Tewe Pannier
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Credit Tewe Pannier. Autorenbild 

Tewe Pannier

Aktuelle Artikel

Die gute alte Fleet Street, jene Zeitungsstraße in London, deren Name als Synonym für die britische Boulevard-Presse, für heikle Reporter-Methoden steht.

Beim Drama des Rupert Murdoch und seiner eingestellten Zeitung „News of the World“ kommen die Erinnerungen wieder hoch: an den Geschmack von Gin Tonic und Liebfrauenmilch, an den Geruch von Blut und schweren Lederschuhen. Ein Boulevard-Report.

Von Tewe Pannier

Die Festtage, so scheint an diesem sonnigen Morgen eine Woche vor Heiligabend im Konferenzraum 19 Stockwerke hoch über dem Persischen Golf, werden eine komplizierte Sache. Der Chef hat in der Teambesprechung die Angelegenheit zur Diskussion gestellt: „An welchen Tagen wollen wir denn das Büro zumachen?

Von Tewe Pannier

Issam nennt sich Doktor, seine Armbanduhr ist schwer, der Stoff seines Nadelstreifens sieht teuer aus: „Ich baue ein Medienunternehmen auf, das in zwei Jahren an die Börse geht“, sagt er. Seit vier Wochen verhandeln wir nun über ein Geschäft, und wenn Issam zu uns ins Büro kommt, parkt er seinen Bentley stets auf dem Bürgersteig vorm Gebäude.

Von Tewe Pannier

Tewe Pannier,ein Geschäftsmann aus Berlin, erzählt von ArabienEndlich mal wieder in der Stadt, in der ich mich zu Hause fühle. Es regnet, und Abdallah, der Taxifahrer, schimpft auf das Wetter und über die zwei Stunden, die er am Flughafen warten musste, über den vorigen Gast und die Fußballergebnisse.

Von Tewe Pannier

Wer die rund 150 Kilometer von Dubai über die Autobahn nach Abu Dhabi fährt, weiß sofort, wann er die Grenze zwischen den beiden Emiraten überquert hat: Auf den ersten Metern Abu Dhabis beginnt ein kilometerlanger Zaun, schneeweiß schimmert er in der gleißenden Sonne, die Spitzen goldfarben. Schmiedeeisern trennt er die je fünf Spuren Asphalt von der Wüste.

Von Tewe Pannier

Als in dem Haus der Familie im Emirat Scharjah zum dritten Mal in wenigen Wochen ein Feuer ausbrach, vermutete die Feuerwehr höhere Mächte im Spiel: „Der Hausbesitzer“, so die offizielle Erklärung in der Zeitung, „geht davon aus, dass ein böser Dschinn dahintersteckt.“ Vermutlich nickten viele Leser der Meldung wissend mit dem Kopf: Na klar, ein Dschinn!

Von Tewe Pannier

Tewe Pannier,ein Geschäftsmann aus Berlin, erzählt von Arabien.Wenn der Ramadan – wie in der vorigen Woche – im dritten Jahr über den Christen in Arabien hereinbricht, dann sind ihm seine Besonderheiten schon richtig vertraut.

Von Tewe Pannier
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