
Bei der Vergabe von Leistungen zur Pflege von Grünflächen an Straßen hat eine Arbeitsgruppe in der Stadtverwaltung über Jahre Fehler gemacht. Jetzt wurden Behördenvertreter in den Ausschuss zitiert.

Bei der Vergabe von Leistungen zur Pflege von Grünflächen an Straßen hat eine Arbeitsgruppe in der Stadtverwaltung über Jahre Fehler gemacht. Jetzt wurden Behördenvertreter in den Ausschuss zitiert.

Im Jugendhilfeausschuss haben Kita-Träger viel Kritik an der Stadtverwaltung geübt. Ein Betreiber sorgte sich aber auch darum, dass die Schließpläne wieder kassiert werden.

Erste „Hauptakteure“ seien festgenommen worden. Die Polizeiinspektion Potsdam reagiert mit einer Ermittlungsgruppe auf steigende Zahl von Gewaltdelikten.

Es fehlen fast zwölf Millionen Euro für bestellte Straßenbahnen: Eine schnelle Lösung für das Problem hat sich im Hauptausschuss der Stadtverordneten nicht abgezeichnet.

Nach mehr als zweieinhalb Jahren beim kommunalen Konzern droht Geschäftsführerin Mandy Hintzsch das Aus. Jetzt muss die Rathauschefin entscheiden.

Die Grundgebühr und die Kilometerpreise für Taxifahrten in Potsdam steigen. Hintergrund des Beschlusses ist die wirtschaftlich schwierige Lage der Taxibetriebe.

Am Arbeitsgericht Potsdam beginnt in wenigen Tagen ein Prozess gegen die Stadtverwaltung. Geklagt hat eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendamts. Wird sie sich zu den Anschuldigungen gegen das Amt äußern?

Drei Potsdamer Jugendliche wurden bei einem Angriff einer Jugendbande teils schwer verletzt. Jetzt geht die Polizei mit einer Sondereinheit vor. Die soll einen Zusammenhang zu weiteren Gewalttaten in Potsdam prüfen.

Der Wahlpotsdamer und Ex-Bild-Chef Kai Diekmann hatte die Rathauschefin via Instagram auf den Überfall in Kohlhasenbrück angesprochen. Die Polizei muss zu einem weiteren Vorfall am Schlaatz ermitteln.

Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung und Hilfen für immer mehr Senioren lassen die Kosten in die Höhe schnellen. Ein Problem in Potsdam ist aber auch hausgemacht.

Am Freitag berät der Aufsichtsrat über Einsparungen. Die Sozialbeigeordnete sieht das Aus anderer Krankenhäuser als Chance für das „Ernst von Bergmann“.

Die Stadt hat eine Liste ihrer verwaisten Flächen und Gebäude vorgelegt, die beschleunigt neu bebaut oder umgenutzt werden könnten. Einige könnten direkt an Privat verkauft werden.

Nach einem Wasserrohrbruch in der Berliner Straße wurde der Tramverkehr am Dienstagnachmittag wieder aufgenommen. Für Autos bleibt der Abschnitt gesperrt – das führt zu langen Staus.

Die vielen Einwendungen gegen Kostenbescheide der Stadt gelten als millionenschweres Risiko für die Stadtverwaltung. Nun nennt das Rathaus neue Details.

Bei Potsdams öffentlichem Nahverkehr zeichnen sich weitere Millionen-Belastungen für den Haushalt ab. Die Finanzierung der Krampnitz-Tram ist unklar.

Ein Hamburger Unternehmen plant drei Neubauten an der zentralen Straße des Stadtteils Krampnitz. Bis gebaut wird, dauert es aber. Im Rathaus ist man dennoch zufrieden.

Die Schlösserstiftung hat weitere Hintergründe zu der Maßnahme erklärt. Sie soll der Sicherheit der Parkbesucher dienen. Auch was danach kommt, wird bekannt.

Erste Planungen für das Grundstück auf Hermannswerder werden bekannt. Zudem stellt das Rathaus bald vor, wie es seine leeren Immobilien entwickeln will.

In Potsdam häufen sich Berichte über Jugendgewalt. Ein CDU-Politiker fordert eine Ermittlungsgruppe der Polizei. Auch das Potsdamer Rathaus äußert sich.

Die katholische Marienschule bietet den Mitschülern der teils schwer verletzten Jungen Gespräche und Seelsorge an. Auch ein Training zum Umgang mit Gewalt ist geplant.

Der Verkehrsbetrieb ViP hat eine neue Ausschreibung für elektrisch betriebene Busse gestartet. Dieses Mal hofft das Potsdamer Unternehmen auf mehr Anbieter.

Der vor mehr als einem Jahr abgewählte Rathauschef Mike Schubert (SPD) hat einen neuen Wirkungskreis und soll dabei Gefahren für die Bevölkerung abwenden – in ganz Brandenburg.

Gegner und Befürworter eines freien Spazierwegs am Griebnitzsee haben bei einer Bürgerversammlung über das Dauerthema gestritten. Die Stadt geht von Kosten von rund 20 Millionen Euro aus.

Das Land Brandenburg und die Stiftung fixieren ihre Kooperation mit einem neuen Vertrag und erklären die erste Phase des Großprojekts für beendet.
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