
SPD und CDU wollen Brandenburg erneut für CO₂‑Speicherung öffnen. Umweltschützer warnen vor Risiken. BSW und AfD hegen derweil ganz andere Wünsche.


SPD und CDU wollen Brandenburg erneut für CO₂‑Speicherung öffnen. Umweltschützer warnen vor Risiken. BSW und AfD hegen derweil ganz andere Wünsche.

Automatisierte Mini-Supermärkte dürfen nun auch sonntags öffnen. Befürworter sprechen von Daseinsvorsorge. Das BSW beklagt, dass Treffpunkte verloren gingen.

Brandenburg setzt die neue Pflegefachassistenz um. Die CDU-Abgeordnete Fährmann sieht darin die Basis für gute Versorgung.

Das Land hat eine neue Beauftragte für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur: Die FDP-Politikerin Linda Teuteberg folgt Maria Nooke, die vorzeitig in den Ruhestand geht. Die Opposition aus AfD und BSW stimmte gegen sie.

In Sachsen-Anhalt stimmen AfD und BSW gemeinsam ab, in Brandenburg wächst die Nähe. BSW-Fraktionschef Lüders hält eine engere Zusammenarbeit für denkbar.

Völkerverständigung, Naivität oder Kollaboration? Die Reaktionen auf eine geplante Belarus-Reise des BSW-Politikers Sven Hornauf stoßen auf ein gemischtes Echo.

Brandenburg ist Vorreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien, doch der Strom ist dadurch nicht billiger. Die Landesregierung will das nun ändern.

Hunderte Pädagogen in Brandenburg sind langfristig krankgeschrieben. An den Schulen führt das zu Problemen. Die Lehrer-Gewerkschaft fordert ein besseres Gesundheitsmanagement.

In Raddusch fand der Baustart für das zweite Gleis von Lübbenau nach Cottbus statt. Es war einst als Reparationsleistung abgebaut worden. Seither sorgte jede kleine Verspätung für großes Chaos.

Der Cottbuser Julius Gutsche gehört zu den ersten Studierenden der neuen Medizinuniversität. Am 12. Oktober startet in der Lausitz der Lehrbetrieb.

Nach einer aktuellen Umfrage würde die in Teilen rechtsextremistische AfD bei Wahlen in Brandenburg 40 Prozent erreichen. Die SPD kommt nur noch auf 20 Prozent, die CDU sackt auf einen Tiefstwert ab.

Beim Gedenken an den 7. Oktober in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wird Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke deutlich: Jüdisches Leben und der Islam gehören zu Deutschland.

Die Bundesregierung will Mini- und Midijobs abschaffen. Doch Brandenburgs Regierung setzt sich für den Erhalt ein. Sie hat damit die Tourismusbranche im Blick.

Das mehr als 750 Jahre alte Kulturdenkmal Kloster Chorin soll eine langfristig tragbare Finanzierung erhalten. Kulturministerin Manja Schüle (SPD) nannte im Kulturausschuss Summen.

Die rechtsextreme Politikerin Lena Kontré fordert eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters und Unterbringungen unabhängig von Urteilen – auch für Geschwister. SPD lehnt „Sippenhaft“ ab.

Die eigene Lage finden die Brandenburger meist gut – der Zukunft trauen sie trotzdem nicht. Was eine Forsa-Umfrage über die Stimmung im Land verrät.

Nur noch vier Exemplare der Wildschafe wurden im vergangenen Jahr von den Jägern Brandenburgs geschossen. Der Landesjagdverband führt das auch auf die Ausbreitung des Wolfes zurück.

Nikotin, Alkohol, Bildschirmzeit: Eine Befragung von 1700 Zehntklässlern zeigt deutliche Verschiebungen im Suchtverhalten. Ein Wert sticht besonders heraus.

Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) führt Gespräche mit Tesla über die neue Technologie. Aber bis tatsächlich Busse selbstständig durch die Mark Brandenburg rollen, wird es noch lange dauern.

In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin soll es einen Gedenkgottesdienst für die Opfer des 7. Oktober geben. Überschattet wird er von der Ausladung von Avitall Gerstetter, die bei der Veranstaltung singen wollte.

Das BSW will die Laufzeit bis September 2027 verlängern und kommunale Windflächen anrechnen. Infrastrukturminister Crumbach setzt andere Prioritäten.

Zwei Länder, eine Vertretung: Kurze Wege erleichtern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die Arbeit im Bundesrat. Zum Jubiläum erklären Beteiligte, was diese Gemeinschaft bis heute zusammenhält.

Bis die ersten Ärzte die neue Hochschule Lausitz verlassen, dauert es noch. Mindestens bis dahin muss Brandenburg laut Minister Wilke durch ein „Tal der Tränen“.

Mit einer Änderung des Ladenöffnungsgesetzes will die Brandenburger Landesregierung den Betrieb von Automaten-Läden erleichtern. Das BSW will die Sonntagsöffnung begrenzen – auch um bestimmte Gebäude herum.
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