Medienkonzern Constantin Führungsspitze tritt zurück Machtkampf bei der Constantin: Fred Kogel und Dieter Hahn ziehen sich von der Spitze zurück. Zudem will der Aufsichtsrat geschlossen abtreten. Bei dem Streit geht es auch um die Zukunft der berühmten Filmsparte ("Fack ju Göhte"). Zur Merkliste hinzufügen
Urteil in London Constantin scheitert mit Schadensersatzklage gegen Ecclestone Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kommt vorerst um eine millionenschwere Entschädigungszahlung herum: Zwar bescheinigte ihm ein Londoner Gericht Bestechlichkeit - der Medienkonzern Constantin habe seinen Schaden aber nicht nachweisen können. Zur Merkliste hinzufügen
Prozessauftakt Medienkonzern wirft Ecclestone Milliardenbetrug vor Die Schmiergeld-Affäre um Bernie Ecclestone wird nun vor einem Londoner Gericht verhandelt. Der deutsche Medienkonzern Constantin sieht sich von dem Formel-1-Mogul um viel Geld geprellt - und macht auch in der Schweiz Druck. Zur Merkliste hinzufügen
Neuer Name, weniger Erotik DSF heißt künftig Sport1 Das DSF feilt an seinem Profil: Statt Erotiksendungen will der kriselnde Sender künftig mehr Sport zeigen - und nennt sich ab 2010 Sport1. Die Kooperation mit dem gleichnamigen Internetportal geht aber auch zulasten der Mitarbeiter, 42 Jobs werden gestrichen. Zur Merkliste hinzufügen
Geldvernichter-Image EM.TV denkt über Namensänderung nach Mit dem Namen EM.TV verbinden viele Anleger immer noch hemmungslose Geldvernichtung durch die Haffa-Brüder. Unternehmenschef Werner Klatten erwägt nun eine Namensänderung bei dem Medienkonzern. Zudem plant er den Einstieg ins Wettgeschäft. Zur Merkliste hinzufügen
Drohende Insolvenz Noch 13 Tage Galgenfrist für EM.TV Die Aussichten für ein Überleben des einstigen Neuer-Markt-Stars EM.TV werden immer düsterer. Vorstandschef Werner Klatten hat nicht einmal mehr zwei Wochen Zeit, die Investoren von seinem Rettungskonzept zu überzeugen - sonst droht die Insolvenz. Zur Merkliste hinzufügen
EM.TV Die Muppets sind weg Nach monatelangen Verhandlungen hat EM.TV die verlustreiche Jim Henson Company verkauft. Im Vergleich zu dem Preis, den einst Firmenchef Thomas Haffa bezahlt hatte, ist der Verkaufserlös allerdings ziemlich niedrig. Zur Merkliste hinzufügen