
Keine Heimspielstätte, akute Abstiegsgefahr und eine Niederlage vor Gericht. Der Berliner Verein TeBe kämpft derzeit mit einigen Widrigkeiten und blickt trotzdem latent optimistisch in die Zukunft.

Keine Heimspielstätte, akute Abstiegsgefahr und eine Niederlage vor Gericht. Der Berliner Verein TeBe kämpft derzeit mit einigen Widrigkeiten und blickt trotzdem latent optimistisch in die Zukunft.

Bei der Mitgliederversammlung kündigt Geschäftsführer Görlich an, dass der Kader Qualität verlieren werde. Hertha muss einen nennenswerten Transferüberschuss erzielen.

Hertha BSC erlebt am Sonntag eine Mitgliederversammlung in sportlich schwierigen Zeiten. Im Aufsichtsrat gibt es zudem einen Machtwechsel. Immerhin: Die Lizenz ist sicher.

Hertha dominiert die Partie gegen den Abstiegskandidaten fast nach Belieben und verliert am Ende trotzdem. Es passt zu einer für die Berliner unbefriedigenden Saison.

Eigentlich war Dawid Kownacki bei den Berlinern als Angreifer Nummer eins eingeplant. Doch der Pole hat nie seinen Rhythmus gefunden und nun seinen Stammplatz verloren.

An diesem Sonntag steht die erste Mitgliederversammlung von Hertha BSC in diesem Jahr an. Bei der Wahl zum Aufsichtsrat kommt es zu einer Richtungsentscheidung.

Biederster Fußball, dürftige Ergebnisse und ein Hang zur Schönfärberei: Die Kritik an Gladbachs Trainer Eugen Polanski nimmt zu. Und jetzt geht es gegen den VfL Wolfsburg.

Die Berliner haben gegen den Abstiegskandidaten lange alles im Griff, versäumen es aber, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Das rächt sich in der zweiten Halbzeit.

Gegen Kaiserslautern wollten die Berliner eigentlich in einem Sondertrikot spielen. Das wurde wegen der Ereignisse in Dresden verschoben, soll aber noch in dieser Saison nachgeholt werden.

„Hertha steht die größte Transformation im Fußball bevor“, sagt Geschäftsführer Peter Görlich. Deshalb setzt er für die kommende Saison auf Kontinuität auf der Trainerposition.

Von Pal Csernai bis Jürgen Klopp: In den Neunzigern hat Thomas Zetzmann für Hertha in der Bundesliga gespielt. Jetzt kandidiert er für den Aufsichtsrat des Vereins.

Nach dem rauschenden Auswärtssieg in Düsseldorf dürfte Herthas Trainer Leitl seine Offensive unverändert lassen. Josip Brekalo bleibt wohl auf der Zehn, Michael Cuisance muss auf die Bank.

Sie sind eingefleischte Fans und eifrige Kommentatoren im Forum des Tagesspiegels. Ein Gespräch über Hertha, die Chance auf den Aufstieg, Trainer Leitl und Trolle im Netz.

Der Stuttgarter trifft gegen Ghana zum Sieg und unterstreicht damit seinen Anspruch auf einen Stammplatz im DFB-Team. Bundestrainer Nagelsmann sieht Undav hingegen als perfekten Joker.

Gewonnen und trotzdem kein Grund auszuflippen: Das Spiel gegen Ghana liefert dem Bundestrainer wertvolle Erkenntnisse für die WM. In beide Richtungen.

Im Testspiel gegen Ghana sieht es bis kurz vor Schluss nach einem Unentschieden aus. Dann trifft ausgerechnet der Stuttgarter Deniz Undav doch noch zum Sieg.

Mit der Nationalmannschaft kehrt Nick Woltemade an den Ort zurück, an dem seine Karriere den entscheidenden Kick bekommen hat. Jetzt muss er sich aufs Neue beweisen.

Bei den beiden Länderspielen können sich die WM-Kandidaten bei Bundestrainer Nagelsmann empfehlen. Neben fußballerischer Klasse geht es auch um Sozialverträglichkeit.

In den drei Zweitligajahren ist Hertha in der TV-Geld-Tabelle von Platz eins auf drei abgerutscht. Nach jetzigem Stand wird es für die Berliner weiter nach unten gehen.

Mesut Özil war einer der besten Fußballer, die je für Deutschland gespielt haben. Doch das ist nur ein Teil seiner Geschichte, die in einer neuen Doku erzählt wird.

Sechs Spieler des FC Bayern München stehen im Aufgebot der Nationalelf für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana. Das unterstreicht die Dominanz des Klubs im deutschen Fußball.

Beim 5:2-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf zeigt Herthas Kapitän, was in ihm steckt. Zuletzt wurde er häufiger mal kritisiert. Reeses statistische Werte aber sind erneut überragend.

Eine unbeschwerte Zeit, ein unbeschwertes Turnier: In dieser Woche startet „Ein Sommer in Italien“, die Dokumentation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1990. Sie ist eine Reise in eine vergangene Zeit.

Nicht schlecht, aber eben auch nicht gut genug: Ein bisschen was fehlt bei den Berlinern immer. Deshalb haben sie nie ernsthaft in den Kampf um den Aufstieg eingreifen können.
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