
In den letzten 600 Jahren hat sich erstaunlich wenig daran verändert, wie wir Menschen betrachten. Hier sind die Maltricks der Meister, von Botticelli bis Picasso.

Birgit Rieger schreibt als Kulturredakteurin des Tagesspiegels über zeitgenössische Kunst. Sie beobachtet mit Leidenschaft die internationale Kunstszene der Hauptstadt. Sie studierte Soziologie in Bamberg und Nürnberg sowie Kulturjournalismus in Berlin. 2019 erschien ihr Buch „Berlin-Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt“.

In den letzten 600 Jahren hat sich erstaunlich wenig daran verändert, wie wir Menschen betrachten. Hier sind die Maltricks der Meister, von Botticelli bis Picasso.

Der Hamburger Bahnhof erinnert in einer Ausstellung an Ateliers, die längst abgerissen sind. Und holt dafür die berühmten ehemaligen Bewohner zusammen.

Die von Atelier Oslo und Lundhagem gebaute Deichman Bjørvika Bibliothek in Oslo gilt als Vorzeigeprojekt. Jetzt sollen die Architekten den Umzug der ZLB an den Alex voranbringen.

Annika Kahrs ist fasziniert von der Funktion des gemeinsamen Singens. In der Nikolaikirche reizt sie die Möglichkeiten der Orgel aus und lässt Berliner summen.

Zwei Künstler tauchen ab in einen Höhlentempel im antiken Iran und kommen im Berghain wieder heraus. Dabei lassen sie uralte Sounds erklingen.

Die Berliner Akademie der Künste schaut mit einer sehenswerten Ausstellung vom Hansaviertel kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bis nach Gaza. Und scheut nicht die Debatte.

Migrantische Künstler verarbeiteten die Lebensrealität der ehemaligen „Gastarbeiter“ in Bildern und Skulpturen. Eine neue Ausstellung holt diese Kunst zurück, doch der Kampf um Sichtbarkeit geht weiter.

In einem Waldsee bei Töpchin treibt ein faszinierendes Kunstwerk im Wasser. Wem es nicht zu kalt ist, der kann hinschwimmen. Und ganz in der Nähe gibt es bald noch mehr Kunst.

Museen sind angehalten, Prioritätenlisten für den Ernstfall vorzubereiten. Wir haben Menschen des Kulturbetriebs gefragt, welches Werk sie im Notfall retten würden. Und wir fragen auch Sie!

Der Hotspot der Art Week lockt mit Freiluft-Performances, kostenlosen Ausstellungen und durchtanzten Nächten. Fünf Tage lang verwandelt sich die Stadt in die größte Kunst-Party des Jahres.

Der Klimawandel und politische Krisen stellen die Museen vor ganz neue Sicherheitsrisiken, dazu kommt der Sanierungsstau. Wie sind Berliner Museen darauf vorbereitet?

Feiern, weil die Welt eh bald untergeht. Im neuen Klima-Film mit Florentina Holzinger kommt die Apokalypse anders, als man denkt. Am Sonntag ist Premiere.

Die Art Week in Berlin geht los. Wir empfehlen eine Dinnerparty, aufregende Performances und Kunstgrößen beim Talk in kleinen Räumen.

Bei einer Veranstaltung in der James-Simon-Galerie fragten Kulturakteure und Politiker nach der digitalen Souveränität im Kulturbereich. Der Minister plädierte für Mut.

Kuratiert wird das Eröffnungsfest vom Künstler Rirkrit Tiravanija. Der wünscht sich die Oper als lebendiges System. Man darf sich fühlen wie zu Hause.

Yayoi Kusama hätte am liebsten die ganze Welt mit ihren Polka Dots überzogen. Und fast geschafft hat sie das auch. Jetzt ist die weltberühmte Künstlerin mit 97 Jahren gestorben.

750 Events in 75 Museen zum Motto „Crime in Berlin“. Wir haben unsere Top 10 ausgewählt (plus einen Extratipp für Kids), damit Sie nicht die Orientierung verlieren.

Andreas Hoppe war einem Millionenpublikum aus dem „Tatort“ bekannt. Jetzt ist er mit 66 Jahren gestorben.

Frank-Walter Steinmeier übernimmt den Schlüssel für seinen neuen Amtssitz am Spreebogen. Das jährliche Bürgerfest findet allerdings nicht dort statt.

An den Strategien von Demagogen hat sich seit der Antike kaum etwas geändert, sagt Sprachphilosoph Paul Sailer-Wlasits. Im Interview beschreibt er, wie wir uns lenken lassen.

Am Samstag wird bei C/O Berlin einen Tag lang über die Zukunft der Fotografie diskutiert. Mit dabei: die führende KI-Forscherin Kate Crawford.

Wie positionieren sich die Berliner Parteien kulturpolitisch? Wir haben uns die Wahlprogramme von CDU, SPD, Grüne, Linken und AfD angeschaut.

Der berühmte Künstler hat ein Buch über Zensur geschrieben. Am Freitagabend stellte er es in Berlin im Pfefferberg Theater vor, allerdings im Plauderton und ohne politisch in die Tiefe zu gehen.

Lust auf etwas Großes: Wie kommt ein Berliner Designbüro dazu, Euroscheine zu gestalten? Ein Blick hinter die Kulissen.
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