
Das Hotel Palace Berlin im Europa-Center wird ein Partner der Hyatt-Gruppe. Es bleibt in Familienbesitz, sieht aber neue Chancen und plant Modernisierungen.

Das Hotel Palace Berlin im Europa-Center wird ein Partner der Hyatt-Gruppe. Es bleibt in Familienbesitz, sieht aber neue Chancen und plant Modernisierungen.

Viele Schulklassen und Familien waren traurig, als das Tiergehege in Charlottenburg schließen musste. Nun übernimmt ein Landschaftspflegeverband die Anlage und setzt sich pädagogische Ziele.

Als ein Bankgebäude vor rund einem Vierteljahrhundert einem Design-Center wich, blieb ein Keller erhalten. Jetzt kann man darin Fächer mieten, um Wertsachen sicher aufzubewahren.

Wegen Sanierungsarbeiten rund um die Uhr herum musste die Deutsche Bahn die Zeiger stilllegen. Es ist nicht das erste Problem mit der alten Technik.

Ein Blitz legte Aufzüge, Türklingeln und andere Technik lahm. Jetzt konnte die Energieversorgung provisorisch wiederhergestellt werden. Gleichzeitig gibt es aber auch neuen Ärger um Sanierungen.

Ein internationales Gastronomie-Unternehmen will das berühmte Café wieder öffnen, aber verändern. Für Kaffeehauskultur nach Wiener Art ist der neue Mieter nicht bekannt.

Seit 1988 verkauft Ruth Boecker alias „Uhle“ in der Reichsstraße Mode. Jetzt zieht sie sich dort zurück und bedauert, die besten Zeiten der mittelständisch geprägten Einkaufsmeile seien vorbei.

An der bekanntesten Ecke des Kurfürstendamms steht eine große Neugestaltung des Gebäude-Komplexes mit dem berühmten Café Kranzler vor dem Abschluss. Wer zieht in die Rotunde ein?

Mehrere Mülleimer in Charlottenburg-Nord werden derzeit von der BSR gemieden. Grund dafür sind Gesundheitsgefahren für das Personal.

Ein Jahr nach der Wiedereröffnung am Halensee freut sich der Pächter über viele Badegäste. Er hat noch viel vor – aber das Ringen um Genehmigungen geht weiter.

Im zehnten Jahr nach dem islamistischen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hoffen Anrainer auf eine neue Lösung für die Lkw-Sperren. Doch die erweist sich als kompliziert.

Ein Restaurant wurde nach der Insolvenz gerettet, in einem Café gibt es jetzt chinesische Küche – und auch ein beliebtes Speise- und Snacklokal serviert wieder.

Die Deutsche Bahn hat das 55 Jahre alte Bauwerk einer Brücke am S-Bahnhof Charlottenburg untersucht. Immerhin: Es gibt keine Sicherheitsgründe, die eine Sperrung nötig machen – und trotzdem Sanierungspläne.

Eichenprozessionsspinner würden zu wenig bekämpft, kritisiert der Pächter des Freibads in der Jungfernheide. Dessen Wiedereröffnung verzögere sich weiter – auch weil Richter keine neuen Maßnahmen angeordnet haben.

Gesperrte Bahnhofseingänge, ungeduldige Fahrgäste: Zuletzt hatte die BVG die Fertigstellung für Ende Juli angekündigt. Doch nun verzögert sich die Öffnung erneut – zum dritten Mal.

Vom gemütlichen Nachbarschaftscafé bis zur Ruheoase mit Stil: In Berlins Bezirken lässt sich fantasievoll und köstlich frühstücken. Wir liefern Tipps für Entdecker.

Von der Paris Bar zum Europa-Center: Die Pet Shop Boys verbindet eine besondere Beziehung zu Charlottenburg-Wilmersdorf. Von ihren Mitmenschen im Berliner Westen lernt man, wofür die Popstars schwärmen.

Das einstige Parkhaus in Berlin-Charlottenburg fiel als Bürostandort zuletzt kaum noch auf. Doch jetzt locken Restaurants, eine Galerie und Veranstaltungsflächen in das historische Gebäude.

Ein Modellbau-Künstler bildet Sehenswürdigkeiten aus Berlin und aller Welt mithilfe von Zündhölzern nach. Die Idee für sein Herzensprojekt kam ihm in einer schweren Zeit.

Vor allem CDU-Bezirkspolitiker finden die Vision des bis zu 224 Meter hohen „Messeturms“ spannend – und widersprechen damit einem Expertengremium des Senats.

Die traditionsreiche Bildungsstätte wird vorerst keine Integrierte Sekundarschule. Bezirksverordnete fordern ein Beteiligungsverfahren. Die zuständige Stadträtin sieht darin aber noch kein Stoppsignal.

Metamorphosen führen zum Ende der Plage. Ein Experte sagt, wann sich die Raupen in Schmetterlinge verwandeln. In den nächsten Jahren dürfte die Situation aber schlimmer werden.

Der geplante Verkauf des denkmalgeschützten Altbaus in Charlottenburg verzögert sich, nachdem Wohnungsbaupläne gescheitert waren. Baurechtlich wäre eine neue soziale Nutzung möglich.

Ein Investor hat einen Großteil des brach liegenden Geländes erworben, um etwa 640 Miet- und Eigentumswohnungen zu errichten. In zwei Jahren soll es losgehen.
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