TV-Show "Wetten, dass..?"Cindy aus Marzahn bleibt bei Lanz
Jetzt ist es offiziell: "Wetten, dass..?"- Moderator Markus Lanz hat am Samstag bei seiner vierten Sendung in Offenburg Cindy aus Marzahn als seine feste Assistentin präsentiert.
Jetzt ist es offiziell: "Wetten, dass..?"- Moderator Markus Lanz hat am Samstag bei seiner vierten Sendung in Offenburg Cindy aus Marzahn als seine feste Assistentin präsentiert.
Angefangen hat Beyoncé mit Destiny's Child. Das Schicksal hat es gut mit ihr gemeint: Mit 31 ist die Musikerin, Multi-Millionärin und Mutter vom Erfolg verwöhnt. Und in den nächsten Tagen warten gleich zwei historische Auftritte auf sie.
Bernd Eichinger war bekannt als ein Lebemann. Seinen riskanten Lebensstil schätzte auch seine Frau Katja, wie sie nun in einem Interview erläuterte. Vom Sparen hielt das Paar denkbar wenig.
Für Rebecca Mir könnte es im Moment nicht besser laufen. Nachdem sie durch diverse TV-Shows getingelt ist, ist halb Deutschland ihr Gesicht bekannt. Und das hilft natürlich auch in Bezug auf ihren eigentlichen Job: das Modeln.
Bei einer Eisrettungsübung ist am Samstagmittag im thüringischen Geraberg ein Angehöriger der Wasserwacht tödlich verunglückt. Der 24-Jährige sei beim Tauchen im dortigen Freibad zwischen zwei ausgesägten Eislöchern nicht wieder aufgetaucht, teilte die Polizei in Gotha mit. Obwohl er nur wenige Minuten unter Wasser war, bevor er geborgen wurde, kam jede Hilfe zu spät. Die Wasserretter hatten die Löcher für die Übung in die Eisdecke gesägt. Der genaue Unfallhergang und die Todesursache sind noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Heftige Unwetter mit Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern haben in Spanien und Portugal beträchtliche Zerstörungen angerichtet und Menschenleben gefordert. Der schlimmste Zwischenfall ereignete sich am Samstag nach Behördenangaben im südostspanischen El Llano del Beal nahe der Stadt Cartagena, wo zwei Männer von einer vom Wind umgestürzten Gartenmauer erschlagen wurden. Aufgrund von Schnee und Regen und auch wegen Erdrutsche und Hunderter umgestürzter Bäume wurden auf der gesamten iberischen Halbinsel zahlreiche Autobahnen, Landstraßen und auch Bahnstrecken gesperrt. Auch Fährenbetriebe seien unterbrochen worden, berichteten Medien.
Paul Kirchhof, Vater des neuen Beitragsmodells für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, fordert mehr Transparenz von ARD und ZDF sowie Werbefreiheit in deren Programmen.
Infolge von Schneefall sind in London am Samstag erneut hundert Flüge gestrichen worden. Hunderte Passagiere mussten deshalb die Nacht auf dem Flughafen Heathrow verbringen. Die Wetterbedingungen hätten sich zwar gegenüber Freitag deutlich verbessert und die Landebahnen seien wieder frei, doch hätten als Folge der Störungen vom Vortag auch am Samstag hundert Flüge abgesagt werden müssen, sagte ein Sprecher des Flughafens. Bereits am Freitag hatten in Heathrow, dem größten Flughafen von London, wegen des Schneefalls fast 400 Flüge gestrichen werden müssen.
Erstmals erlässt ein Staat ein Gesetz im Kampf gegen sogenannte Magermodels. Israel geht gegen falsche Schönheitsideale vor, die vor allem von der Model- und Modebranche transportiert werden und bei vielen Teenagern zu Essstörungen führen.
Der US-Schauspielerin Hilary Swank ist in einem Vorort von Paris die Handtasche geklaut worden.
Das Ahornblatt, das die neuen 20-Dollar-Scheine in Kanada ziert, sorgt für Empörung. Es handle sich um ein Blatt eines norwegischen Ahorns, erläuterten Botaniker am Freitag in kanadischen Medien.
Die Zahl der Vergewaltigungen in der indischen Hauptstadt Neu Delhi ist im vergangenen Jahr um 23 Prozent gestiegen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurden 2012 in Delhi 706 Fälle von Vergewaltigung registriert.
Laut Justizministerium gibt es drei neue Zwischenfälle mit Häftlingen. Dem Justizministerium sind in der vergangenen Woche drei schwere Zwischenfälle aus NRW-Haftanstalten gemeldet worden.
Nach der Abweisung einer Frau durch katholische Kliniken in Köln wehren sich Bistümer und andere konfessionelle Häuser gegen einen Generalverdacht. Die Politik fordert Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft wird nicht ermitteln.
Drei Tage nach Beginn der Geiselnahme auf einer Gasförderanlage in Algerien halten die Angreifer Sicherheitskreisen zufolge weiter zehn ausländische und algerische Geiseln in ihrer Gewalt.
Bei einem Busunfall sind in Frankreich 20 Menschen verletzt worden. Der Reisebus sei in der Nähe von Chambéry in den französischen Alpen höchstwahrscheinlich wegen Glatteis ins Schleudern geraten und umgekippt, wie französische Medien am Samstag berichteten. Bei den 20 Insassen handelt es sich um russische Touristen. Die meisten seien nur leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen.
Der Schauspieler Samuel L. Jackson steht dem technischen Fortschritt skeptisch gegenüber. "Wenn wir mit unseren iPhones und Tablets durch die Welt laufen, kann man immer orten, wo wir gerade sind, zu jeder Zeit des Tages".
Passagiere auf US-Flughäfen werden künftig nicht mehr mit kontroversen Nacktscanner überprüft. Die Transportsicherheitsbehörde (TSA) hat nach Angaben der "Washington Post" vom Freitag entschieden, dass die 174 Geräte bis Ende Mai von Airports verschwinden sollen.
Ein schlechter Scherz gegenüber einem Kollegen ist für einen Polizisten im Westen Brasiliens tödlich geendet: Örtlichen Medienberichten zufolge täuschte der auf einem Motorrad sitzende Mann am späten Donnerstag in der Stadt Rondonópolis im Bundesstaat Mato Grosso einen Überfall auf seinen Kollegen vor. Dieser saß demnach vor seinem Haus im Auto, zögerte nicht lange und schoss dem vermeintlichen Angreifer mehrfach in den Bauch. Der angeschossene Mann wurde den Angaben zufolge ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag er seinen Verletzungen.
Die Zahl sieben ist ziemlich angesagt: sieben Zwerge, sieben Weltwunder, Erschaffung der Welt in sieben Tagen, die sieben Todsünden und Rihanna. Rihanna? Genau, die hat auch ein ziemliche Faible für die Summe aus drei und vier.
Der künftige Bischof von Dresden-Meißen, Heiner Koch, ist entsetzt über eine kirchenkritische Äußerung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU).
Ein 56 Jahre alter Mann hat am Freitag in Franken vermutlich seine Frau und sich selbst erschossen. Ein Familienangehöriger habe am Abend die Polizei verständigt, weil er ein Unglück vermutete, teilte die Polizei in der Nacht zu Samstag mit.
Ausnahmezustand in der halb überschwemmten Millionenmetropole Jakarta: Das Wasser lief zwar im Zentrum ab, doch warnten Meteorologen vor neuen Monsunwolkenbrüchen. Mindestens elf Menschen kamen nach Angaben der Behörde für Katastrophenschutz in den vergangenen Tagen infolge der Überschwemmungen ums Leben. Etwa 100 000 Menschen harrten in ihren Häusern und Hütten aus, die teilweise noch unter Wasser standen.
Schwedische Bahnbetreiber haben fälschlicherweise eine Putzfrau für die Irrfahrt einer Vorortbahn in ein Wohnhaus verantwortlich gemacht. Drei Tage nach dem Unglück im Stockholmer Vorort Saltsjöbaden stellte die Staatsanwaltschaft alle Ermittlungen gegen die 22-Jährige ein. Sie war bei dem Unglück schwer verletzt worden. Sicherheitsmängel am Zug und auf der Bahnanlage könnten die Ursache dafür sein, dass sich der Zug ungewollt in Gang setzte.
Der Einheitsführerschein kommt: Von heute an werden die Führerscheine europaweit nur noch als Plastikkarten ausgegeben. Im Gegensatz zu den bisher in Deutschland üblichen lebenslang gültigen Fahrerlaubnissen müssen die künftigen Dokumente spätestens nach 15 Jahren ausgetauscht werden. Eine neue Prüfung muss dafür aber nicht abgelegt werden, ein Gesundheitstest wird ebenfalls nicht fällig. Für Bus- oder Lkw-Fahrer gelten schärfere Regeln.
Auf einem Flug des Billigfliegers Ryanair von Bremen nach Litauen sind Dämpfe ins Cockpit eingedrungen. Die Piloten klagten über starke Kopfschmerzen, konnten den Flug aber fortsetzen. Die Bundesstelle für Fluguntersuchung (BFU) prüft den Zwischenfall zurzeit. Danach traten die unangenehm riechenden Dämpfe im Oktober beim Start in Bremen auf. Während des Flugs hätten sich diese wieder aufgelöst, sagte ein BFU-Sprecher. Im Anflug auf Wilna und beim Rückflug nach Bremen drangen aber erneut Dämpfe ins Cockpit. Die Co-Pilotin erlitt beim Anflug auf Bremen einen Schwindelanfall.
In der ARD-Talksendung "Beckmann" hat sich Pola Kinski (60) am Donnerstagabend zum ersten Mal im Fernsehen zu den Missbrauchsvorwürfen geäußert. In ihrer Autobiografie "Kindermund" hatte sie ihrem Vater Klaus Kinski (1926 bis 1991) sexuellen Missbrauch vorgeworfen. Pola Kinskis Mutter Gislinde Kühlbeck (81) hatte behauptet, nichts von dem Missbrauch durch ihren Ex-Mann mitbekommen zu haben. Sie habe die Tochter nach der Trennung nur zu ihrem Vater gelassen, weil dies "der innige Wunsch des Kindes" gewesen sei.
Die Komödie "Oh Boy" hat beim Bayerischen Filmpreis gleich in zwei Kategorien gewonnen. Jan Ole Gersters Film über einen Endzwanziger, der nach abgebrochenem Jurastudium in den Berliner Tag hinein lebt, gewann den Preis für das beste Drehbuch. Hauptdarsteller Tom Schilling wurde zudem als bester Schauspieler ausgezeichnet, teilte die Bayerische Staatskanzlei mit. Die Jury lobte das reduzierte "und doch unglaublich präsente Spiel" des 30-Jährigen. Das Drehbuch biete die Grundlage für Schillings begeisternde Leistung.
Begeisterte Fans des britischen Königshauses haben die Prinzessinen Beatrice (24) und Eugenie (22) bei ihrem Besuch in Hannover bejubelt. Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) empfing die Enkelinnen der Queen in der Staatskanzlei. Am Vormittag hatten die beiden Royals sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Später besuchten sie das Schloss Hannover-Herrenhausen.
Mit der zweiten Amtszeit ihres Mannes, US-Präsident Barack Obama, überrascht die First Lady jetzt mit einem neuen Haarschnitt: Statt leicht gewellter Föhnfrisur trägt Michelle Obama einen fransigen Pony, der ihr tief in die Stirn fällt. Kurz bevor ihr Mann am Sonntag und Montag für weitere vier Jahre im Weißen Haus vereidigt wird, hat sich die Präsidentengattin die Stirnfransen zugelegt. Die Medien äußerten sich äußerst angetan über die "bangs", wie man den Pony in den USA nennt. Die First Lady zeigte sich mit ihrem veränderten Styling zum ersten Mal auf einem Foto, das sie am Donnerstag an ihrem 49. Geburtstag über den Online-Nachrichtendienst Twitter verschickte. Sie postete das Foto zur Eröffnung ihres neuen Twitter-Kontos. Die neue Adresse heißt @FLOTUS. Es ist die Abkürzung für "First Lady of the United States".
Mit einer versteckten Videokamera wurden die Mitarbeiter kontrolliert.
Heute eröffnet in Düsseldorf die größte Wassersportausstellung Europas. Neben Luxusjachten sind vor allem kleine Schiffe im Kommen. Der Grund: Seit Oktober dürfen Motorboote bis 15 PS ohne Führerschein gefahren werden.
Götz George wird bei der diesjährigen Berlinale Mitte Februar mit dem Deutschen Schauspielerpreis geehrt. Wie der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler mitteilte, erhält der 74-Jährige den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. "Er hat Generationen von Schauspielern inspiriert mit seiner körperbetonten, unabhängigen und immer an den Situationen orientierten Schauspielkunst", erklärte Vorstandsmitglied Hans-Werner Meyer. Die Preise werden in mehreren Kategorien am 11. Februar im Berliner Renaissance-Theater vergeben. Im vergangenen Jahr hatte Katharina Thalbach die Ehrenauszeichnung erhalten.
Heiner Koch wird am 16. März als Oberhirte des Bistums Dresden-Meißen ins Amt eingeführt.
Über den neuen Rundfunkbeitrag der öffentlich-rechtlichen Sender wird weiterhin viel diskutiert. "Nach meiner Meinung ist die Grenze der Ausdehnung des öffentlich-rechtlichen Systems erreicht", sagte ZDF-Intendant Thomas Bellut in der hauseigenen Talkshow "Maybrit Illner" zur Kritik um den seit Januar reformierten Beitrag. Die Öffentlich-Rechtlichen bekämen dadurch "nicht mehr Geld". Bei Teuerungsraten von über zwei Prozent müssten die Beteiligten, ARD, ZDF und Deutschlandradio, überlegen, welche Aufgaben noch erfüllt werden könnten. Dies schließe auch die Diskussion darüber ein, wie viele Sender das öffentlich-rechtliche System brauche.
Herr Botschafter, in Deutschland wird derzeit viel diskutiert über die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den Verleger Jakob Augstein. Wie weit darf Kritik an Israel gehen?
Zum achten Mal sucht Heidi Klum in diesem Jahr "Germany's next Topmodel". Der Start der neuen Staffel ist am 28. Februar, wie der Privatsender ProSieben mitteilte. Zum Auftakt schickt Topmodel Klum (39) die 25 Mädchen auf High Heels in die Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate.
Nach dem angekündigten Abschied der RTL-Gruppe vom Antennenfernsehen DVB-T haben die Landesmedienanstalten vor einem Ende dieser digitalen Übertragungstechnik gewarnt. Die RTL-Pläne, ab 2015 ihr Programm nicht mehr über Antenne ausstrahlen zu wollen, könnten einen "Schneeballeffekt" auslösen, bei dem diese Technik als TV-Verbreitungsweg wegbricht.
Der frühere westfälische Präses Alfred Buß spricht an diesem Samstagabend erstmals das "Wort zum Sonntag". Er wolle aus den vier Minuten der ARD-Traditionssendung keine Predigt machen, kündigte der 65-Jährige an. Vielmehr gehe es um Anstöße zum befreienden Lachen. Buß war von 2004 bis April 2012 Präses, also Bischof der evangelischen Kirche von Westfalen. Jetzt ist er für zwei Jahre "Wort-am-Sonntag"-Sprecher.
Eine neue Show für Thomas Gottschalk (62)? Besser nicht: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt eine Rückkehr des Altmeisters auf die große TV-Bühne ab. 56 Prozent sind der Auffassung, der ehemalige "Wetten, dass..?"-Moderator solle lieber auf eine neue Abendshow verzichten. Nicht mal jeder Dritte (28 Prozent) ist dafür, 17 Prozent haben keine Meinung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov durchführte. Befragt wurden 1028 Menschen. Gottschalk verhandelt nach dem Scheitern seiner ARD-Vorabendsendung und dem mäßigen Abschneiden beim RTL-"Supertalent" zur Zeit mit dem Westdeutschen und Bayerischen Rundfunk über eine neue Abendshow.
In seiner vierten Live-Show setzt der Moderator auch wieder auf Hollywood-Unterstützung.
Neben dem einen, dem ersten, von Pianistenlegionen durchgeklopften und abgenudelten Konzert b-moll hat Peter Tschaikowski zwei ganz köstliche Schwesterwerke komponiert, die jedem Vergleich standhalten. Der in russischen Expertenkreisen kursierenden These, eigentlich sei das 2. Konzert in G-Dur Tschaikowskis Meisterwerk, wird man sich nach dem Anhören dieser Gesamtaufnahme unter dem fabulösen Stephen Hough nicht unbedingt anschließen — jedes dieser Prachtstücke hat seine ritterlichen, seine lyrischen, seine enthemmten Szenen, für ein Ranking taugen sie nicht.
Ein Attentat auf den Chef des weltberühmten Moskauer Bolschoi-Balletts schockiert Russlands Kulturwelt. Ein maskierter Unbekannter mit Kapuze hatte Sergej Filin, der die größte und berühmteste Balletttruppe der Welt seit 2011 führt, vor seiner Wohnung angegriffen und ihm Säure ins Gesicht geschüttet, teilte die Polizei mit. Der Täter entkam.