Monarchin dankte abDas sagte Königin Beatrix in ihrer Ansprache
Königin Beatrix der Niederlande hat am Montag ihre Abdankung erklärt. Das sagte die Monarchin in ihrer Ansprache:
Königin Beatrix der Niederlande hat am Montag ihre Abdankung erklärt. Das sagte die Monarchin in ihrer Ansprache:
Mit Prinz Willem-Alexander besteigt zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren ein Mann den niederländischen Thron.
Das niederländische Königshaus Oranien-Nassau geht auf Wilhelm von Oranien (1533-1584) zurück. Der auch "der Schweiger" genannte Adelige war der wichtigste Führer im Unabhängigkeitskrieg gegen den spanischen König.
Schwere Überschwemmungen haben an der australischen Ostküste am Montag heftige Verwüstungen angerichtet. In Todesangst konnten sich viele Einwohner der am schwersten betroffenen Stadt Bundaberg nur noch auf ihre Hausdächer retten.
Nach den Minusgraden der vergangenen Tage hat in Nordrhein-Westfalen das Tauwetter eingesetzt. Tief "Jolle" vertrieb am Sonntag den Winter. Der befürchtete Eisregen blieb aus. Die Gefahr von Glatteis aber bleibt vorerst.
Ganz plötzlich braucht der Westdeutsche Rundfunk einen neuen Intendanten. Die Suche könnte dauern. Denn nachdem letztes Mal der Vorwurf von "Hinterzimmerabsprachen" laut geworden war, soll diesmal alles ganz transparent sein.
Die ZDFkultur-Talkshow "Roche & Böhmermann" wird doch nicht fortgesetzt. Das teilte das ZDF mit. Der Sender hatte im Dezember angekündigt, dass von März an neue Ausgaben mit den Moderatoren Charlotte Roche und Jan Böhmermann gesendet werden sollen.
Nora Tschirner startet jetzt richtig durch. Sie gehört nicht nur zu den neuen "Tatort"-Ermittlern, die in diesem Jahr beginnen, nein, sie hat auch die Lara Croft im neuen "Tomb Raider" gesprochen und macht jetzt auch noch Musik.
Ein Jahr nach dem Lawinenunfall von Prinz Friso wird die niederländische Königsfamilie im österreichischen Lech zusammenkommen. Königin Beatrix, Kronprinz Willem Alexander, seine Frau Máxima und ihre drei Töchter würden dort ihren Winterurlaub verbringen, teilte der Hof am Montag mit.
Zwei Wochen nach dem spektakulären Tunnel-Einbruch in einer Berliner Bank gibt es das erste Foto aus dem Tresorraum. Das Geldinstitut hat inzwischen eine Belohnung ausgesetzt.
Die Familie der jungen Inderin, die nach einer Gruppenvergewaltigung starb, will alle sechs Beschuldigten am Galgen sehen. Doch zumindest einer der mutmaßlichen Peiniger dürfte mit einer milden Strafe davonkommen.
Der frühere israelische Ministerpräsident Ariel Scharon, der seit sieben Jahren im Koma liegt, hat laut Ärzten überraschend bedeutende Hirnaktivitäten gezeigt.
Mit einem beherzten Sprung ins eisige Wasser hat ein 63-jähriger Hafenaufseher einem Baby das Leben gerettet. Das Kind war mit seinem Kinderwagen zuvor von einer Sturmböe ins Meer getrieben worden.
Moderatorin Sarah Kuttner will sich nicht jugendlich geben. Sie steht nach eigenen Worten zu ihrem Alter. "Da ich bereits seit Jahren das Bindegewebe einer 50-Jährigen habe, macht es mir nichts aus zuzugeben, dass ich morgen 34 werde", schrieb Kuttner am Montag beim Kurznachrichtendienst Twitter. Die gebürtige Berlinerin moderierte jahrelang bei den Musiksendern Viva und MTV. Zuletzt war sie mit dem Magazin "Bambule" bei ZDFneo zu sehen.
Der Iran hat nach eigenen Angaben einen Affen erfolgreich ins All geschickt. Das Tier sollte Irans ersten bemannten Raumflug vorbereiten. Den Berichten nach ist der Affe wohlbehalten auf die Erde zurückgekehrt.
Der Ex-Komplize des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux, Michel Lelievre, will nach einer möglichen Freilassung in einem Kloster leben. Wie Medien berichten, habe er bereits mehrere Klöster angeschrieben mit der Bitte um Aufnahme.
Vor dem Landgericht Detmold hat am Montag der Prozess gegen den Vater der ermordeten Arzu Ö begonnen. Fendi Ö. bestreitet jedoch, seine fünf erwachsenen Kinder zum "Ehrenmord" aufgefordert zu haben.
Der frühere Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Hiroshi Nakajima, ist tot. Er sei nach kurzer Krankheit am 26. Januar in Poitiers (Frankreich) gestorben, teilte die WHO am Montag in Genf mit.
Was haben Justin Timberlake, Bill Clinton und Ronaldo gemeinsam? Sie wurden als Gastarbeiter nach Springfield eingeladen. Mit Bart um die Häuser zu ziehen gilt in der Prominentenwelt als moderner Ritterschlag.
Nach dem Selbstmord einer Londoner Krankenschwester wegen eines Telefonscherzes zu Prinz Williams schwangerer Ehefrau Kate ist die dafür verantwortliche australische Radiosendung eingestellt worden.
Und schon gibt es wieder neuen Ärger für Chris Brown: Der R&B-Sänger hat sich laut einem Medienbericht am Sonntagabend (Ortszeit) mit Rapper Frank Ocean gestritten. Es soll auch zu Handgreiflichkeiten gekommen sein.
Was wurde vor dem Start der siebten RTL-"Dschungelcamp"-Staffel nicht alles geunkt: Vollkommen ausgereizt sei das Format, die Kandidaten unbekannter denn je, der einzige echte Star, Helmut Berger, total abgewrackt, der Neu-Moderator Daniel Hartwich nicht annähernd in der Lage, den verstorbenen Dirk Bach zu ersetzen. Und jetzt? Nie sahen mehr Menschen zu.
Ein vermisster Teenager aus Sydney ist offenbar zwei Monate im australischen Busch herumgeirrt. Der 18-jährige wurde am Sonntagabend desorientiert und abgemagert gefunden, berichtete die Polizei am Montag.
Anfang 2011 starb die 23 Jahre alte Pornodarstellerin Carolin Wosnitza, bekannt als "Sexy Cora", nach einer Schönheits-OP. Am Montag startete der Prozess gegen die Narkoseärztin. Die 56-Jährige übernahm vor Gericht die Verantwortung für Behandlungsfehler und entschuldigte sich bei den Angehörigen.
Die Zahl der Todesopfer der schweren Überschwemmungen in Australien ist auf drei gestiegen. Rettungshubschrauber sind im Einsatz, um Menschen von den Dächern ihrer Häuser zu retten.
Mindestens sechs Menschen sind beim teilweisen Einsturz einer Sporthalle in der Türkei ums Leben gekommen. Am Sonntagabend brach eine tragende Wand der Halle im ostanatolischen Sirnak zusammen, worauf ein Teil des Gebäudes einstürzte, berichtet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Montag. Ein Erdrutsch könnte den Einsturz ausgelöst haben, vermutete der örtliche Katastrophenschutz. Zehn Häuser in der unmittelbaren Umgebung der Halle wurden vorsorglich geräumt.
Ein ausgedienter sowjetischer Satellit ist offenbar über Kanada abgestürzt. Der Satellit war wegen eines Fehlers im Orientierungssystem ausgefallen.
Die Sexismus-Debatte nimmt kein Ende. Ausgelöst hat sie der "Stern" mit einem Artikel über FDP-Fraktionschef Brüderle. Auch bei Günther Jauch wird das Thema am Sonntagabend diskutiert — inklusive neuem Herrenwitz. Karasek sei Dank.
Bluttat in Dortmund: Ein 70 Jahre alter Mann soll seine ein Jahr jüngere Ehefrau am Sonntag mit mehreren Messerstichen umgebracht haben. Der Beschuldigte verweigerte die Aussage.
Nach einem Erdrutsch in Indonesien haben am Montag hunderte Spezialisten und Helfer nach Verschütteten gesucht. Elf Leichen wurden geborgen, aber unter der Schlammlawine in Maninjau in Westsumatra wurden noch neun Menschen vermisst, berichtete ein Ortsvorsteher. Heftige Regenfälle hatten tonnenweise Erde an einem Abhang ins Rutschen gebracht. Zwölf Häuser wurden unter dem Schlamm begraben. In vielen Gegenden werden Hänge in Dorfnähe abgeholzt und nicht wieder aufgeforstet. Der Boden verliert Halt und bei gerät bei heftigem Regen ins Rutschen.
Krimi-Klamauk aus Saarbrücken: Devid Striesow erfüllt als neuer Ermittler Jens Stellbrink die Erwartungen - doch sein erster "Tatort" ist eine seltsame Mischung aus kruder Story, Slapstick und teils verblüffend hölzerner Schauspielerei.
NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans ist ein Freund des Kölner Karnevals. In dieser Session hat sich der SPD-Politiker als Teufel verkleidet. Bei der alternativen Stunk-Sitzung erschien er in einem selbstgenähten roten Satans-Kostüm. Mit einem Dreizack bewaffnet, spießte er symbolisch die Steuerflüchtlinge aus Deutschland auf, die ihr Geld in der Schweiz vor dem Fiskus verbergen wollen. Walter-Borjans hatte 2012 wegen seiner heftigen Kritik am geplanten Steuerabkommen mit den Eidgenossen für Schlagzeilen gesorgt.
Das Osthaus Museum Hagen zeigt bis 21. April eine Retrospektive zum Werk des Landschaftsmalers Otto Modersohn (1865-1943). Mit 100 Gemälden und 80 Zeichnungen ist die Schau die erste umfassende Museumspräsentation außerhalb des Otto Modersohn Museums in Fischerhude.
Der WDR sucht einen Nachfolger für die zurückgetretene Intendantin Monika Piel.
Spaniens König Juan Carlos (75) geht weiter auf Distanz zu seinem Schwiegersohn Iñaki Urdangarín (45). Das Königshaus ließ am Wochenende von seiner Homepage die Rubrik entfernen, die sich mit dem Ehemann der Königstochter Cristina befasste. Der frühere Handballstar steht im Verdacht, als Präsident einer gemeinnützigen Stiftung Steuergelder in Millionenhöhe unterschlagen zu haben. "Wir haben die Notwendigkeit gesehen, Distanzen aufzuzeigen", sagte ein Palastsprecher der Zeitung "El País". Urdangarín muss am 23. Februar ein zweites Mal vor dem zuständigen Ermittlungsrichter in Palma de Mallorca aussagen. Bei seiner ersten Vernehmung vor knapp einem Jahr hatte er die Vorwürfe bestritten.
Ein InterCity mit 210 Reisenden an Bord ist gestern in Wolfsburg wegen eines technischen Defekts liegen geblieben. Der Zug von Berlin nach Basel wurde evakuiert, die Fahrgäste mussten in einen ICE auf dem Nebengleis umsteigen, teilte eine Bahnsprecherin mit. Dafür wurde eine kleine metallene Brücke zwischen zwei Türen der beiden Züge gelegt. Nachfolgende Züge verspäteten sich um rund 40 Minuten. Der defekte Zug sollte abgeschleppt und untersucht werden, die Ursache für die Panne war zunächst unklar. Der liegengebliebene IC war bereits ein Ersatzzug für einen ursprünglich eingeplanten ICE.
Wissenschaftler der Uni Heidelberg sehen Handlungsbedarf bei der Versorgung von Conterganopfern. Die auf Beschluss des Bundestags erstellte Studie zur Lebenssituation der Geschädigten empfiehlt eine Erhöhung der Conterganrenten, damit die Opfer die höheren Lebenshaltungskosten tragen können. Der Familienausschuss des Bundestags soll im Februar über die Studie beraten, für die 870 Betroffene und damit ein Drittel der noch lebenden Conterganopfer in Deutschland befragt wurden. 84,2 Prozent klagten über Schmerzen als Folge ständiger Fehlhaltung.
Die erfolgreichste Fernsehserie der 80er Jahre wird fortgesetzt: In der neuen Staffel gibt es ein Wiedersehen mit der Familie Ewing. Der kürzlich gestorbene Larry Hagman ist noch einmal als Fiesling J.R. zu erleben.
Der 19 Jahre alte Castingsänger Joey Heindle ("DSDS") hat überraschend die RTL-Dschungelshow gewonnen. Er verwies die Travestiekünstlerin Olivia Jones (43) beim Finale auf den zweiten Platz. Zuvor musste er noch ein Ekel-Menü herunterschlingen. "Bei DSDS war ich nur Fünfter. Und jetzt sage ich: Dieter Bohlen, ich bin Dschungelkönig!", sagte Joey. Der Teenager hofft auf ein Filmprojekt mit Altstar Helmut Berger. Dritte wurde Schauspielerin Claudelle Deckert (39).
Viele Gäste schafften es in der Panik nicht mehr zum Ausgang des Clubs in der brasilianischen Stadt Santa Maria.
Als erster grüner Ordensritter wider den tierischen Ernst ist Cem Özdemir in den Narrenkäfig gestiegen: "Ja, nun steh ich hier, ich armer Tor und bin so grün wie nie zuvor", gestand der Bundesvorsitzende der Grünen in seiner Antrittsrede als Ritterneuling.
Frank Asbeck hat den ehemaligen Wohnsitz von Thomas Gottschalk erworben.
In einer Operation setzten Ärzte das Organ zurück in den Brustkorb.
Der chinesische Dissident Liao Yiwu (54) hat die Mitverantwortung des Westens an den Missständen in seiner Heimat betont. "Mörderische" Politiker würden verharmlost, Firmen wollten nur profitieren. Daher könne es sich der asiatische Wirtschaftsriese "leisten, der Menschheit ihre allgemeingültigen Normen und Werte abzusprechen". Liao Yiwu, dessen Bücher in China verboten sind, verbrachte dort vier Jahre im Gefängnis. 2011 floh er nach Berlin.
Der Komiker Michael "Bully" Herbig (44) wird nach einer Fernseh-Pause mit einer ProSieben-Show auf den Bildschirm zurückkehren. Laut Sender ist das neue Format für die Saison 2013/14 geplant, berichtet "Der Spiegel". In den vergangenen Jahren hatte Herbig sich vor allem seiner Kinoarbeit gewidmet. Die Sketchreihe "Bullyparade", die bis 2002 auf ProSieben lief, hatte Herbig bekannt gemacht.
York (dpa) Weltpremiere für den ersten Kinofilm über Steve Jobs: Die Leinwandbiografie "jOBS" mit Ashton Kutcher in der Rolle des einstigen Apple-Chefs ist beim Sundance Filmfest uraufgeführt worden. Sie konzentriert sich auf Jobs' Erfolg mit Produkten wie dem iPod und iPhone. Regisseur des Films ist Joshua Michael Stern. Weder Apple-Mitbegründer Steve Wozniak noch die Familie des 2011 gestorbenen Technologie-Pioniers äußerten sich bisher zu dem Zweistunden-Opus. "jOBS" soll am 19. April in US-Kinos anlaufen. Der deutsche Starttermin ist bis jetzt noch nicht bekannt.
Sie hat die größte Sammlung zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Nun trennt sie sich von einigen Teilen ihrer Kunst.
Das Puschkin Theater St. Petersburg bot ein fulminantes Gastspiel in Düsseldorf mit einer universellen Sicht auf Shakespeares Drama.
Die Liste der Preisträger kann sich sehen lassen: Franz Josef Strauß, Helmut Kohl, Peter Ustinow, Loriot, Alfred Biolek, Thomas Gottschalk. Alle haben sie schon den Karl-Valentin-Orden erhalten, der in diesem Jahr dem Schauspieler Til Schweiger (49) um den Hals gehängt wurde. Schweiger habe, wie Valentin, "Lust an Extremen und Widersprüchlichkeiten", hieß es in der Laudatio. Außerdem liebe er Wortklaubereien. Anfang Februar läuft sein Film "Kokowääh 2" an. Und am 10. März debütiert Schweiger als "Tatort"-Ermittler Nick Tschiller.
Die Privatsender drängen nach dem Vorwurf der Schleichwerbung bei der ZDF-Sendung "Wetten, dass..?" auf eine einheitliche Kontrolle. "Die Sender sollten nach ein und demselben Maßstab beaufsichtigt werden", sagte der Chef des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Tobias Schmid, der "Wirtschaftswoche". Die Bestrafung von Programmverstößen gegen Werberichtlinien müsse einheitlich sein. Während ARD und ZDF sich selbst beaufsichtigten, werde ein gleich gelagerter Fall beim privaten Rundfunk durch Aufsichtsbehörden geahndet, sagte Schmid.
Aung San Suu Kyi, birmanische Oppositionspolitikerin, liebt Lieder der Beatles. In der BBC-Rundfunksendung "Desert Island Discs" stellte die Friedensnobelpreisträgerin Stücke vor, die sie auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Die 67-Jährige wählte unter anderem den Titel "Here Comes The Sun" von den Beatles sowie die Friedenshymne "Imagine" von John Lennon.
Holocaust-Überlebende, Politiker und Jugendliche haben gestern in Auschwitz der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. "Auschwitz ist der schrecklichste Ort in der Geschichte der Menschheit", sagte der israelische Botschafter in Polen, Zvi Raf-Ner, vor der sogenannten Todeswand. Dort waren Tausende Widerstandshäftlinge erschossen worden. Raf-Ner rief dazu auf, nicht nur der ermordeten Menschen zu gedenken, sondern auch der Helfer, die Juden gerettet hatten. Soldaten der Roten Armee hatten am 27. Januar 1945 Auschwitz-Birkenau befreit. Allein in diesem Konzentrationslager wurden Schätzungen zufolge etwa 1,3 Millionen Menschen ermordet. Die meisten von ihnen waren Juden aus Polen und den von Deutschland besetzten Staaten Europas.
Anders als in vielen "Tatort"-Filmen zuvor stand in der ersten Folge mit Devid Striesow als etwas schräger Kommissar Jens Stellbrink nicht die kleinteilige Ermittlungsarbeit und Täterjagd im Vordergrund. Der Film wäre vermutlich auch ohne die obligatorische Leiche ausgekommen. Der Fokus lag vielmehr auf der Figur des Kommissars, der in schlabbrigen Stoffhosen daherkam, und auf der Ersatzvater-Tochter Beziehung zum titelgebenden Mädchen Melinda.
"Rumours" ist die große Ehekrisen-Platte des Pop.
Der Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff wird am 22. Februar in Berlin mit dem August-Bebel-Preis ausgezeichnet. Wallraff werde für sein Lebenswerk und besonders für seine Reportagen geehrt, mit denen er immer wieder soziale Missstände aufgedeckt habe, teilte die August-Bebel-Stiftung am Freitag in Lübeck mit. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wurde 2010 von Günter Grass gestiftet.