Extremisten-Gruppe ruft bei Instagram zur Wahl von Neuköllner Linke-Kandidaten und Spitzenfrau Elif Eralp auf – als „Wahlintifada“. Ein Bezirkspolitiker bedankt sich dafür.

Die Grünen werfen Bezirksbürgermeister Schaefer (CDU) vor, den Katastrophenschutz „in Trümmern“ zu hinterlassen und Chaos zu stiften. Eine neue Personalentscheidung im Rathaus wirft Fragen auf.
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