Astrid Herbold – Seite 7
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Astrid Herbold

Wie bitte? Einige Chatkürzel sind universell, aber viele Gruppen im Netz entwickeln auch ihre eigenen Kürzel.

Lange dachte man, Chats und Kurznachrichten ließen die Sprache verfallen. Die Forschung zeigt: Das Gegenteil ist der Fall. "Ordentliches Deutsch" wird auch im Netz wieder häufiger.

Von Astrid Herbold
Säule des Handels. E. L. James’ „Shades of Grey“-Trilogie hat sich im deutschsprachigen Raum knapp sechs Millionen Mal verkauft.

Wer hat den nächsten Megaseller? Die Buchbranche leidet unter Konzentrationsprozessen und macht nur noch mit einzelnen Titeln Profit, mit Bestsellern wie "Shades of Grey" oder "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Das Internet ist übrigens nicht schuld daran.

Von Astrid Herbold
Astrid Herbold ist freie Autorin und Expertin für Netzthemen.

Auf Twitter geht die "InWoche" zu Ende: Eine Handvoll Bloggerinnen aus dem Umfeld der Piraten sprach eine Woche lang nur von "Ärztinnen", "Expertinnen" und "Studentinnen". Ist das mehr als Feminismus von gestern mit den Mitteln von heute? Ja, findet unsere Autorin.

Von Astrid Herbold
Für jeden etwas dabei, aber nicht alles nach dem Geschmack der Nutzer: "Cookies" sind eines der wichtigsten Instrumente der Internet-Werbewirtschaft.

Mit den Cookies ist es wie in "With or without you" von U2: Aus Datenschutzgründen will man sie eigentlich nicht, aber ohne die Datenschnipsel, die Webseiten im Browser hinterlassen, ist das Surfen auch kein Vergnügen. Die Debatte um ein Cookie-Verbot kommt deshalb nicht in Schwung.

Von Astrid Herbold
Willkommen in der Zukunft. Auch unsere Kommunikationsgeräte sollen dienstbare Geister sein, die bald womöglich weniger auf Berührung als auf Zuruf reagieren. Foto: dpa

Sprechende Telefone, singende Schultafeln, gedankenlesende Autos: Bald können wir alles intuitiv bedienen. Aber verstehen wir die Dinge dann auch noch?

Von Astrid Herbold
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