Getöteter schwarzer US-TeenagerUnbekannte fahren über Denkmal für Michael Brown
Unbekannte haben das Denkmal aus Blumen, Stofftieren und Fotos für den getöteten schwarzen US-Teenager Michael Brown überfahren.
Unbekannte haben das Denkmal aus Blumen, Stofftieren und Fotos für den getöteten schwarzen US-Teenager Michael Brown überfahren.
Eine Frau hat am Weihnachtstag in der U-Bahn von Philadelphia (US-Staat Pennsylvania) mit Hilfe von zwei Polizisten ein Kind zur Welt gebracht. "Das ist ein wahres Weihnachtsgeschenk", schrieb der Vorgesetzte der beiden auf Twitter. Die Polizisten waren in den Zug gerufen worden, als die Wehen der hochschwangeren Frau einsetzten. Da Mutter und Vater kaum Englisch sprachen, habe niemand mit den beiden kommunizieren können, berichtete der "Philadelphia Inquirer". Auf Fotos war später zu sehen, wie die Polizisten das eingewickelte Baby aus der U-Bahn tragen. Mutter und Kind wurden anschließend zu einer Routine-Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Auch die Promis verbringen die Feiertage gern daheim bei ihren Lieben — und lassen ihre Fans sogar an den besinnlichen Tagen in der Heimat teil haben. In den sozialen Netzwerken jedenfalls tummeln sich reichlich Nachrichten der Stars.
Drei Kinder und ihre Großmutter sind bei einem Feuer in einem Haus im US-Staat Ohio ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag in der Kleinstadt Washington Court House berichtete, befanden sich die drei Kinder zum Weihnachtsbesuch bei ihrer Oma, als der Brand am frühen Morgen aus noch nicht bekannter Ursache ausbrach. Vier Leichen seien aus dem zerstörten Gebäude geborgen worden, sagte er weiter.
Kaum ist Weihnachten vorbei, bricht der Winter mit kräftigen Schneefällen nach Deutschland ein. Bis zu 40 Zentimeter Schnee können etwa morgen in den Hochlagen des Schwarzwaldes fallen, wie der Deutsche Wetterdienst ankündigte.
Japan bekommt im Januar sein erstes koscheres Restaurant. Das Lokal "Chana's Palace" in Tokio soll die wenige Hundert Mitglieder zählende jüdische Gemeinde, Besucher aus Israel und nichtjüdische Japaner mit Speisen nach den jüdischen Religionsvorschriften bedienen, wie Rabbiner Mendy Sudakevich, Vertreter der ultraorthodoxen Gemeindschaft Chabad in Japan, der Jewish Telegraphic Agency (Freitag) sagte. Das Restaurant im Zentrum der Hauptstadt öffne zunächst nur nach Voranmeldung und mit einer Kapazität von 14 Plätzen, so Sudakevich.
Heftige Monsunregen haben in Sri Lanka Erdrutsche ausgelöst und mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Zehn weitere Menschen wurden in einem hügeligen Teeanbaugebiet im Bezirk Badulla nach dem Abgang der Erdmassen vermisst, teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Freitag mit. Die Suche nach ihnen musste wegen der Gefahr neuer Erdrutsche unterbrochen werden.
Bei einem Angriff von Extremisten auf Truppen der Afrikanischen Union in Somalia sind nach neuesten AU-Angaben insgesamt 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der AU am Freitag sagte, starben bei dem Überfall am Vortag alle acht Eindringlinge. Sie gehörten der Terrormiliz Al-Shabaab an. Zudem kamen bei dem Angriff fünf AU-Soldaten sowie ein Zivilangestellter ums Leben.
Für ihre barbusige Protestaktion auf dem Petersplatz in Rom ist eine Aktivistin der ukrainischen Frauenprotestgruppe Femen festgenommen worden.
Als sei es erst gestern gewesen, so berichten Überlebende bis heute von dem Horror des Tsunamis. Erinnern tut weh, und ist für viele doch heilsam. Nur so wie vorher ist das Leben nie wieder geworden.
Für Moderator Frank Plasberg sind Angela Merkel und Wladimir Putin das "Paar des Jahres 2014".
Ein irisches Gericht hat ein Ende der lebenserhaltenden Maßnahmen für eine hirntote Schwangere angeordnet.
Ein Brand in einem Busdepot in der niedersächsischen Stadt Springe bei Hannover hat am frühen Freitagmorgen zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt.
Zunächst erschütterte ein schweres Erdbeben die Region um den Indischen Ozean, 20 Minuten später kam die Riesenwelle: Vor zehn Jahren riss ein Tsunami 230.000 Menschen in den Tod. Von Indonesien bis Thailand trauern Überlebende, Hinterbliebene, Politiker und Diplomaten.
Pegida-Gegner nutzen das Internet, um gegen die islamfeindliche Bewegung mobil zu machen. Die zu Weihnachten gestartete Online-Petition "Für ein buntes Deutschland - eine Million Unterschriften gegen Pegida" bekam innerhalb der ersten 48 Stunden bereits über 30.000 Unterschriften.
Die türkischen Behörden ziehen die Zügel an: Ein Jugendlicher ist nach beleidigenden Äußerungen gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan aus seiner Schule abgeführt und festgenommen worden.
Wegen einer schweren Ölverschmutzung hat die russische Stadt Tuapse am Schwarzen Meer den Notstand ausgerufen. Eine Pipeline in der Nähe der Stadt war am Dienstag infolge eines Erdrutsches zerborsten, wie die Firma ChernomorTransneft, eine Tochterfirma des Öltransportkonzerns Transneft, am Donnerstag mitteilte. Daraufhin seien 8,4 Kubikmeter Öl in den Tuapse-Fluss gelaufen, der ins Schwarze Meer mündet.
Im nordwestafrikanischen Mauretanien ist ein Muslim wegen des Abfalls vom Glauben zum Tode verurteilt worden. Wie von Seiten der Justiz verlautete, wurde gegen den rund 30-jährigen Mann am Mittwochabend (Ortszeit) in Nouadhibou die Höchststrafe verhängt, weil er blasphemische Schriften mit abschätzigen Bemerkungen über den Propheten Mohammed veröffentlicht haben soll. Der Angeklagte brach bei der Urteilsverkündung ohnmächtig zusammen. Nachdem er versorgt wurde und sich wieder erholte, wurde er abgeführt.
Glühweinselig statt bierernst: Der Weihnachts-"Tatort" aus Saarbrücken kommt als moderne Variante der Weihnachtsgeschichte daher. Das ist ganz nett, manchmal sogar witzig, aber nie spannend. Fünf Gründe, warum man diesen "Tatort" nur nebenbei und nicht konzentriert sehen sollte.
Bei der Stasi-Unterlagen-Behörde stapeln sich weiter die Anträge auf Akteneinsicht. Bis zu drei Jahre müssen Antragsteller in manchen Fällen auf einen persönlichen Blick in Unterlagen des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit warten.
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Nordosten von Kolumbien sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine sei nahe der Ortschaft Piedecuesta im Department Santander entdeckt worden, teilte die Luftfahrtbehörde am Donnerstag mit. Niemand habe das Unglück überlebt. Die Cessna war am Vortag auf dem Weg von Bucaramanga nach Málaga verschollen. Der Pilot habe während des Flugs dem Tower des Airports in Palonegro technische Probleme gemeldet, teilte die Provinzregierung mit. Beim Versuch, nach Bucaramanga zurückzukehren, sei die Maschine abgestürzt.