
Bald eröffnet der Lange Stall. Wer hat sich eingemietet? Ein Überblick: vom Bestsellerautor über Lichtkünstler und KI-Experten bis zur Architektin, die das Material der Zukunft sucht.

Bald eröffnet der Lange Stall. Wer hat sich eingemietet? Ein Überblick: vom Bestsellerautor über Lichtkünstler und KI-Experten bis zur Architektin, die das Material der Zukunft sucht.

1945 wurde Potsdams Alter Markt zerstört. Danach begann ein Ringen um dessen Gestaltung, das zugleich ein Ringen um Weltanschauung war. Die Ausstellung „Platz für Neues?“ wirft einen fesselnden Blick zurück.

Verliehen wurde beim JFBB auch ein Dokumentarfilmpreis: an „Reward for the Rain“. Ein weiterer Film wurde gleich mehrfach geehrt – unter anderem von Regisseurin Maria Schrader.

„Nie wieder Urknall!“ heißt die Potsdamer Ausstellung von Osmar Osten. Am Wochenende gibt es die letzte Chance, sie zu sehen – und sogar den Künstler selbst zu erleben.

„Aus Potsdam, für Potsdam“: Unter dieser Devise feiert das Stadtwerkefest im Juli in der Schiffbauergasse Premiere und will eine Potsdamer Festlegende wiederbeleben. Auch alte Bekannte kommen – und ein neues Format.

2027 feiert das Museum Barberini zehnjähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr holt es erstmals Werke einer lange unterschätzten Künstlerin nach Deutschland.

Vor 25 Jahren wurde das Potsdamer Orchester gegründet. Das Motto der Saison 2026/27 lautet „Résistance“. Wie sich das musikalisch niederschlägt – und welche Jubiläen die Spielzeit am Nikolaisaal prägen.

Am 5. Mai beginnt das 32. Jüdische Filmfestival. In einer eigenen Reihe nimmt es die Situation in Israel in den Blick. Doch auch in den Filmen des Wettbewerbs sind die gegenwärtigen Konflikte präsent.

Das Berliner Theatertreffen hat begonnen. Guido Lambrecht vom Hans Otto Theater ist mit einem Marathon dabei. Wie fühlt man sich in den Weltekel eines Michel Houellebecq ein?

Als „kleines Pfingstwunder“ bezeichnete der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fünf Gemälde des flämischen Meisters van Dyck bei einem Besuch in Potsdam. Wozu sagte er lieber nichts?

Eine Begegnung zum Niederknien: Das Ensemble von Potsdams Stadttheater war erstmals zu Gast im Nikolaisaal. Eine Premiere – und mehrere Abschiede zugleich.

Nach vier Monaten Laufzeit geht am 7. Mai im Hans Otto Theater Brandenburgs Festival des Umweltfilms zu Ende. Vergeben werden sechs Preise.

Der Historiker hat bereits zu Angela Merkel und Sahra Wagenknecht publiziert. Am 29. April stellt er sein neues Buch „Stasi“ in der Villa Quandt vor.

Mit Ende 50 kehrt der Regisseur an Orte seines Lebens zurück. Gleich zwei Inszenierungen werden nun beim Theatertreffen gezeigt: aus Potsdam und Cottbus. Und er hat noch mehr „größenwahnsinnige Gedanken“.

Aufgrund von Leitungserneuerungen und zur Beseitigung von Winterschäden kommt es in Potsdam zu neuen Einschränkungen. Die Stadt meldet aber an fünf Stellen auch Entlastungen im Straßenverkehr.

Wie holt man eine Novelle von Stefan Zweig in die Gegenwart einer Bowlinghalle? Drehbuchautor Florian Plumeyer berichtet davon am 28. April im Filmmuseum Potsdam.

Das Theaterstück „Die große Entwunderung des Wilbur Whittaker“ von Dan Giovannoni erzählt Kindern ab sechs Jahren von der Sehnsucht nach dem Weltall. Und Erwachsenen davon, wie wichtig es ist, sich nicht entwundern zu lassen.

Wenn Ende Mai Potsdams neuer Kreativort Langer Stall eröffnet, sind auch 23 Kreative aus dem Rechenzentrum dabei. Sie feierten an einem denkwürdigen Tag Abschied.

Das Rechenzentrum soll doch länger bestehen bleiben – aber nur sieben Jahre. Ein Vorstoß der neuen Oberbürgermeisterin sorgt für Hoffnung und neue Konflikte zugleich.

Ab 25. April können Besuchende allen Alters auf der Terrasse des Kunsthauses Minsk zusammen an einem Kunstwerk arbeiten. Wie soll das funktionieren?

Lässt sich menschliche Natur ein- und ausrollen wie ein Teppich oder macht sie, was sie will? Das ist die Frage, die Yasmina Rezas Stück stellt. Intendantin Bettina Jahnke hat dem Text nicht ganz getraut.

Birgit Borggrebe, Katrin Günther und Katja Gragert schaffen Landschaften. Ihre Ausstellung im Kunstraum Potsdam zeigt: Die Menschheit bewegt sich auf dünnem Eis.

Wenige Tage, nachdem ihm als Fernsehkritiker Sexismus vorgeworfen wurde, stellte Denis Scheck sein aktuelles Festivalprogramm in Potsdam vor. Wie ging das zusammen?

Ende Juni wird erneut der Potsdamer Theaterpreis vergeben. Bis zum 13. Juni sind Theaterfans aufgerufen, ihre Lieblingsinszenierung der letzten zwei Jahre zu küren.
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