
Anfang März müssen Familien ihre Wunschschulen benennen. Berlins erfahrenste Schulberaterin gibt Tipps, wie sich die Erfolgschancen für bestimmte Gymnasien, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen erhöhen lassen.

Anfang März müssen Familien ihre Wunschschulen benennen. Berlins erfahrenste Schulberaterin gibt Tipps, wie sich die Erfolgschancen für bestimmte Gymnasien, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen erhöhen lassen.

Die Zeit scheint stehen geblieben zwischen Frohnau und Tegel: Nur zwei Sekundarschulen führen zum Abitur. „Wir rennen leider keine offenen Türen ein“, sagt Bezirkselternsprecherin Kathleen Ohnesorge.

Wenn bald wieder die Spitzenkandidaten zu Wahlkampfdiskussionen an die Schulen kommen, soll die AfD nicht mehr dabei sein. Das fordert auch der Berliner Landeselternausschuss.

Über 1000 Familien suchten Rat bei Infoabenden zum Schulwechsel. Nun wird erstmals auch eine individuelle telefonische Beratung geboten. Die wichtigsten Tipps gibt es hier vorab – auch zum Wald-Gymnasium.

Riesiger Bezirk, viele Neubauten, spannende Schulen: Vom 5. bis 12. März müssen sich Familien entscheiden, auf welcher Schule es weitergeht. Der Spandauer Bezirkselternsprecher gibt Tipps.

Zwischen dem 5. und 12. März müssen knapp 30.000 Berliner Familien ihre Schulwahl treffen. Wer sich von dieser Entscheidung überfordert fühlt, erhält am 16. und 17. Februar die Möglichkeit zum Nachhaken.

6000 Streikende waren laut Verdi bei der Kundgebung zur dritten Tarifrunde in Potsdam. Neben Lehrkräften sowie Hort- und Kitapersonal waren auch Beschäftigte von Polizei, Feuerwehr und Verwaltungen zum Arbeitskampf aufgerufen.

Anfang März müssen sich die Berliner Familien für die weiterführenden Schulen entscheiden. An den Gymnasien gibt es viel Platz, aber bei den Sekundar- und Gemeinschaftsschulen muss man genau abwägen, wie die Chancen stehen. Ein Überblick mit Tipps vom Schulamt.

Der fünfte Streiktag seit Jahresbeginn wird abermals Tausende Familien vor Probleme stellen. Auch Behörden, Theater und Hochschulen sind betroffen: In Potsdam beginnt die dritte Tarifrunde.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) erwartet mehr Praxisnähe, wenn Lehramtsanwärter mehr unterrichten und mehr Zeit in der Schule verbringen. Betroffene machen eine andere Rechnung auf.

Anfang März beginnen in Berlin die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen. Manche haben deutlich mehr Bewerber als freie Plätze. Der Landeselternsprecher gibt Tipps, wie man strategisch vorgeht.

Rund 2500 Siebtklässler landen stets auf keiner ihrer drei Wunsch-Oberschulen. Die FDP will das Anmeldeverfahren deshalb digitaler und transparenter machen. Doch es gibt Hürden.

Eigentlich sollte ein traditionsreiches Gymnasium vergrößert werden. Daraus wird nichts. Begründet wird das mit dem Wandel bei der Nachfrage. Aber es gibt auch gegenläufige Bewegungen.

„Voreilig“ nennt die Bildungssenatorin das Vorhaben Charlottenburgs, das Wald-Gymnasium abzuwickeln. Möglicherweise gibt es gute Gründe, zunächst das aktuelle Anmeldeverfahren abzuwarten.

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will das Wald-Gymnasium zur Sekundarschule machen – und löst damit einen bildungspolitischen Streit aus. Die SPD stellt sich hinter ihre Stadträtin.

Mehr individuelle Betreuung im Unterricht und Praxisbezug soll Berlins angehenden Lehrkräften künftig bei der Vorbereitung auf den Schulalltag helfen. So soll die Ausbildung verändert werden.

Die Ernst-Reuter-Schule galt als Lost Place. Inzwischen entwickelt sie sich zu einem guten Lernort. Am Freitag ist Tag der offenen Tür – dann wird die Schule zur Baustelle.

Die Zahl der unbesetzten Lehrkräftestellen ist rapide gesunken. Das liegt allerdings nicht an einer besseren Bewerberlage. Zwei Bezirke bleiben stark vom Defizit belastet.

Charlottenburg-Wilmersdorf hat seit Jahren einen Mangel an Plätzen für Sekundarschüler. Nun will die Bildungsstadträtin ausgerechnet ein beliebtes Gymnasium schließen. Wie geht es weiter?

Die Berliner Bildungsverwaltung ist in Erklärungsnot: Ein Referent soll Schatzmeister bei einem umstrittenen islamistischen Verein gewesen sein. Inzwischen wurde er vom Schuldienst freigestellt.

Mit einem neuen Rahmenplan sollte vom Sommer an eine Veränderung im Fach Geschichte einhergehen. Nach scharfer Kritik der Lehrkräfte zieht der Senat den Plan nun zurück.

Nachdem Niedersachsen seinen Grundschülern die anspruchsvolle schriftliche Division ersparen will, tobt eine Debatte. In Berlin fiel die Entscheidung längst geräuschlos.

Wer die Grundschule schon nach Klasse 4 verlassen will, hat ab sofort bessere Chancen, einen Platz auf einem Gymnasium zu bekommen: Die Angebote werden erheblich erweitert. Anmeldefrist: ab 10. Februar.

An Gymnasien sind reduzierte Ausgaben von „Faust“ bis „Romeo und Julia“ nicht mehr tabu. Manche Lehrkräfte halten dies für ein Unding, andere für eine Form von Pragmatismus.
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