
Südafrika steht vor massiven sozialen Umwälzungen. Der radikale Flügel von Südafrikas Regierungspartei ANC ist im Aufwind, die schlechte Wirtschaftslage macht es den Populisten leicht. Tausende ihrer Anhänger randalierten in Johannesburg.

Südafrika steht vor massiven sozialen Umwälzungen. Der radikale Flügel von Südafrikas Regierungspartei ANC ist im Aufwind, die schlechte Wirtschaftslage macht es den Populisten leicht. Tausende ihrer Anhänger randalierten in Johannesburg.
Viele sehen in ihm den neuen starken Mann Südafrikas – und den nächsten Präsidenten: Julius Malema, Chef der radikalen Jugendliga des regierenden Afrikanischen Nationalkongresses (ANC), hat sich in den letzten Jahren mit viel Geschick zum Vertreter der Armen aufgeschwungen – und artikuliert wie kein anderer den immer größeren Frust vieler junger Schwarzer über die tiefe soziale Kluft am Kap. Mehr als die Hälfte der Schwarzen unter 25 ist arbeitslos, und die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen.

Der 30-Jährige Julius Malema ist der Jugendliga-Chef der südafrikanischen Regierungspartei ANC. Viele rätseln, wie er sich bei einem Gehalt von offiziell 2500 Euro ein mehr als 1,5 Millionen Euro teures Haus leisten kann.

Bei einem Bombenanschlag auf das Gebäude der Vereinten Nationen (UN) in Nigerias Hauptstadt Abuja sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Die radikalislamische Boko Haram-Sekte hat sich zu dem Anschlag bekannt.

Die islamistische Gruppe Boko Haram übernimmt die Verantwortung für den Anschlag auf das UN-Quartier in Nigerias Hauptstadt

Während fast die ganze Welt das nahende Ende der Gaddafi-Diktatur feiert, halten sich die Regierungen südlich der Sahara merkwürdig bedeckt.
Erneut sind am Horn des Schwarzen Kontinents Hunderttausende vom Hunger bedroht
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Es gibt auch Gründe für eine Waffenlieferung nach Angola
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage verursacht ein Rüstungsgeschäft in Deutschland Aufregung. Der Fall Angola ist aber nicht mit Saudi-Arabien vergleichbar.

Die Bundesregierung strebt ein Waffengeschäft mit der Kriegsmarine des westafrikanischen Staates Angola an Zum Abschluss ihrer Afrikareise besucht Kanzlerin Angela Merkel nun Nigeria.
Es ist die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Somalias Bewohner fliehen insbesondere in das Nachbarland Kenia, wo jedoch selbst fast 2,5 Millionen Menschen unter Wassermangel leiden.
Angela Merkel besucht Angola – ein Land mit großen Ölreserven und ebenso großen demokratischen Defiziten.
Der Südsudan ist unabhängig – jetzt gilt es Analphabetismus und Müttersterblichkeit zu bekämpfen. Einen echten Anreiz zur Eile haben die neuen Machthaber aber nicht.
Höhere Preise für Benzin und Lebensmittel schaffen Probleme. Die Wirtschaftskraft des Kontinents ist so groß wie die Brasiliens

Truppen des Nordens marschieren in die Region Abyei ein – sechs Wochen vor der geplanten Unabhängigkeit des Südens
Warum die Revolutionen im Norden nicht auf den Süden des Kontinents übergreifen

Goodluck Jonathan gilt als Favorit bei den Präsidentschaftswahlen in Nigeria

Tripolis - Vor dem Hintergrund neuer heftiger Kämpfe um die Stadt Adschdabija hat die Afrikanische Union (AU) eine Vermittlungsmission im Libyen-Konflikt begonnen. Die Organisation forderte einen sofortigen Waffenstillstand.

Der gewählte Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, hat die EU um wirtschaftliche Hilfe gebeten. Die Europäer sollen Sanktionen wieder aufheben und Aufnahme der Kakaoexporte erlauben.

Der Machtkampf in der Elfenbeinküste zieht sich hin. Der abgewählte Präsident Gbagbo kann angeblich noch auf 1000 loyale Soldaten zählen.
Das Finale eines Bürgerkriegs: Der abgewählte Präsident der Elbenbeinküste will nicht weichen. Wie ist die Lage nach der Kapitulation seiner Truppen?

Der abgewählte Präsident verhandelt über eine Kapitulation – und sein Militärchef ruft zum Waffenstillstand auf

Im Machtkampf in der Elfenbeinküste zeichnet sich ein Sieg des gewählten Präsidenten Ouattara ab. Widersacher Laurent Gbagbo verhandelt bereits über eine Kapitulation – und sein Militärchef ruft zum Waffenstillstand auf.
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