Alle Unternehmen-Artikel vom 24. Januar 2011
Novelle für Offene Immobilienfonds

Neue GeschäftsgrundlageNovelle für Offene Immobilienfonds

Die Koalition will die in der Finanzkrise ins Schlingern geratenen offenen Immobilienfonds wieder auf eine solide Basis stellen. Die Finanzexperten von Union und FDP einigten sich am Montag auf ein neues Regelwerk, das eine einjährige Haltefrist von Fonds-Anteilen vorsieht.

Fachkräftemangel kostet 30 Milliarden Euro Umsatz
Fachkräftemangel kostet 30 Milliarden Euro Umsatz

MittelstandFachkräftemangel kostet 30 Milliarden Euro Umsatz

Der Fachkräftemangel in Deutschland führt bei den mittelständischen Unternehmen zu Umsatzausfällen in Höhe von 30 Milliarden Euro im Jahr. Drei von vier mittelständischen Unternehmen haben demnach inzwischen Schwierigkeiten, neue und ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Boom lässt Schattenwirtschaft schrumpfen
Boom lässt Schattenwirtschaft schrumpfen

Rückgang um 4,2 Milliarden EuroBoom lässt Schattenwirtschaft schrumpfen

Mit dem konjunkturellen Aufschwung und einem zunehmenden Rückgang der Arbeitslosigkeit schrumpft nach Schätzung von Experten auch der Schwarzmarkt. Der Trend soll Bestand haben, falls die Arbeitslosigkeit weiter sinkt, glauben Experten.

Einnahmen brechen drastisch ein
Einnahmen brechen drastisch ein

KapitalertragsteuerEinnahmen brechen drastisch ein

Die Steuereinnahmen aus Kapitalerträgen sind im vergangenen einem Medienbericht zufolge deutlich zurückgegangen. Das Aufkommen sei im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Milliarden Euro auf 8,7 Milliarden Euro gesunken.

General Motors erhöht den Druck auf Opel
General Motors erhöht den Druck auf Opel

"Schnell wieder profitabel werden"General Motors erhöht den Druck auf Opel

Beim amerikanischen Autobauer General Motors steigt nach der erfolgreichen Rückkehr an die Börse die Ungeduld mit der defizitären Tochter Opel. In Deutschland sollen endlich wieder Schwarze Zahlen geschrieben werden.

Toyota verkauft mehr Autos

Acht Prozent AnstiegToyota verkauft mehr Autos

Tokio (RPO). Der japanische Automobilhersteller Toyota Motor hat im vergangenen Jahr weltweit acht Prozent mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr und seine Absatzprognose damit übertroffen. Inklusive der Tochtergesellschaften Daihatsu Motor und Hino Motors meldeten die Japaner am Montag einen Absatz von 8,418 Millionen Fahrzeugen. Die Toyota Motor Corp hatte zuvor eine Verkaufsschätzung von 8,37 Millionen Fahrzeugen ausgegeben.

NRW-Wirtschaft steigert Exporte deutlich

AufschwungNRW-Wirtschaft steigert Exporte deutlich

Düsseldorf (RPO). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat auch im November 2010 stark vom konjunkturellen Aufschwung profitiert. Die Unternehmen aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland exportierten Waren im Wert von 14,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Landesamt am Montag in Düsseldorf unter Berufung auf vorläufige Ergebnisse mitteilte. Das entsprach einer Steigerung von 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Wert der Importe zog sogar noch mehr an: Er stieg um 29,9 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro.

IG-BCE-Vorsitzender attackiert RWE-Chef
IG-BCE-Vorsitzender attackiert RWE-Chef

Warnstreiks beim EnergiekonzernIG-BCE-Vorsitzender attackiert RWE-Chef

Vor den heute beginnenden Warnstreiks beim Energiekonzern RWE hat der Vorsitzende der IG BCE Nordrhein, Reiner Hoffmann, Konzernchef Jürgen Großmann zum Einlenken im Tarifstreit aufgefordert.

BayernLB will 200 Millionen Euro von Gribkowsky

Ex-VorstandBayernLB will 200 Millionen Euro von Gribkowsky

Die BayernLB fordert laut einem Zeitungsbericht 200 Millionen Euro von ihrem ehemaligen Vorstand Gerhard Gribkowsky. Der wegen Korruptionsverdacht in Untersuchungshaft sitzende Gribkowsky solle für das Desaster bei der österreichischen Hypo Alpe Adria zahlen, bei der die BayernLB 3,7 Milliarden Euro verlor.

Schnelle Beschlüsse in Euro-Krise gefordert
Schnelle Beschlüsse in Euro-Krise gefordert

EU-Kommissar RehnSchnelle Beschlüsse in Euro-Krise gefordert

Im Kampf gegen die Euro-Krise sieht die EU-Kommission akuten Handlungsbedarf und drängt die Bundesregierung zu schnellen Entscheidungen. Die Erholung der Wirtschaft und die positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt müssten gegen die Bedrohungen, die von der Schuldenkrise ausgingen, geschützt werden.