
Tova Friedman war sechs Jahre alt, als sie aus Auschwitz befreit wurde. Zum Holocaust-Gedenken wird sie am Mittwoch im Bundestag reden. Wir haben sie vorher in New Jersey besucht.

Tova Friedman war sechs Jahre alt, als sie aus Auschwitz befreit wurde. Zum Holocaust-Gedenken wird sie am Mittwoch im Bundestag reden. Wir haben sie vorher in New Jersey besucht.

Eine Zeugin erlebte, wie Alex Pretti erschossen wurde. In einer eidesstattlichen Erklärung berichtet sie, was sie sah – und von ihrer Angst vor den Bundesbehörden. Eine andere Zeugin leistete Erste Hilfe.

New York hat eine City-Maut eingeführt – und der Verkehr wurde weniger, Busse wurden schneller und die Kassen voller. Wie der Erfolg aus Manhattan Berliner Bedenken entkräften könnte.

Seit den tödlichen Schüssen auf Renee Good eskaliert der Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota. Die Angst vor ICE-Razzien und Festnahmen bei den Bewohnern ist groß.

Nüchterner Auftakt im Gerichtssaal, aufgeladene Stimmung vor dem Gebäude: Beim Prozess gegen Venezuelas Staatschef in New York prallen Wirklichkeiten aufeinander.

Vor dem Gefängnis in Brooklyn protestieren US-Aktivisten gegen Maduros Festnahme. Viele Venezolaner in New York verstehen das nicht – zwei sprechen über ihre Erfahrungen im Exil.

Der Einsatz gegen Maduro spaltet die US-Politik, doch in Trumps Lager bleibt der Protest begrenzt. Ein republikanischer Abgeordneter aus Florida vergleicht den Moment gar mit dem „Fall der Berliner Mauer“.

Nach der spektakulären Festnahme sitzt Nicolás Maduro im berüchtigten MDC Brooklyn. Was ihn dort erwartet – und wer seine prominenten Zellnachbarn sind.

Fortschritt ja, Ergebnis nein: Nach dem Treffen von Trump und Selenskyj bleiben drei entscheidende Punkte der Friedensgespräche weiter offen – auch wenn der US-Präsident sie nicht klar benennen mag.

Feuerwerk ohne Gedränge, Skyline ohne Gala-Preise, Silvester ohne stundenlanges Anstehen: Wer Nerven sparen will, kann den Jahreswechsel in New York an Orten mit besonderem Flair feiern.

Die US-Metropole ist berühmt für ihre Adventszeit. Doch dann ist New York noch teurer als sonst. Zum Glück gibt es auch günstige Optionen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Ein Stück Land in bester Lage, eine Universität, die es verschenkt, und ein Mann, der das nicht dulden möchte: Warum die Pläne für Trumps Bibliothek in Miami nun vor Gericht landen.

Mit einer kurzen, aber scharfen Ansprache verteidigt US-Präsident Trump seine Wirtschaftspolitik – und weicht den Sorgen vieler Amerikaner aus. Es ist der Auftakt des Kampfs um Stimmen bei den Midterms.

Die Nachwuchsorganisation der Republikaner in New York hat zur Jahresgala geladen und die rechten Parteien aus Europa kommen – allen voran die AfD.

Ohnehin teure Prämien, ein zerstrittener Kongress – und 24 Millionen Krankenversicherte, die einen Anstieg der Beiträge fürchten. Die USA stehen vor einer neuen Gesundheitskrise.

Eine Bürgermeisterwahl in Miami, ein Parlamentssitz in Georgia: Binnen eines Abends bröckeln republikanische Hochburgen. Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Trend.

Nach mehreren Niederlagen blicken die Republikaner mit Sorge nach Miami. Dort könnte eine Bürgermeisterwahl zeigen, ob Latino-Wähler sich von Trump abwenden.

Formell ist die Veröffentlichung ein Pflichtdokument, das jede US-Regierung einmal pro Amtszeit vorlegen muss. Doch das Papier unterscheidet sich deutlich von früheren Versionen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Vor einem Jahr wurde der Chef einer Krankenversicherung in Manhattan erschossen. Heute verehren Tausende den mutmaßlichen Täter. Was verrät der Fall Luigi Mangione über die USA?

Aldi und Lidl wachsen in den USA mit exakt dem Konzept, das sie in Deutschland groß gemacht hat: wenige Produkte, kleine Preise. Warum dieser Ansatz ausgerechnet in Amerika gerade jetzt so gut funktioniert.

Die US-Angriffe auf Boote in der Karibik im Kampf gegen den Drogenhandel sind höchst umstritten. Bei Trumps Wählern und Betroffenen der Opioid-Krise kommen sie jedoch gut an.

Ein geleaktes Telefonat zeigt, wie eng sich der US-Berater mit russischen Diplomaten abstimmt. Trotz Kritik hat er aber wohl politisch nichts zu befürchten.

US-Präsident Trump und New Yorks neuer Bürgermeister Mamdani könnten unterschiedlicher kaum sein. Und trotzdem: In der Art, wie sie Politik machen, ähneln sie sich sehr.

Trumps abrupter Kurswechsel in der Epstein-Affäre dürfte auch seine Vertrauten überrascht haben – und bringt die Republikaner in Erklärungsnot. Seine Strategie kann zum politischen Risiko werden.
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