
Die meisten Unternehmen der Hauptstadtregion schätzen die aktuelle wirtschaftliche Lage als mittelmäßig oder schlecht ein. Doch es gibt auch gewichtige Ausnahmen – wie die Energiebranche.

Die meisten Unternehmen der Hauptstadtregion schätzen die aktuelle wirtschaftliche Lage als mittelmäßig oder schlecht ein. Doch es gibt auch gewichtige Ausnahmen – wie die Energiebranche.

Die Zähne machen lassen in Belarus, für die Endoskopie nach Kasachstan? Auf der Messe ITB warben große Kliniken um Kundschaft. Auch die Berliner Charité mischt in diesem besonderen Tourismussegment mit.

In Oberfranken im Nordosten Bayerns entsteht Europas erste Produktionsstätte für Natrium-Batterien. Eigentlich sollte sie in Berlin-Marzahn gebaut werden, doch dann sichtete jemand eine besondere Krötenart.

Im Technologiepark Adlershof/Johannisthal hat das Start-up Berlin Space Technologies eine Serienfertigung von Satelliten eröffnet. Der genaue Standort soll geheim bleiben.

In Berlin steht das wichtigste Werk für Gasturbinen innerhalb des Konzerns Siemens Energy. Der Energiehunger der Künstlichen Intelligenz verhilft Siemens Energy zu vollen Auftragsbüchern bis 2030.

Das Berliner Möbelgeschäft schließt nach 117 Jahren. Der Räumungsverkauf hat neue Kundschaft angelockt und läuft besser als vermutet. Doch die Pläne für den Umbau liegen schon bereit.

Nader Mohamed führt reiche Familien aus arabischen Ländern durch die deutsche Hauptstadt. Lillian Kapraun betreut deutsche und amerikanische Besucher. Ihre Touren sind höchst unterschiedlich.

An der Chausseestraße in Berlin-Mitte hat das Gemeinschaftsunternehmen Just Unite to Innovate („Juni“) eine Loft-Etage bezogen. Die Aufgabe: Sie sollen Berlins kleine Start-ups schnell auf Erfolgskurs bringen.

Vergangene Woche wurde der Betrieb am Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise komplett ausgesetzt. Viele Passagiere warteten vergeblich auf ihren Flieger. Ein Airport-Manager aus Kopenhagen zeigt Verständnis.

Der Chemiekonzern will Service-Abteilungen in Berlin und Schwarzheide nach Indien verlagern, um Kosten zu sparen. Tausende Jobs sind in Gefahr.

Der Bosch-Konzern steckt tief in der Krise. Nicht nur wegen der Probleme in der deutschen Autoindustrie. Auch im Spandauer „Technologiezentrum Wäschepflege“ war die Stimmung schon mal besser.

Berlin will bis 2045 klimaneutral werden. Dazu stellt der Senat den Landesbetrieben Aufträge in Milliardenhöhe in Aussicht. Private Unternehmen gehen aktuell dagegen leer aus.

Bei Unfällen auf glatten Wegen übernehmen Kranken- oder Unfallversicherung die Behandlungskosten. Wer Schmerzensgeld und weitere Kosten erstattet haben möchte, muss sich einen Anwalt nehmen.

Das Labor der Wasserbetriebe soll künftig die Trinkwasserqualität von 450 Landesimmobilien wie Schulen, Polizeidienststellen und Verwaltungsgebäuden prüfen.

Alexander Voigt gründet seit 30 Jahren immer neue Unternehmen, um die Energiewende voranzubringen. Viele davon sind längst verschwunden. Warum? Weil wir nicht langfristig denken können.

Die Handwerksbetriebe haben mehr als die geforderten 500 zusätzlichen Ausbildungsverträge abgeschlossen. Wenn andere Branchen ihr Soll auch erfüllen, ist die umstrittene Ausbildungsumlage vom Tisch.

Die Folgen des wachsenden Online-Handels werden in Berlin immer deutlicher. Wie sehr sich die Stadt dadurch verändert, zeigt ein neuer Senatsbericht. Und er zeigt auf, wie die Innenstadt trotzdem lebendig bleiben soll.

Die Netzgesellschaft NBB verzeichnet einen erhöhten Gasverbrauch der privaten Haushalte und Unternehmen wegen der frostigen Temperaturen. Die Versorgungslage ist aber stabil.

Die Rote Hilfe unterstützt seit Jahrzehnten linke Aktivisten und Vereine vor Gericht. Jetzt wurden ihre Konten bei der Sparkasse und der GLS-Bank gekündigt. Die linke Szene protestiert.

Der Berliner Unternehmer Ruslan Husry hat Insolvenzantrag für einen Teil seines Hotel-Imperiums gestellt. Mit diversen Zukäufen der vergangenen Jahre hat er sich offenbar übernommen.

Von der neuen Förderrichtlinie für das Programm SolarPlus profitieren vorwiegend Unternehmer und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern. Die Grünen kritisieren, dass Mieter das Nachsehen haben.

Am Kraftwerk Lichterfelde waren schon Ende 2024 Kabel verlegt worden, um diesen „neuralgischen Punkt“ der Stromversorgung zu entschärfen. Doch das Projekt konnte nicht abgeschlossen werden.

Das Berliner Stromnetz gibt es auch im Internet. Mit teils genauen Daten über kritische Abschnitte, die auch für Terroristen interessant sein können. Der Netzbetreiber fordert, solche Daten zu löschen.

Im Südwesten Berlins sind mehr als 1000 Betriebe immer noch vom Stromnetz abgeschnitten. Viele haben sich Generatoren besorgt, doch die reichen oft nur fürs IT-Netzwerk und die Heizung. Ein Rundgang.
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