Warum in Israel auch nach Ende des Krieges kein Frieden herrscht: Pulverfass Palästinensergebiete - DER SPIEGEL
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Warum in Israel auch nach Ende des Krieges kein Frieden herrscht Pulverfass Palästinensergebiete

Was dem Irak blüht, wenn die Amerikaner ihren Feldzug gegen Saddam gewinnen, aber trotzdem nicht in der Lage sind hinterher für Frieden zu sorgen, zeigt das Beispiel Israel.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Seit 36 Jahren hält die israelische Regierung die palästinensischen Gebiete besetzt. Von einem "Normalzustand" kann in der Region keine Rede sein - fast wöchentlich erschüttern Selbstmordanschläge radikaler Palästinser das Leben in Israel und umgekehrt leidet die palästinensische Bevölkerung unter den militärischen Angriffen und alltäglichen Schikanen der Israelis.

Der Krieg am Golf hat die Spannungen noch verstärkt - durch den Angriff der USA auf Saddam Hussein, der sich gern als Schutzpatron der Palästinenser ausgibt, hat die Revolte gegen die israelischen Besatzer neuen Schub bekommen.

SPIEGEL TV-Reporter Detlev Konnerth berichtet aus Hebron, aus Ramallah, dem Hauptsitz von Palästinser-Chef Jassir Arafat, und aus einer israelischen Siedlung.



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