Beim Eurovision Song Contest in Basel will Deutschland endlich mal wieder eine gute Rolle spielen und sich unter den Top Ten platzieren. Garant dafür soll Stefan Raab sein, der die Vorentscheidungen organisiert.
Richard Dawson pflegt das Image eines Pop-Emeriten. Auf seinem Album „End of the Middle“ spielt er den schönsten, sanftesten und seltsamsten Folk der Welt.
Der Historiker Volker Weiß beschreibt in seinem Buch „Das Deutsche Demokratische Reich“, wie Rechtsextremisten die Vergangenheit benutzen, um die Demokratie zu zerstören.
Berlinale-Panorama: Der Dokumentarfilm „Ich will alles“ feiert Hildegard Knef zum 100. Geburtstag. Es ist das Porträt einer Frau voller Widersprüche, mitreißend erzählt.
Von Romeo und Julia bis zu Thelma und Louise: Zahlreiche mythische und mythologische Paare vermitteln uns eine Idee von dem, was Liebe ist – oder sein kann.
Eine Comtessa im Blutrausch, subversive Systemkritik, melancholische Ermittler: Die Berlinale würdigt in ihrer Retrospektive das etwas abseitige deutsche Kino der 70er Jahre.
Am Montag beginnt der Kartenvorverkauf, das Programm gleicht einem Dschungel. Wir lindern Ihre Qual der Wahl: Auf diese 25 Filme ist die Tagesspiegel-Redaktion besonders gespannt.
Kilian Breier war ein radikaler Erneuerer. Seine Fotografie näherte sich der Malerei, er brauchte keine Kamera. Nun ist sein großartiges Werk in einer Berliner Ausstellung zu entdecken.
Seinen Durchbruch schaffte Horst Janson 1973 als Langzeitstudent in der Serie „Bastian“. Aber er trat auch in der „Sesamstraße“ auf und drehte internationale Actionfilme.
Eine Anthologie versammelt erstmals alle Texte, die der Schriftsteller für Zeitungen schrieb. Er feierte den Übermut der Weimarer Republik – und biederte sich später bei den Nationalsozialisten an.
Mit Hits wie „Maggie May“, „Sailing“ und „Da Ya Think I’m Sexy?“ stieg Rod Stewart zu einem der erfolgreichsten Rockstars auf. Aber er verschwendete auch sein Talent.
Pascal Garnier hat ein Dutzend makellose Thriller geschrieben. Jetzt sind die Bücher des 2010 verstorbenen französischen Schriftstellers endlich auch auf Deutsch zu entdecken.
Wolfgang Becker wusste, dass Pointen am besten treffen, wenn sie auf kollektive Gefühle zielen. Nun ist der Regisseur von „Good Bye, Lenin!“ mit 70 Jahren gestorben.
Einst war Anna Dorothea Therbusch in ganz Europa bekannt, seit einigen Jahren findet ihr Werk wieder Beachtung. Nun ist das erste Buch über die Malerin erschienen.
In den 1920ern war die Stadt ein Hotspot der Fotografie und des Neuen Sehens. Das ist sie längst wieder mit ihren vielen Spezialgalerien und Ausstellungshäusern sowie vor Ort lebenden Fotografen. Wir empfehlen fünf Bildbände, die in Berlin ihren Ausgang nahmen.
Schauplatz Oval Office: Die Zeit zwischen US-Wahl und Inauguration eignet sich bestens für ein Wiedersehen mit Kinofilmen, die im Weißen Haus spielen. Eine Handvoll Empfehlungen.
Er arbeitete mit Ray Charles, Sinatra und Michael Jackson. Seine Karriere reichte von der Swing-Ära bis zum Hip-Hop-Zeitalter. Ein Nachruf auf Quincy Jones.
Viele Klassiker aus der eigenen Kindheit will man den Kleinen heute nicht mehr zumuten. Diese fünf Bücher gehören dagegen noch immer in jedes Kinderzimmer.