
Steigende Preise, wachsende Angst, schwindendes Ansehen: Der Iran-Krieg belastet die USA. Umfragen zeigen, wie sehr die US-Bürger den Konflikt mittlerweile spüren – und die Unzufriedenheit wächst.

Steigende Preise, wachsende Angst, schwindendes Ansehen: Der Iran-Krieg belastet die USA. Umfragen zeigen, wie sehr die US-Bürger den Konflikt mittlerweile spüren – und die Unzufriedenheit wächst.

Der US-Präsident schimpft immer wieder über das westliche Bündnis. Doch welche Befugnisse hat er? Ein Faktencheck.

Das Leo Baeck Institut würdigt Ende April Altbundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für seine Verdienste um das jüdische Leben. Als Laudator ist Ex-US-Außenminister Anthony Blinken geplant.

Eine Waffenruhe bringt der Welt Erleichterung. Doch innenpolitisch hat Trump mit seiner apokalyptischen Rhetorik nachhaltigen Schaden angerichtet – auch im eigenen Lager.

US-Präsident Trump hatte gedroht, Irans Brücken und Kraftwerke zu zerstören. Vor Ablauf eines Ultimatums gibt es eine Überraschung. Ein Überblick über die Kernpunkte der Einigung.

Unsere USA-Korrespondentin hat zum ersten Mal die „March Madness“ miterlebt. Ein Bericht über deutsche Basketballspieler, falsche Tipps und die Frage, ob Tiermaskottchen die bessere Strategie sind.

Anderthalb Jahre nach dem Amtsantritt des US-Vizepräsidenten wächst in dessen Heimat die Ernüchterung über unerfüllte Versprechen. Besuch in einer Stadt, die mit ihrem prominentesten Sohn hadert.

Monatelang stand Trumps Justizministerin Pam Bondi in der Kritik, unter anderem wegen ihres Umgangs mit den Epstein-Akten. Nun wurde der Druck zu groß – auch wegen einer anstehenden Anhörung.

Das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE löste Angst und Protest aus. Eine Tagesspiegel-Analyse der 400.000 Festnahmen zeigt, wer im Fokus stand – und wie viele Deutsche es traf.

Die „No Kings“-Bewegung in den USA wurde bisher vor allem von Senioren getragen. Beim dritten landesweiten Protest marschieren sie wieder mit. Unterwegs mit den amerikanischen „Omas gegen rechts“ in New York.

Am Donnerstag sitzt Nicolás Maduro zum zweiten Mal in New York auf der Anklagebank. Dabei ging es auch um die Frage, ob US-amerikanische Steuerzahler seine Verteidigung bezahlen müssen.

„Because I Got High“: Der größte Hit von Afroman stammt aus dem Jahr 2000. Dann legte der Rapper nach, als Polizisten grundlos sein Haus stürmten.

Steigende Öl- und Benzinpreise, noch höhere Lebensmittelkosten: Der Iran-Krieg belastet die US-Verbraucher – und wird zum Risiko für Trump und die Republikaner vor den Zwischenwahlen.

Seit Monaten stand Trumps Heimatschutzministerin Kristi Noem in der Kritik. Dann brachte sie den Präsidenten unter Eid in Bedrängnis – und verlor ihren Posten. Wer ist ihr Nachfolger Markwayne Mullin?

Trump führt im Iran den größten US-Militäreinsatz seit dem Irakkrieg. Ein Militärjurist erklärt, warum das Weiße Haus damit durchkommt – und der Kongress nicht zum ersten Mal machtlos ist.

Der Late-Night-Host Stephen Colbert darf ein Interview nicht senden. Die „Washington Post“ baut massiv Stellen ab. „News-Influencer“ erreichen dagegen Millionen. Die Zukunft der Medien ist so ungewiss wie nie zuvor.

Der Supreme Court erklärt Trumps Notstandszölle für rechtswidrig. Der Präsident reagiert wütend und kündigt neue Tarife an. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Entscheidung.

Zwei Menschen sind tot, Tausende verhaftet. Nun soll der umstrittene ICE-Einsatz in Minnesota enden. Doch die vergangenen Wochen haben deutliche Spuren hinterlassen.

Beim größten Sportereignis der USA geht es auch darum, wer bei der Halbzeitshow auftritt. Dieses Mal sind es mit Bad Bunny und Green Day harte Trump-Kritiker. Geht es um Geld oder um Politik?

Ungeschwärzte Namen, kein Opferschutz: Eine Expertin der größten US-Organisation zur Bekämpfung sexueller Gewalt erklärt, warum die Überlebenden im Fall Epstein jetzt erneut leiden – und was sich ändern muss.

Das Justizversagen im Epstein-Fall entblößt nicht die Täter, sondern die Opfer. Und: Es zeigt einmal mehr, wie gefährlich das Schweigen mächtiger Männer ist – und das einer Frau.

Zwei Menschen wurden in Minneapolis von ICE getötet, seitdem wächst der Protest gegen die US-Behörde. Ein Grenzschutzbeamter erklärt, wann seine Kollegen schießen dürfen – und wann nicht.

Wochenlang hat die Einwanderungspolizei ICE in Minneapolis gewütet. Zwei Menschen wurden erschossen, Tausende verhaftet. Nun will die US-Regierung einlenken. Doch bei den Bewohnern sitzt der Schmerz tief.

Donald Trump wollte Minneapolis fallen sehen. Doch nach den tödlichen Einsätzen wächst der Widerstand. Ein Blick in eine Stadt, die immer weiter zusammenrückt.
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