
Die Raumfahrt befindet sich auf dem Weg zum Massengeschäft. Satelliten werden in Serie gefertigt, Raketenstarts weit im Voraus gebucht. Eine neue Wachstumsbranche für die Hauptstadt entsteht.

Die Raumfahrt befindet sich auf dem Weg zum Massengeschäft. Satelliten werden in Serie gefertigt, Raketenstarts weit im Voraus gebucht. Eine neue Wachstumsbranche für die Hauptstadt entsteht.

Für Flugreisende wird es ein gutes Jahr. Für den Flughafen wahrscheinlich auch. Eine Übersicht über die Pläne der Fluggesellschaften.

Doch auch die Konkurrenz hat ihre Leistungen bei Sprache und Datentransfer weiter ausgebaut.

Das Heizungsgesetz wird überarbeitet, die kommunale Wärmeplanung ist noch nicht beschlossen. Nur eins ist sicher: Die alte Ölheizung muss raus. Was sollten Hausbesitzer in Berlin jetzt tun?

Der Chef der Stern und Kreisschifffahrt Berlin schaut zurück auf ein eher schwieriges Jahr. Das Wetter war durchwachsen. Aber das erklärt nicht alles.

Relativ schnell wurde ein Nachfolger für einen der wichtigsten Posten der Hauptstadt gefunden: Jürgen Amann hat bisher in gleicher Funktion den Tourismus in Köln angekurbelt.

Das Touristenjahr 2025 fällt negativ auf: Erstmals seit Corona sinkt die Zahl der Gäste – nachdem sie in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen war. Woran liegt das?

Nach Jahren des Stillstands könnte es an der Baustelle des „Alexander-Towers“ bald weitergehen. Der Zeitdruck ist hoch, weil Ende 2026 die Baugenehmigung ausläuft.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der Regierende Bürgermeister Kai Wegner besuchten den Satelliten-Produzenten BST in Adlershof. Die Firma steht vor einem kräftigen Aufschwung.

Die landeseigene BEW muss hohe Millionenbeträge für den Ausstoß von CO₂ bezahlen und fördert nebenher Klimaschutzprojekte im Ausland. Das kommt bei vielen Kunden nicht gut an.

Ein cooler Name für ihren neuen KI-Assistenten ist der Wirtschaftssenatorin nicht eingefallen, aber dafür ist er vertrauenswürdiger als beispielsweise ChatGPT.

Die erste Berliner „Mitarbeiterwohnungsbaugenossenschaft“ baut in Spandau Wohnungen für Azubis und junge Fachkräfte. Vorbild sind die klassischen Wohnsiedlungen großer Unternehmen wie AEG oder Siemens.

Eine kleine Hochtechnologiefirma, die bisher nur Tech-Profis bekannt war, bekommt hohen Besuch. Damit wird deutlich, wie wichtig Weltraumtechnologie inzwischen für zivile, aber auch militärische Aufgaben ist.

Künstler und Immobilienbesitzer haben sie schon mehrfach zu Projektpartnern gemacht – jetzt möchte der Verein Transiträume das Wohnungsproblem angehen – mit temporären Unterkünften in Büros.

Eine Umfrage des Energiekonzerns Vattenfall zeigt, warum Hauseigentümer die Energiewende im eigenen Heizungskeller bislang weitgehend ignorieren.

Die Berliner SPD möchte, dass die Gasag wieder ein Landesunternehmen wird. Als erster Schritt soll der Konzessionsvertrag fürs Gasnetz gekündigt werden. Die Mitarbeiter fürchten die Zerschlagung.

Der Hauptstadt-Flughafen meldet den Abschluss eines neuen Kreditpakets über 1,2 Milliarden Euro. Demnach kann die letzte Kapitalspritze durch die drei Gesellschafter deutlich niedriger ausfallen als bislang geplant.

Der Entwurf für die kommunale Wärmeplanung offenbart, wie vage die Datenbasis und spekulativ die Prognosen für die klimaneutrale Zukunft sind. Eine Analyse.

Die wirtschaftliche Flaute beeinflusst das Anlageverhalten der Berliner. Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen sind beliebter geworden, ergab eine Umfrage der Berliner Sparkasse.

Der BER sollte der große Durchbruch für die Region werden – und tatsächlich lockte er große Unternehmen wie Tesla an. Doch nicht alle Versprechen wurden Wirklichkeit.

Teslas geplantes Entwicklungszentrum ist jetzt auch in den Behörden des Bezirks aktenkundig. Die Nachbarn hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und ein besseres Image für die Autobranche.

In welchen Kiezen wird in Zukunft Fernwärme vorhanden sein? Wo schlummern Potenziale für Geothermie oder Abwärme-Netze? Für die kommunale Wärmeplanung beginnt die Beteiligung der Öffentlichkeit.

Die Flughafengesellschaft hat sich für einen gebürtigen Berliner entschieden: Axel Eschment soll ab Frühjahr 2026 für gutes Personal am BER sorgen.

Seit Jahren versucht Roland Sillmann, Geschäftsführer des größten deutschen Technologieparks in Adlershof, die Kritik eines ehemaligen Gewerbemieters aus der Welt zu schaffen. Der wehrt sich bislang erfolgreich.
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