
Ihren Durchbruch feierte sie 1973 mit den Hits „Can the Can“ und „48 Crash“. Wenn Suzi Quatro den Bass in die Hand nimmt, hat sie auch heute mit 75 das Gefühl, zu fliegen.

Ihren Durchbruch feierte sie 1973 mit den Hits „Can the Can“ und „48 Crash“. Wenn Suzi Quatro den Bass in die Hand nimmt, hat sie auch heute mit 75 das Gefühl, zu fliegen.

Miles Davis hat Generationen von Jazz- und Popmusikern inspiriert mit seiner Neugier und Experimentierlust. Ohne ihn klänge die Welt heute anders. Was sechs seiner Meisterwerke unvergesslich macht.

Die britische Künstlerin Barbara Loftus hat ihre jüdische Familiengeschichte in Berlin gemalt. Nun zeigt das Haus am Lützowplatz ihre stillen, erschütternden Bilder.

Vor 70 Jahren wurde ein Spionagetunnel in Altglienicke entdeckt. Es folgte eine der größten Propagandaschlachten des Kalten Krieges. Jetzt erzählt ein Buch die ganze Geschichte.

Das Centrum Judaicum und die Urania präsentieren Hollywood-Klassiker. Gedreht wurden sie von Emigranten wie Billy Wilder, die aus Berlin in die USA flohen.

Die Künstlerin Jeanne Mammen prägte das Bild der selbstbewussten Neuen Frau in der Weimarer Republik. Ein Rundgang durch ihr Atelier am Berliner Ku’damm, das sich seit 1920 kaum verändert hat.

Michael Wildenhains Roman „Das Ende vom Lied“ ist eine literarische Zeitkapsel. Wir haben den Schriftsteller bei einer Spurensuche durchs Herz des alten West-Berlin begleitet.

Gundula Bavendamm hat sich als Museumschefin internationale Anerkennung erarbeitet. Jetzt muss sie um ihr Amt kämpfen. Was bedeutet das für die deutsche Erinnerungspolitik?

Gundula Bavendamm verliert ihr Amt als Museumschefin. Überraschend wurde der Kompromisskandidat Roland Borchers zu ihrem Nachfolger gewählt.

Jan Jekal beschreibt in seinem Sachbuch „Paranoia in Hollywood“, wie die USA jüdische Künstler vor den Nazis retteten – und in der McCarthy-Ära wieder vertrieben. Vieles erinnert an Trump.

Vor zehn Jahren war Der Graf mit seiner Band Unheilig der erfolgreichste deutsche Popmusiker. Dann verschwand er. Nun kehrt er mit dem Konzeptalbum „Liebe Glaube Monster“ zurück.

In Christoph Hochhäuslers Kriminalfilm „Der Tod wird kommen“ hetzt eine Profikillerin durchs Brüsseler Nachtleben. Die Bilder sind so großartig, dass man sie manchmal anhalten möchte.

Der Historiker Michael Wolffsohn hat Herbert von Karajans Karriere im Nationalsozialismus durchleuchtet – und kommt zu einem erstaunlich milden Urteil.

Baz Luhrmann zeigt in seinem Dokumentarfilm Elvis Presleys feuerwerkshaftes Leben in furiosen Bildern. Die überzuckerten Shows seiner Las-Vegas-Endphase verströmen eine ungeheure Kraft.

Die Berliner Ausstellung „Verloren & Geborgen“ bietet einen digitalen Spaziergang durch verlorene Meisterwerke wie den Anhalter Bahnhof und das Ahornblatt. Und sie wirbt für die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie.

Sängerinnen wie Esther Ofarim, Belina und Daliah Lavi hatten sich schon bald nach dem Holocaust in die Herzen der Deutschen gesungen – und galten dennoch als andersartig. Eine Spurensuche.

Sie begann ihre Karriere als Sex-Idol der Swinging Sixties, wurde mit einem Skandalfilm berühmt und zählt zu den größten Schauspielerinnen ihrer Generation. Jetzt feiert Charlotte Rampling ihren 80. Geburtstag. Eine Würdigung.

Simon Verhoeven hat Joachim Meyerhoffs Roman „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ furios verfilmt. Bruno Alexander ist in seiner ersten Kino-Hauptrolle eine Entdeckung – und Senta Berger zeigt, wie komisch sie sein kann.

Junge Männer bekommen gerade Post von der Bundeswehr, um sie für den Dienst an der Waffe anzuwerben. Der Autor hat ihn vor 40 Jahren verweigert – und würde es jederzeit wieder tun.

Ein U-Bahn-Zug der BVG ist Schauplatz der Apple-Serie „Hijack“. Idris Elba spielt einen Passagier, der den Tod seines Sohnes rächen will.

Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Der Film „Song Sung Blue“ erzählt von einem Paar, das mit der Musik von Neil Diamond berühmt wird. Hugh Jackman und Kate Hudson singen alle Songs selbst, manchmal windschief, aber immer euphorisch.

Ulrich Becher erzählt in seinem Buch „Männer machen Fehler“ vom Berliner Nachtleben der Weimarer Republik. 1933 musste er emigrieren. Nun kommen seine Geschichten wieder heraus - und sind eine Entdeckung.

René Koch war der Visagist und Vertrauter von Hildegard Knef. Zum 100. Geburtstag der Knef spricht er über Schlagfertigkeit, Begegnungen im KaDeWe – und ihre Vorliebe für buschige Kunstwimpern.
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